Porsche 718 Cayman GTS 4.0: Der Abschied einer Legende

Porsche 718 Cayman GTS 4.0: Der Abschied einer Legende
Foto: Porsche AG

Betreten Sie im Jahr 2026 ein Porsche Zentrum, wird der Vertriebsberater Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum neuen, vollelektrischen 718 Boxster oder Cayman führen. Dieser surrt lautlos, ist digital vernetzt und beschleunigt an der Ampel vermutlich mit beängstigender Effizienz. Doch wir drehen ab. Unser Weg führt uns direkt in die Abteilung „Porsche Approved“ für Gebrauchtfahrzeuge. Denn genau dort finden wir sie noch: die analogen Ikonen der Baureihe 982. Die unwiderruflich letzten ihrer Art.

Der Porsche 718, ob als geschlossener Cayman oder als offener Boxster, ist im Jahr 2026 weit mehr als ein bloßes Fortbewegungsmittel. Er ist ein Stück technisches Kulturgut. Er markiert das fulminante Ende einer Epoche, in der hochoktaniges Benzin mechanisch verdichtet und gezündet wurde, um Gänsehaut, ein unvergleichliches Klangbild und reinen Vortrieb zu erzeugen. Wir haben uns einen 718 Cayman GTS 4.0 geschnappt – für viele Puristen der unbestrittene „Heilige Gral“ – und ihn schonungslos über die kurvigen Straßen der Schwäbischen Alb getrieben. Ist dieses Fahrzeug seine mittlerweile beachtlichen Gebrauchtwagenpreise wirklich wert, oder verklären wir lediglich die Vergangenheit?

Das Herzstück: Der B6-Saugmotor und die Fahrmagie

Wir stecken den Zündschlüssel, der selbst wie ein kleiner Porsche geformt ist, ins linke Schloss und drehen ihn um. Ein tiefes „WROAM“ durchfährt den Innenraum. Das ist kein synthetischer Lärm eines Soundaktuators, sondern reine, brüllende Mechanik. Der 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor sitzt keine 30 Zentimeter hinter dem Fahrersitz. Sie spüren seine Lebenszeichen physisch im unteren Lendenwirbelbereich – eine direkte Verbindung, die modernen Antrieben oft fehlt.

Dieser Saugmotor lebt von Drehzahlen. Er entwickelt seine Kraft linear und entfesselt seine volle Aggression erst jenseits der 4.500 Touren. Drehen Sie ihn auf heisere 7.800 Umdrehungen, schreit das Triebwerk metallisch auf – ein Geräusch, das schlichtweg süchtig macht und unersetzlich ist.

Getriebe: Schaltgenuss oder PDK-Perfektion?

Die Wahl des Getriebes beeinflusst den Charakter des GTS 4.0 erheblich. Das 6-Gang-Schaltgetriebe, ausgestattet mit zuschaltbarem Rev-Matching, ist für Puristen ein Genuss. Es bietet präzise, kurze Schaltwege und ein unverfälschtes Fahrgefühl. Einzig die für den sportlichen Einsatz auf der Landstraße teilweise sehr langen Übersetzungen im zweiten und dritten Gang können den Wunsch nach häufigerem Schalten wecken.

Das optionale 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) hingegen ist die Waffe der Wahl, wenn es um maximale Performance und schnelle Rundenzeiten geht. Es peitscht die Gänge ohne jegliche Zugkraftunterbrechung in den Antriebsstrang und ist auf der Rennstrecke oder bei zügiger Fahrt auf engen Landstraßen kaum zu übertreffen. Wir schätzen beide Varianten für ihre spezifischen Vorzüge.

Das Geheimnis der Mitte: Warum kein 911?

