Maserati Grecale: Zwischen V6-Donner und elektrischer Stille

Maserati Grecale: Zwischen V6-Donner und elektrischer Stille
Foto: Maserati

Der Maserati Grecale steht exemplarisch für die Transformation, die derzeit die gesamte Automobilindustrie erfasst. In den Showrooms der traditionsreichen italienischen Marke treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Auf der einen Seite der Grecale Trofeo, ein klangvolles Statement mit dem V6-Motor des Supersportwagens MC20, der die Essenz des Maserati-Mythos verkörpert. Ihm gegenüber positioniert sich der Grecale Folgore, die vollelektrische Variante, die mit einem umfassenden Technik-Update für das Modelljahr 2026 endlich die nötige Alltagstauglichkeit und Effizienz verspricht. Modena hat erkannt, dass selbst das betörendste italienische Design nicht ausreicht, wenn die Konkurrenz, wie der Porsche Macan Electric, mit überlegener 800-Volt-Ladetechnik auftrumpft.

Das Modelljahr 2026 des Folgore bringt eine entscheidende Neuerung mit sich: Eine mechanische Kupplung, die den vorderen Elektromotor bei Bedarf physisch vom Antriebsstrang trennt. Diese Innovation soll den Stromverbrauch auf Langstrecken signifikant senken. Wir haben beide Varianten – den brüllenden V6 und den flüsterleisen Stromer – auf Autobahnen und Landstraßen ausgiebig gefahren, um ihre Stärken und Schwächen im Detail zu beleuchten und herauszufinden, welche Philosophie im Alltag überzeugen kann.

Formensprache und Präsenz: Ein Statement auf Rädern

Der Maserati Grecale zieht Blicke auf sich, unabhängig von der gewählten Antriebsart. Seine tiefe, aggressive Front mit dem markanten Dreizack im Kühlergrill, die fließenden, skulpturalen Linien der Flanken und das muskulöse Heck verleihen ihm eine unverwechselbare Präsenz. Im direkten Vergleich wirkt ein Porsche Macan neben dem Grecale fast schon nüchtern und funktional. Der Maserati verkörpert das italienische „Dolce Vita“ auf 21-Zoll-Rädern, die oft geschmiedet sind und das Gesamtbild perfekt abrunden.

Die Abmessungen des Grecale sind stattlich: Mit einer Länge von bis zu 4873 mm und einer Breite von 2163 mm inklusive Außenspiegeln beansprucht er Raum. Diese Breite kann im Alltag, insbesondere in engen Parkhäusern oder auf schmalen Fahrspuren, eine Herausforderung darstellen. Wir stellen fest, dass das Rangieren in beengten Verhältnissen erhöhte Aufmerksamkeit erfordert.

Maserati Grecale - Bild 1
Foto: Maserati

Innenraum: Luxus trifft digitale Herausforderungen

Beim Öffnen der Türen – über bündige Griffe beim Folgore oder klassische beim Trofeo – offenbart sich ein Interieur, das den Spagat zwischen digitaler Moderne und handwerklicher Tradition versucht. Maserati spart nicht an hochwertigen Materialien: Üppiges, duftendes Echtleder überzieht das Armaturenbrett, kühles Aluminium fasst die lasergeschnittenen Gitter des „Sonus Faber“-Soundsystems ein. Dieses System setzt akustisch Maßstäbe im Segment. Selbst die klassische Maserati-Uhr auf dem Armaturenbrett ist nun digital, lässt sich aber elegant als Kompass oder G-Force-Anzeige konfigurieren.

Ein ergonomischer Kompromiss zeigt sich jedoch in der Mittelkonsole. Maserati setzt auf ein doppeltes Zentral-Display: Ein 12,3-Zoll-Monitor für das Infotainment oben und ein 8,8-Zoll-Touchscreen direkt darunter. Physische Tasten für die Klimaanlage fehlen vollständig. Alle Funktionen, von der Sitzheizung bis zur Temperaturregelung, müssen über die glänzende Glasfläche bedient werden. Wer bei höherer Geschwindigkeit die Lüftung anpassen möchte, muss den Blick von der Fahrbahn nehmen. Dies empfinden wir als eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit, die auch durch die zwar beschleunigten, aber dennoch ablenkenden Menüs nicht vollständig kompensiert wird. Hier wurde ein aufgeräumtes Design über die intuitive Bedienbarkeit gestellt.

