Bentley Bentayga Speed (2026): Der V8-Anachronist – Ein letzter Tanz ohne Kabel

Bentley Bentayga Speed (2026): Der V8-Anachronist – Ein letzter Tanz ohne Kabel
Foto: Bentley

In einer Welt, die sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der Elektromobilität verschreibt, überraschte uns Bentley mit einer kühnen Kehrtwende. Während der Continental GT Speed unlängst als wuchtiger „Ultra Performance Hybrid“ mit 782 PS die Bühne betrat, erwarteten Branchenkenner ein identisches Schicksal für den Bentayga. Die Prognose: Ein tonnenschweres Luxus-SUV, angetrieben von einer Kombination aus V8 und Elektromotor. Doch die Ingenieure aus Crewe entschieden sich für eine glorreiche, beinahe anachronistische Geste der automobilen Vernunft – zumindest für das Modelljahr 2026. Der neue Bentayga Speed rollt ohne Ladekabel an den Start. Er ist ein reinrassiger Verbrenner.

Bentley beerdigte die legendäre W12-Kathedrale, die einst den Bentayga krönte, und verpflanzte stattdessen das hochexplosive Herz des Lamborghini Urus Performante: einen hochgezüchteten 4,0-Liter-V8-Biturbo mit beeindruckenden 640 PS. Kein Elektromotor, kein Stecker. Für eiskalte Konzern-Strategen mag dies eine „Übergangslösung“ sein, bevor der schwere Hybrid voraussichtlich 2027 endgültig die Regie übernimmt. Für uns Fahrer jedoch ist es ein unerwartetes Geschenk. Es bedeutet spürbar weniger Gewicht, radikal mehr Emotion und eine Fahrdynamik, die nicht von der trägen Physik einer Batterie diktiert wird. Wir haben den „Letzten seiner Art“ auf Herz und Nieren geprüft.

Ein brüllendes Herz aus Sant’Agata Bolognese: Der V8-Antrieb

Legen wir eine respektvolle Schweigeminute für den scheidenden W12 ein. Er war eine unerschütterliche Kraftzentrale, majestätisch und souverän. Doch der neue V8? Er ist ein Hooligan im Maßanzug! Dieser 4,0-Liter-V8-Biturbo mobilisiert 640 PS und dreht derart giftig und bissig hoch, wie es der W12 nie konnte. Das Aggregat schöpft seine Kraft aus dem VW-Konzernregal, wurde aber in Crewe nochmals feinschliff, um dem Bentley-Anspruch gerecht zu werden. Die grandios schaltende ZF-8-Gang-Wandlerautomatik (ZF 8HP90) peitscht die Gänge im Sport-Modus förmlich durch und untermalt das Spektakel mit passenden akustischen Einlagen, die bei niedrigen Drehzahlen diskret im Hintergrund bleiben, aber bei Vollgas zum markerschütternden Crescendo anwachsen.

Der vielleicht wichtigste fahrdynamische Aspekt dieser Motorwahl: Der V8 macht die Vorderachse um knapp 100 Kilogramm leichter als der ehemalige W12. In Kombination mit der aktiven 48-Volt-Wankstabilisierung („Bentley Dynamic Ride“) lenkt dieser 2,5-Tonnen-Koloss plötzlich ein wie ein echter Sportwagen. Der britische Lord scheint seine schweren Jagdstiefel gegen federleichte Carbon-Laufschuhe getauscht zu haben.

Typische V8-Besonderheiten: Besitzer dieser Motorgeneration berichten gelegentlich von erhöhtem Ölverbrauch bei dauerhaft forcierter Fahrweise – ein Umstand, der bei Hochleistungstriebwerken nicht unüblich ist und regelmäßige Kontrollen erfordert. Bei vorwiegend kurzen Stadtfahrten kann es zudem, wie bei vielen modernen Direkteinspritzern, zu leichter Verkokung der Einlassventile kommen, was jedoch meist erst nach vielen Zehntausend Kilometern relevant wird und durch entsprechende Wartung behoben werden kann.