Auf kurvigen Landstraßen entfaltet der GTS 4.0 seine wahre Magie. Das eigentliche Meisterwerk ist die Balance. Ein 911er drückt mit seinem Heckmotor massiv auf die angetriebene Hinterachse, liefert ewigen Grip, erfordert aber einen speziellen Fahrstil. Der 718 Mittelmotor hingegen dreht sich spielerisch um die eigene Hüfte. Sie denken „Kurve“, und das Auto hat bereits eingelenkt, agiler und direkter als sein großer Bruder.

Die Lenkung dient bis heute als Referenz in der Automobilindustrie: Sie kommuniziert kristallklar, wie viel Grip die Vorderräder noch aufbauen. Das straffe PASM-Sportfahrwerk (20 mm tiefergelegt) sorgt für maximale Rückmeldung. Man spürt jede überfahrene Unebenheit, doch die adaptiven MacPherson-Dämpfer federn stets kontrolliert und schlagen niemals unbarmherzig durch. Dies ist ein Auto, das den Fahrer fordert und belohnt, nicht nur ein Passagier ist.

Porsche 718 Cayman GTS 4.0 - Bild 1
Foto: Porsche AG

Innenraum: Tastenparadies und funktionale Schwächen

Wir öffnen die Tür, lassen uns tief in die (oft optionalen) Sportsitze fallen und erleben analoges Glück. Im direkten Vergleich zum vollverglasten 911 (992) oder einem elektrischen Nachfolger wirkt das 718-Cockpit vielleicht älter, doch genau das ist sein Segen. Auf der ansteigenden Mittelkonsole finden wir echte, klickende Schalter in Hülle und Fülle. Auspuffklappen, PASM-Fahrwerk, Klimaanlage – jede wichtige Funktion hat eine dedizierte physische Taste. In der Mitte des Kombiinstruments prangt ein gewaltiger, analoger Drehzahlmesser. Die Sitzposition ist makellos: Man sitzt tief im Chassis verankert, nicht darauf.

Das PCM-Infotainment mit seinem vergleichsweise kleinen Touchscreen wirkt grafisch in die Jahre gekommen. Die Rückfahrkamera löst derart verschwommen auf, dass sie an eine VGA-Webcam aus dem Jahr 2010 erinnert. Doch das stört kaum. Apple CarPlay rettet die Navigation, der Rest ist für das pure Fahrerlebnis ohnehin irrelevant. Ein kleiner Ingenieurswitz bleiben die ausklappbaren Getränkehalter, die fragil über dem Handschuhfach ausfahren. Vorsicht ist geboten, damit der heiße Espresso in scharfen Kurven nicht über die teure Klimabedienung schwappt.

Raumwunder für Sportwagen-Verhältnisse

Der Cayman ist ein echtes Raumwunder in seiner Klasse. Dank des Mittelmotorkonzepts verfügt er über zwei vollwertige Kofferräume. Im tiefen Frunk vorn (150 Liter) verschwinden bequem ein Bordtrolley und ein Rucksack. Hinten (270 Liter), über dem flachen Motorraum, lassen sich Sporttaschen oder sogar der Wocheneinkauf verstauen. Eine Alltagstauglichkeit, von der ein Mazda MX-5 nur träumen kann.

Kosten und Werterhalt: Eine Investition auf vier Rädern

Beim Thema Gesamtkosten (TCO) unterliegt der 718 GTS 4.0 anderen kaufmännischen Gesetzen als gewöhnliche Automobile. Für private Käufer ist dieses Fahrzeug nicht nur eine Ausgabe, sondern eine verzinste Anlage auf vier Rädern. Während die turboaufgeladenen Vierzylinder-Basismodelle (718 Basis und S) spürbar an Wert verlieren, sind die Sechszylinder-Sauger (GTS 4.0, GT4, Spyder) pures Gold und kratzen auf dem Gebrauchtwagenmarkt oft am damaligen Neupreis.