Antriebskonzepte im Vergleich: V6-Emotion gegen E-Effizienz

Die Unterschiede zwischen den beiden Antriebssträngen sind fundamental.

Grecale Folgore: Der elektrische Wandel

Der elektrische Folgore hatte anfangs den Ruf, seine Batterie zu schnell zu entleeren. Mit dem Modelljahr 2026 integriert Maserati das entscheidende AWD-Disconnect-System. Eine mechanische Kupplung trennt die vordere E-Maschine physisch vom Antriebsstrang, wenn wir auf der Autobahn gleichmäßig fahren. Dies reduziert die mechanischen Schleppverluste erheblich. Das Fahrzeug „segelt“ dann im reinen Heckantrieb, und der reale Verbrauch sinkt auf akzeptable Werte von etwa 22,5 kWh/100 km. Damit sind Reichweiten von 400 bis 450 Kilometern im Alltag realistisch erreichbar.

An der DC-Ladesäule zeigt sich jedoch die Grenze der 400-Volt-Architektur. Mit maximal 150 kW Peak-Ladeleistung benötigt der Folgore etwa 34 bis 40 Minuten für den Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent. Während Konkurrenten mit 800-Volt-Technik bereits wieder unterwegs sind, erfordert der Grecale Folgore eine längere Ladepause.

Grecale Trofeo: Die Kraft des Nettuno-V6

Der Grecale Trofeo repräsentiert eine aussterbende Spezies. Sein 3,0-Liter-V6-Biturbo-Motor, intern „Nettuno“ genannt, nutzt eine Vorkammer-Zündung, die direkt aus der Formel 1 adaptiert wurde. Die 8-Gang-Wandlerautomatik von ZF schaltet im Corsa-Modus aggressiv und präzise, was ein hohes Maß an Fahrfreude vermittelt. Der Motor liefert einen markanten Sound, der beim Zurückschalten untermalt wird und das SUV in 3,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.

Das adaptive Luftfahrwerk, in beiden Topmodellen serienmäßig, passt sich hervorragend an. Es filtert im Komfort-Modus tiefe Fahrbahnunebenheiten exzellent weg und verhindert in scharfen Kurven das Wanken der Karosserie, die beim Trofeo etwa 2027 kg und beim Folgore bis zu 2480 kg wiegt. Die Geräuschdämmung ist im Folgore dank Akustikverglasung auf einem sehr hohen Niveau, während der Trofeo die Fahrkabine bewusst mit dem mechanischen Orchester seines V6-Motors füllt. Bei Geschwindigkeiten über 130 km/h auf der Autobahn bleibt der Trofeo zwar akustisch präsent, aber nicht unangenehm laut, während der Folgore hier seine Stärke der Ruhe voll ausspielt.

Maserati Grecale - Bild 2
Foto: Maserati

Platzangebot, Anhängelast und Alltagstauglichkeit

Auf der Rückbank bietet der Grecale im Vergleich zum Porsche Macan deutlich mehr Raum. Dank des großzügigen Radstands der modifizierten Giorgio-Plattform finden auch größere Erwachsene im Fond bequem Platz. Die Kopffreiheit ist exzellent.

Das Kofferraumvolumen beträgt im Trofeo reisetaugliche 570 Liter. Im Folgore schrumpft es durch den Elektromotor und die Batterieanordnung geringfügig auf 535 Liter. Mit umgeklappten Rücksitzen stehen bis zu 1614 Liter zur Verfügung.

Ein entscheidender Unterschied zeigt sich bei der Anhängerkupplung: Während der Verbrenner-Trofeo klassenübliche Lasten von bis zu 2300 kg ziehen darf, tun sich viele leistungsstarke Elektrofahrzeuge, einschließlich des Folgore, mit hohen Anhängelasten schwer und werden oft ohne nennenswerte Freigaben ausgeliefert. Für den Transport größerer Anhänger bleibt der V6 die einzige praktikable Option.