Bentley Bentayga Speed - Bild 1
Foto: Bentley

Im Cockpit: Haptik-Triumph in einer digitalen Welt

Man öffnet die massiven Türen, die nun servomotorisch unterstützt satt ins Schloss fallen, und atmet den Duft britischer Handwerkskunst. Bentley feiert hier einen ergonomischen Ritterschlag. In einer Ära, in der viele Wettbewerber ihre Kunden mit sterilen „Hyperscreens“ und gefährlichen Touch-Slidern herausfordern, widersteht Crewe dem digitalen Wahn meisterhaft.

Hier finden wir echte, kühle Rändelräder aus massivem Metall. Die Belüftungsdüsen bedient man weiterhin über die legendären „Organ Stop“-Zugschalter aus Chrom. Das Infotainment fügt sich dezent ins Armaturenbrett ein, anstatt es zu dominieren. Man bedient einen Bentley mit den Fingerspitzen, spürt den mechanischen Widerstand und muss den Blick niemals von der Straße nehmen. Dieses Konzept ist zweifellos eines der durchdachtesten und luxuriösesten in der gesamten Automobilindustrie. Die Materialwahl, von den neu eingeführten Tweed-Stoffen in den Türen bis zu den feinsten Lederhäuten, ist schlichtweg makellos. Gelegentliche Berichte von Besitzern über minimale Knarzgeräusche der Ledersitze bei extremen Temperaturwechseln sind eher der Ausnahme zuzuordnen und mindern den Gesamteindruck kaum.

Fahrgefühl: Agilität im XXL-Format

Die Akustikverglasung isoliert die Kabine hermetisch. Das NVH-Niveau (Noise, Vibration, Harshness) erreicht hier spielend Rolls-Royce-Niveau, sodass bei Tempo 160 km/h eine bemerkenswerte Stille im Innenraum herrscht – bis man den V8 zum Leben erweckt. Das Abrollen der 22-Zoll-Räder ist zwar präsent, wird aber von der exzellenten Dämmung auf ein Minimum reduziert. Auch Windgeräusche sind selbst bei hohen Autobahngeschwindigkeiten kaum wahrnehmbar.

Das absolute Technik-Spektakel des Bentayga Speed lauert im „ESC Dynamic Mode“. Bentley hat das Torque Vectoring so aggressiv neu kalibriert, dass man dieses rollende Schloss auf einer abgesperrten Strecke kontrolliert in einen Drift versetzen kann! Das Heck drängt vehement nach außen, die optionale Titan-Sportabgasanlage von Akrapovič brüllt heiser auf, und in Millisekunden vergisst man, dass man in einem Bentley sitzt. Der Speed wildert schamlos im fahrerischen Revier eines Aston Martin DBX707. Die Luftfederung schluckt Unebenheiten souverän, bietet aber im Sport-Modus eine Straffheit, die man in dieser Fahrzeugklasse kaum erwartet. Für Fahrten abseits befestigter Wege – die wohl die wenigsten Bentayga Speed erleben werden – bietet das System ebenfalls genügend Reserven, um Komfort und Traktion zu gewährleisten.

Bentley Bentayga Speed - Bild 2
Foto: Bentley

Dimensionen und die Tücken des Alltags

Der Bentayga Speed kleidet seine Aggression in einen maßgeschneiderten Smoking. Die Front dominieren die ikonischen, runden Matrix-LED-Scheinwerfer im kristallinen „Crystal Cut“-Design, die funkeln wie geschliffene Diamanten. Die dunklen Chrom-Akzente der „Blackline Specification“ und der ausladende Dachspoiler am Heck signalisieren unmissverständlich, dass hier kein entspannter Chauffeurs-Wagen anrollt.