Kosten und Unterhalt in Deutschland

Die Anschaffung eines Maserati Grecale ist eine Investition in Exklusivität und Leistung. Die Preise in Deutschland beginnen für den Grecale GT bei rund 74.545 Euro und reichen bis zu 130.000 Euro für den Folgore oder 125.400 Euro für den Trofeo.

Kfz-Steuer und Versicherung

Die jährliche Kfz-Steuer in Deutschland richtet sich nach Hubraum und CO2-Ausstoß.

  • Für die Mild-Hybrid-Modelle GT und Modena (2.0L, ca. 200 g/km CO2) liegt die Steuer bei etwa 200-220 Euro pro Jahr.
  • Der Grecale Trofeo (3.0L V6, 254 g/km CO2) verursacht eine jährliche Steuer von rund 300-320 Euro.
  • Der elektrische Grecale Folgore ist derzeit (bis Ende 2025) von der Kfz-Steuer befreit.

Die Versicherungsklassen (Typklassen) für den Grecale sind im oberen Segment angesiedelt, was zu entsprechend hohen Prämien führt. Für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse und Exklusivität sind Typklassen im Bereich von 25-30 für Haftpflicht, 26-32 für Teilkasko und 28-35 für Vollkasko zu erwarten. Dies bedeutet, dass die jährlichen Versicherungskosten, abhängig von individuellen Faktoren wie Schadenfreiheitsklasse und Wohnort, schnell 1.500 bis 3.000 Euro oder mehr erreichen können.

Wertentwicklung und Leasing

Der Wertverlust ist ein signifikanter Faktor. Der elektrische Folgore basiert auf einer 400-Volt-Architektur, die in wenigen Jahren als nicht mehr zeitgemäß gelten könnte, was einen potenziell hohen Wertverlust zur Folge hat. Für den Folgore kann Leasing eine attraktive Option sein, da Maserati oft subventionierte Raten anbietet, um die eigene CO2-Flottenbilanz zu verbessern.

Der Trofeo hingegen könnte sich als wertstabiler erweisen. Als Vertreter einer aussterbenden Gattung – ein leistungsstarker V6-Verbrenner – hat er das Potenzial, langfristig eine höhere Wertbeständigkeit zu zeigen, insbesondere für Liebhaber.

Maserati Grecale - Bild 3
Foto: Maserati

Assistenzsysteme und Sicherheit

Der Maserati Grecale ist mit einer Reihe moderner Assistenzsysteme ausgestattet, die dem Level 2 des autonomen Fahrens entsprechen. Eine Euro NCAP Bewertung liegt für den Grecale zum Zeitpunkt unserer Betrachtung noch nicht vor.

  • Sicherheitssysteme: Sechs Airbags sind Standard.
  • Fahrerassistenzsysteme: Dazu gehören ein Park Pilot mit Ultraschallsensoren, ein 360°-Multi-Kamera-System, eine Notbremsfunktion beim Parken und ein adaptiver Tempomat (optional).
  • Spurhaltung: Ein Spurhalteassistent (Lane Keep Assist) ist verfügbar.
  • Notbremsung: Das automatische Notbremssystem (AEB) erkennt Fahrzeuge, ungeschützte Verkehrsteilnehmer und funktioniert auch beim Rückwärtsfahren sowie an Kreuzungen.
  • Weitere Systeme: Toter-Winkel-Überwachung (Blind Spot Monitoring) und ein Querverkehrswarner hinten (Rear Cross Traffic Alert) erhöhen die Sicherheit.
  • Fahrstabilität: Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und Traktionskontrolle sind serienmäßig.

Stimmen aus der Praxis

Wir haben deutsche Automobilforen, insbesondere Motor-Talk.de, sowie Fachartikel analysiert, um ein umfassendes Bild der Erfahrungen von Grecale-Besitzern zu erhalten.

Gelobte Eigenschaften:

  • Design: Die meisten Besitzer loben das elegante und eigenständige Design, das italienischen Stil mit modernen Elementen verbindet und sich von der Masse abhebt.
  • Fahrdynamik: Die sportliche und dennoch komfortable Fahrweise wird häufig hervorgehoben, besonders in den Modi Comfort und GT. Die präzise Lenkung und das agile Handling finden Anklang.
  • Raumangebot: Der Innenraum, insbesondere die großzügigen Platzverhältnisse auf den Rücksitzen und der ausreichend große Kofferraum, werden positiv bewertet.
  • Materialqualität: Die hochwertigen Materialien im Interieur, wie Leder, Aluminium und Echtholzapplikationen, tragen zum luxuriösen Ambiente bei.
  • Motorisierung (Trofeo): Der V6 Nettuno-Motor des Trofeo wird für seine Leistung und seinen emotionalen Sound gelobt.

Häufige Kritikpunkte:

  • Verbrauch: Der reale Kraftstoffverbrauch der Verbrenner-Modelle, insbesondere des 300 PS MHEV (oft um 11,5 l/100 km) und des Trofeo (nicht selten 12-16 l/100 km), wird als hoch empfunden.
  • Betriebskosten: Hohe Abschreibung und teure Versicherungsprämien werden als signifikante Faktoren für die Gesamtkosten genannt.
  • Ergonomie der Schalttasten: Die Positionierung der Tasten für die Gangwahl wird als zu weit vom Fahrer entfernt und der benötigte Druck als zu hoch kritisiert.
  • Batterieentladung: Einige Besitzer berichten von Problemen mit der Entladung der 12V-Batterie, insbesondere bei längeren Standzeiten, möglicherweise im Zusammenhang mit dem schlüssellosen Zugangssystem.
  • Software und Infotainment: Es gibt Berichte über Softwarefehler und Probleme mit dem Multimediasystem, wie nicht startende Bildschirme oder neue Fehler nach Updates. Auch der Spurhalteassistent soll nicht immer zuverlässig arbeiten.
  • Luftfederung: Einzelne Meldungen über Probleme mit der optionalen Luftfederung sind zu finden.
  • Materialanmutung: Trotz des insgesamt hohen Niveaus wird in einigen unteren Bereichen des Innenraums harter Kunststoff bemängelt.
  • Blinkergeräusch: Das Geräusch des Blinkers wird von einigen als unangenehm empfunden.
Maserati Grecale - Bild 4
Foto: Maserati

Wettbewerbsumfeld: Italienische Leidenschaft gegen deutsche Präzision

Der Maserati Grecale tritt in einem hart umkämpften Segment an. Seine Hauptkonkurrenten sind etablierte Modelle wie der Porsche Macan, der BMW X3 und der Alfa Romeo Stelvio, der auf derselben Plattform basiert.

MerkmalMaserati Grecale Folgore (EV)Porsche Macan Turbo (EV)Maserati Grecale Trofeo (V6)
Motor/AntriebDual-Motor (AWD-Disconnect)Dual-Motor (PPE-Plattform)3.0L V6 Biturbo (Nettuno)
Leistung410 kW (558 PS)470 kW (639 PS)390 kW (530 PS)
Ladesystem400-Volt (Max. 150 kW DC)800-Volt (Max. 270 kW DC)Benzin
ErgonomieDoppel-Touch (gewöhnungsbedürftig)Tasten/Touch-Mix (intuitiver)Doppel-Touch (gewöhnungsbedürftig)
CharakterItalienische SinnlichkeitKlinische PerfektionEmotionale Naturgewalt
Preis (ab)ca. 109.230 €ca. 90.000 € (Macan 4)ca. 112.350 €

Der Porsche Macan Electric deklassiert den Folgore in puncto Ladezeit dank seiner 800-Volt-Technik und bietet eine intuitivere Bedienung der Klimaanlage. Er wirkt jedoch im direkten Vergleich zum Grecale oft nüchterner. Der Grecale Folgore kontert mit seinem betörenden Design, dem exzellenten Soundsystem und einer Exklusivität, die ein Porsche auf deutschen Straßen kaum erreicht. Der BMW X3 bietet eine breite Motorenpalette und eine ausgewogene Mischung aus Sportlichkeit und Komfort, kann aber in puncto emotionaler Ausstrahlung nicht ganz mithalten. Der Alfa Romeo Stelvio teilt sich die technische Basis und bietet ebenfalls ein sportliches Fahrerlebnis, jedoch mit einem etwas weniger luxuriösen Interieur.