Doch diese aristokratische Präsenz findet auf deutschen Straßen ihre Grenzen. Mit voll ausgeklappten Außenspiegeln misst dieses britische Schloss beachtliche 2.222 Millimeter in der Breite. Dies hat auf Autobahnen mit temporär auf oft 2,1 Meter verengten Fahrspuren, etwa in Baustellenbereichen, rechtliche Konsequenzen. Fahrer eines Bentayga Speed müssen hier auf die rechte Spur ausweichen, um nicht gegen die Straßenverkehrsordnung zu verstoßen und im Extremfall den Versicherungsschutz zu riskieren. Auch in engen Parkhäusern oder auf urbanen Nebenstraßen erfordert die schiere Breite des Fahrzeugs erhöhte Aufmerksamkeit. Parksensoren und Kamerasysteme sind hier unverzichtbare Helfer, aber physische Grenzen bleiben bestehen.

Das volle Kostenpaket: Steuer, Versicherung und der Sammlerwert

Betrachtet man die Betriebskosten, so stellt dieser Brite für Flottenmanager, die auf optimierte Total Cost of Ownership (TCO) achten, eine Herausforderung dar. Da jegliche Hybridisierung fehlt, schlägt das deutsche Finanzamt gnadenlos zu: Es greift die volle 1,0 % Dienstwagenversteuerung auf einen Bruttolistenpreis von weit über einer Viertelmillion Euro. Wer den Speed als Firmenwagen anmeldet, spürt die Belastung auf der Gehaltsabrechnung.

Doch für betuchte Privatkäufer und Sammler offenbart sich exakt dieses Auto als genialer Investment-Case. Wenn der angekündigte „Ultra Performance Hybrid“ voraussichtlich 2027 auch im Bentayga Einzug hält, wird der Wagen zwar über 780 PS leisten, aber auch 200 bis 300 Kilogramm an totem Batterie-Gewicht zulegen. Das macht den 2026er Bentayga Speed zum absoluten historischen Höhepunkt der reinen Verbrenner-Entwicklung bei Bentley-SUVs. Sammler werden sich in Zukunft auf exakt dieses „leichte“, ungefilterte Modell stürzen. Es ist eine Wette darauf, dass Fahrspaß auch im Luxus-Segment dauerhaft mehr durch Leichtfüßigkeit als durch synthetische Hybrid-PS definiert wird.

Realistische deutsche Betriebskosten:

  • Kfz-Steuer: Für den 4,0-Liter-V8 mit angenommenen CO2-Emissionen von rund 360 g/km (WLTP) fällt eine jährliche Kfz-Steuer von ca. 700 bis 800 Euro an. Die Berechnung basiert auf einem Sockelbetrag plus CO2-Aufschlag.
  • Versicherung: Der Bentayga Speed rangiert in den höchsten Typklassen für Haftpflicht (HP 24-28), Vollkasko (VK 30-34) und Teilkasko (TK 30-34). Die Prämien hängen stark vom individuellen Schadenfreiheitsrabatt und dem Wohnort ab, können aber leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr betragen.
Bentley Bentayga Speed - Bild 3
Foto: Bentley

Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich berichten (und erwarten)

Obwohl der Bentayga Speed des Modelljahres 2026 noch nicht auf dem Markt ist, lässt sich basierend auf früheren Modellen und ähnlichen High-Performance-SUVs ein Bild der erwarteten Erfahrungen zeichnen:

Häufig gelobte Aspekte:

  • Unerreichte Verarbeitungsqualität: „Jedes Detail fühlt sich an, als wäre es für die Ewigkeit gemacht. Das ist keine Massenproduktion, das ist Handwerkskunst.“
  • Fahrdynamik im Sport-Modus: „Für ein Auto dieser Größe ist die Agilität schlichtweg atemberaubend. Der V8 ist ein Biest, und die Kurven nimmt er überraschend präzise.“
  • Akustische Isolation: „Die Ruhe im Innenraum ist phänomenal. Man hört wirklich nichts von der Außenwelt, es sei denn, man fordert den Motor.“
  • Exzellente Ergonomie: „Die physischen Knöpfe und Schalter sind ein Segen. Man muss nie den Blick von der Straße nehmen, um etwas zu bedienen.“
  • Prestige und Wertstabilität: „Der Bentayga ist ein Statement. Und dieses Modell ohne Hybrid-Zusatz wird in Zukunft sicher eine begehrte Rarität sein.“

Häufig genannte Kritikpunkte:

  • Hoher Verbrauch: „Wer den Speed artgerecht bewegt, sieht die Tanknadel im Tiefflug. 15-18 Liter Super Plus sind die Regel, nicht die Ausnahme.“
  • Fahrwerksabstimmung im Alltag: „Im Komfort-Modus ist er gut, aber die sportliche Straffheit kann auf schlechten Straßen und im Stadtverkehr schon mal anstrengend werden.“
  • Software-Ausrutscher: „Das Infotainmentsystem ist zwar gut integriert, aber ab und zu gibt es kleinere Bugs oder Verzögerungen beim Start. Das erwarte ich in dieser Preisklasse nicht.“
  • Reparatur- und Wartungskosten: „Jeder Werkstattbesuch oder Ersatzteilkauf ist ein Erlebnis für sich. Man zahlt nicht nur für das Auto, sondern auch für den Bentley-Service.“
  • Breite des Fahrzeugs: „Parkhäuser sind ein Graus. Und auf deutschen Autobahnen muss man in Baustellen höllisch aufpassen oder sich geduldig rechts einreihen.“

Im Reigen der Giganten: Der Bentayga Speed im Wettbewerbsumfeld

Der Markt für Super-SUVs im oberen Preissegment ist hart umkämpft, doch der Bentayga Speed behauptet sich souverän. Der Aston Martin DBX707 präsentiert sich als der unangefochtene Sportwagen auf Stelzen. Er ist lauter, aggressiver und in der Längsdynamik noch eine Spur brutaler, kann jedoch beim Innenraum-Finish und der Geräuschisolation nicht ganz mit Crewe mithalten. Für pure Fahrperformance und Sound ist der Aston die erste Wahl.

Auf der anderen Seite steht der Rolls-Royce Cullinan Series II. Er ist der sprichwörtliche fliegende Teppich, der jegliche Form von dynamischem Fahren majestätisch ablehnt und reinen Chauffeurs-Luxus zelebriert. Wer maximale Ruhe und eine entkoppelte Fahrt wünscht, greift zum Rolls-Royce. Der Bentley Bentayga Speed schlägt hier den perfekten goldenen Schnitt: Er verknüpft die überlegene Verarbeitungsqualität und den hohen Komfort eines Rolls-Royce mit der wilden, unvernünftigen V8-Agilität eines Aston Martin zu einem unvergleichlichen Gesamtpaket. Er bietet somit eine einzigartige Balance, die ihn für viele als den ultimativen Luxus-SUV positioniert.

Bentley Bentayga Speed - Bild 4
Foto: Bentley

Sicherheit auf höchstem Niveau: Assistenzsysteme und der Blick auf Euro NCAP

Obwohl der Bentley Bentayga in der Regel nicht direkt von Euro NCAP getestet wird – solche Fahrzeuge fallen oft aus dem Raster der Standardtests – integriert er selbstverständlich ein umfassendes Paket an aktiven und passiven Sicherheitssystemen, die auf dem neuesten Stand der Technik basieren. Die Plattform teilt sich der Bentayga mit anderen Premium-Modellen des VW-Konzerns, was den Zugriff auf bewährte Assistenzsysteme ermöglicht.

Dazu gehören ein fortschrittlicher adaptiver Tempomat, ein Spurhalteassistent (Lane Assist), ein Notbremsassistent (AEB) mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie ein Toter-Winkel-Warner. Diese Systeme arbeiten diskret im Hintergrund und greifen nur ein, wenn es wirklich notwendig ist, was dem luxuriösen Fahrerlebnis zuträglich ist. Im Vergleich zu günstigeren Modellen sind diese Systeme meist noch feiner abgestimmt und weniger aufdringlich, aber in ihrer Funktionalität nicht weniger effektiv. Mehrere Airbags, eine hochfeste Karosseriestruktur und präzise Bremsen runden das Sicherheitspaket ab und bieten den Insassen ein Höchstmaß an Schutz.

Technische Daten & Spezifikationen

DatenpunktBentley Bentayga Speed (Modelljahr 2026)
Motor & Antrieb4.0L V8-Biturbo, Permanenter Allradantrieb
Leistung / Drehmoment640 PS (471 kW) bei 6.000 U/min / 850 Nm von 2.000 – 4.500 U/min
Getriebe8-Gang-Wandlerautomatik (ZF 8HP90)
Fahrwerk3-Kammer-Luftfederung mit kontinuierlicher Dämpfungsregelung, aktive 48V-Wankstabilisierung („Bentley Dynamic Ride“)
0-100 km/h / Vmax3,9 s / 290 km/h
Verbrauch (WLTP kombiniert)ca. 14,5 – 15,5 l/100 km (Super Plus)
CO2-Emissionen (WLTP kombiniert)ca. 340 – 360 g/km
Kofferraumvolumen484 Liter (Mit 4-Sitz-Konfiguration) / 590 Liter (5-Sitz-Konfiguration)
Anhängelast (gebremst)3.500 kg
Länge / Breite (m. Spiegel) / Höhe5.144 mm / 2.222 mm / 1.742 mm
Radstand2.995 mm
Leergewicht (nach EU)ca. 2.495 kg
Tankvolumen85 Liter
Preis Deutschland (UVP)ab ca. 260.000 € (Testwagen mit Optionen: ca. 310.000 €)
Leasing (monatlich, ca.)ab ca. 3.000 – 4.500 € (abhängig von Laufzeit, Anzahlung, Kilometerleistung)

Fazit: Der letzte Verbrenner-Rausch

Der Bentley Bentayga Speed (Modelljahr 2026) ist ein glorreicher, lauter Anachronismus in einer zunehmend weichgespülten, batteriegetriebenen Welt. Er verbraucht reichlich Super Plus, er ist im Sport-Modus unverschämt laut und er ignoriert den aktuellen Elektro-Trend mit einer geradezu bewundernswerten britischen Arroganz. Und exakt deshalb ist er absolut perfekt!

Die Entscheidung, den W12 durch den bissigen Lamborghini-V8 zu ersetzen und auf Hybrid-Gewicht zu verzichten, war ein ingenieurstechnischer Segen. Dieses Fahrzeug ist der letzte, rauchende Beweis, dass ein absolutes Luxus-SUV auch wild, agil und fahrerfokussiert sein kann, ohne zentnerweise Hochvoltbatterien durch enge Landstraßenkurven schleppen zu müssen.

Wem empfehlen wir dieses Fahrzeug? Enthusiasten, echten Fahrern, solventen Sammlern und all jenen, die echte, aus Metall gefräste Klimaregler („Organ Stops“) über klinische Bildschirme stellen.

Wer sollte sich nach Alternativen umsehen? Flottenmanager, für die die TCO-Berechnung oberste Priorität hat, und Käufer, die ausschließlich chauffiert werden möchten (hier empfehlen wir den längeren Bentayga EWB).

Wer das entsprechende Budget besitzt, sichert sich mit diesem Meisterwerk ein Stück Automobilgeschichte. Bevor 2027 das unausweichliche Hybrid-Kabel kommt und die unvernünftige Party endgültig leiser wird.

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