Fazit von Alex Wind

Der Maserati Grecale ist kein Fahrzeug für rein rationale Entscheidungen. Er ist ein SUV, das Emotionen weckt und eine unverwechselbare Präsenz besitzt.

Der elektrische Folgore hat durch das Update mit dem AWD-Disconnect-System einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. Die Reichweite ist nun alltagstauglich, und wer die Möglichkeit hat, täglich zu Hause zu laden und das einzigartige italienische Design schätzt, findet hier eine exklusive Alternative. Die fehlende 800-Volt-Technik bleibt jedoch auf Langstrecken ein Nachteil. Ich empfehle für den Folgore, die Leasingoptionen genau zu prüfen, um das Risiko eines hohen Wertverlusts zu minimieren.

Mein persönlicher Rat richtet sich jedoch an alle, die das automobile Erlebnis in den Vordergrund stellen: Kaufen Sie den Trofeo! Solange es uns noch erlaubt ist, diesen unglaublichen Nettuno-V6-Motor mit seiner ZF-Wandlerautomatik zu fahren, sollten wir diese Gelegenheit nutzen. Der Trofeo ist nicht für die CO2-Bilanz gebaut, sondern für die pure Freude am Fahren. Wer ein Auto sucht, das lebt und atmet, für den führt am Grecale Trofeo kein Weg vorbei. Er ist der schönste Sturm vor der großen Stille der Elektromobilität.

Technische Daten: Maserati Grecale (Modelljahr 2026)

MerkmalGrecale GT (MHEV)Grecale Modena (MHEV)Grecale Trofeo (V6)Grecale Folgore (BEV)
Länge4846 mm4846 mm4873 mm4865 mm
Breite (o. Spiegel)1948 mm1948 mm1979 mm1947 mm
Breite (m. Spiegel)2163 mm2163 mm2163 mm2163 mm
Höhe1670 mm1670 mm1659 mm1687 mm
Radstand2901 mm2901 mm2901 mm2901 mm
Leergewicht1870-1895 kg1870-1895 kg2027 kg2480 kg
Kofferraumvolumen535 L (max. 1614 L)535 L (max. 1614 L)570 L (max. 1614 L)535 L (max. 1614 L)
Tankvolumen64 L64 L64 LN/A
Motor2.0L 4-Zyl. Turbo2.0L 4-Zyl. Turbo3.0L V6 Nettuno BiturboDual-Motor (AWD)
Leistung221 kW (300 PS)243 kW (330 PS)390 kW (530 PS)410 kW (558 PS)
Drehmoment450 Nm450 Nm620 Nm820 Nm
Getriebe8-Gang-Automatik (AWD)8-Gang-Automatik (AWD)8-Gang-Automatik (AWD)1-Gang-Reduktionsgetriebe
Verbrauch (WLTP)8.8-9.2 l/100 km8.9-9.3 l/100 km11.2 l/100 km20.8-24.4 kWh/100 km
CO2-Emissionen198-208 g/km201-211 g/km254 g/km0 g/km
Batterie (nutzbar)N/AN/AN/A95-98 kWh
Reichweite (WLTP)N/AN/AN/A431-581 km
AC-Laden (max.)N/AN/AN/A22 kW (ca. 5h 30min 0-100%)
DC-Laden (max.)N/AN/AN/A150 kW (ca. 34-40min 10-80%)
Preis (ab)74.545 €81.991 €112.350 €109.230 €
Leasing (monatl. ca.)ab 616 € (Modena)ab 616 € (Modena)ab 1089 €ab 666 € (allg. Angebote)

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