Der Werterhalt ist exzellent, doch der laufende Betrieb fordert ein gut gefülltes Bankkonto. Eine kleine Inspektion im Porsche Zentrum kostet schnell um die 1.000 Euro, die große schluckt mühelos das Doppelte. Um den Wert und die sorgenfreie Nutzung zu erhalten, ist der Abschluss der strengen „Porsche Approved“ Garantie faktisch unerlässlich. Diese kostet jährlich zwischen 1.000 und 1.500 Euro. Wer den GTS artgerecht auf der Landstraße oder bei einem Trackday bewegt, radiert die exzellenten, aber teuren Michelin Pilot Sport 4S Reifen an der angetriebenen Hinterachse im Zeitraffer herunter. Auch die großen Bremsbeläge und gelochten Scheiben reißen tiefe Löcher ins Budget.

Kfz-Steuer und Versicherung

Für den 4,0-Liter-Saugmotor fällt in Deutschland eine moderate Kfz-Steuer an, die typischerweise zwischen 380 und 510 Euro jährlich liegt. Die Versicherungseinstufung spiegelt den sportlichen Charakter und den hohen Wert des Fahrzeugs wider. Rechnen Sie mit diesen Typklassen: Für die Haftpflichtversicherung oft zwischen 11 und 20, für die Teilkasko zwischen 27 und 30 und für die Vollkasko zwischen 27 und 30. Diese Zahlen können je nach Versicherer und individuellen Rabattstufen variieren, unterstreichen aber den Premium-Anspruch des Wagens auch im Unterhalt.

Porsche 718 Cayman GTS 4.0 - Bild 2
Foto: Porsche AG

Schwachstellen und Praxistipps

Akustischer Komfort auf der Autobahn

Auf der unlimitierten Autobahn jenseits der 160 km/h wird es im 718 Cayman GTS 4.0 akustisch rau. Der Motor brüllt direkt hinter den Ohren, und die massiven Reifenabrollgeräusche dringen ungefiltert in die Kabine. Der Cayman GTS ist ein Kurven-Skalpell für die Landstraße, absolut kein stoischer GT für die entspannte Reise nach Südfrankreich. Wer lange Strecken in Ruhe genießen möchte, wird hier Kompromisse eingehen müssen.

Allgemeine technische Hinweise

Der 4,0-Liter-Boxermotor ist ein robustes Aggregat, jedoch gibt es einige typische Punkte, die bei einem Sportwagen dieses Kalibers beachtet werden sollten. Ein leicht erhöhter Ölverbrauch ist bei hochdrehenden Saugmotoren nicht ungewöhnlich. Achten Sie auf die regelmäßige Wartung und den Ölstand. Bei Fahrzeugen mit PDK-Getriebe ist ein lückenlos gepflegtes Serviceheft mit Getriebeölwechseln besonders wichtig. Gelegentlich können Kühlmittellecks an Schläuchen oder Verbindungen auftreten, meist jedoch kleinere, die sich gut beheben lassen. Im Vergleich zu turboaufgeladenen Direkteinspritzern sind Probleme wie starke Verkokungen an den Einlassventilen bei diesem Motor kaum ein Thema.

Euro NCAP und Sicherheitssysteme

Der Porsche 718 Cayman der Baureihe 982 wurde nie einem Euro NCAP Crashtest unterzogen, was für hochpreisige Sportwagen nicht unüblich ist. Porsche konzentriert sich bei seinen Sportmodellen traditionell auf die aktive Fahrsicherheit – ein hervorragendes Fahrwerk, präzise Lenkung und überragende Bremsen, die Unfälle idealerweise von vornherein vermeiden sollen. Standardmäßig sind natürlich ABS, die Porsche Stability Management (PSM) und mehrere Airbags an Bord. Moderne Assistenzsysteme wie ein adaptiver Tempomat, Spurhalteassistenten oder ein Notbremsassistent sind jedoch – wenn überhaupt – nur optional erhältlich und nicht mit dem Funktionsumfang aktueller Volumenmodelle vergleichbar. Für den Puristen, der das Fahrzeug selbst beherrschen möchte, ist dies jedoch oft kein Manko, sondern eher eine willkommene Reduktion auf das Wesentliche.

Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich berichten

Aus den einschlägigen deutschen Foren wie Motor-Talk.de oder den Leserkommentaren von Auto Bild lassen sich einhellige Meinungen zum Cayman GTS 4.0 ableiten. Besitzer schwärmen von der unvergleichlichen Lenkpräzision und dem phänomenalen Einlenkverhalten. Viele betonen, dass sie sich „eins mit der Maschine“ fühlen und die Kommunikation über das Fahrwerk als „direkt und ehrlich“ empfinden. Der Klang des Sechszylinder-Saugmotors wird fast religiös verehrt und als „letztes echtes Rennwagen-Geräusch“ beschrieben. Die analoge Haptik des Cockpits mit den physischen Tasten wird durchweg als Segen empfunden, besonders im Kontrast zu modernen, rein touch-basierten Innenräumen. Der Werterhalt gibt vielen Besitzern ein gutes Gefühl, das Fahrzeug als „Investment“ zu betrachten.

Doch es gibt auch kritische Töne, die wir nicht ignorieren dürfen. Die Geräuschkulisse auf der Autobahn wird von einigen als zu aufdringlich empfunden, besonders die Abrollgeräusche der Reifen und das Motordröhnen bei höheren Geschwindigkeiten. Die Straffheit des Fahrwerks polarisiert; während Sportfahrer sie lieben, empfinden manche die Federung auf längeren Fahrten oder schlechten Straßen als zu hart. Das Infotainmentsystem (PCM) wird oft als „veraltet“ und die Auflösung der Rückfahrkamera als „lächerlich schlecht“ kritisiert. Kleinere „Sägezahn-Effekte“ oder Quietschen der Bremsen nach sportlicher Fahrt sind ebenso gelegentlich Thema, wie auch das Klagen über die hohen Kosten für Wartung und Verschleißteile.

Porsche 718 Cayman GTS 4.0 - Bild 3
Foto: Porsche AG

Der direkte Vergleich: Sportwagen-Elite im Duell

Der Porsche 718 Cayman GTS 4.0 trifft auf dem Gebrauchtwagenmarkt auf eine kleine, aber feine Elite von Mitbewerbern. Im DACH-Raum konkurriert er primär mit Modellen wie dem [BMW M2 Coupé (G87)] und der Alpine A110 S.

Die wunderschöne, französische Alpine A110 S schlägt den Porsche beim reinen Leistungsgewicht: Sie ist fast 400 Kilogramm leichter, tänzelt noch filigraner über den Asphalt, kämpft aber mit einem rauen Vierzylinder-Turbomotor und einem wenig langstreckentauglichen Innenraum. Wer kompromisslose Leichtigkeit sucht, findet in der Alpine einen ernstzunehmenden Kontrahenten, muss aber auf den magischen Sechszylinder-Sound verzichten.

Das [BMW M2 Coupé (G87)] drückt als maskulines Muscle-Car gewaltige 80 PS mehr auf die Welle und bietet den praktischen Vorteil von nutzbaren Rücksitzen. In der Querdynamik jedoch scheitert der M2 oft an seinem hohen Gewicht von über 1,7 Tonnen. Er ist ein fantastischer Sportwagen, aber er kann die chirurgische Präzision und das Mittelmotor-Gefühl des Cayman nicht ganz erreichen.

Der Porsche 718 Cayman GTS 4.0 gewinnt dieses Duell für uns als der absolute „Sweetspot“ der Sportwagen-Historie: Er vereint die beispiellose Mittelmotor-Präzision mit einem göttlichen Sechszylinder-Saugmotor und der alltagstauglichen Qualität, für die Zuffenhausen bekannt ist.

Fazit: Die reine Medizin für die Fahrerseele

Der Porsche 718 Cayman GTS 4.0 ist im automobilen Jahr 2026 ein garantierter „Instant Classic“. Er markiert den absoluten und finalen Höhepunkt des noch bezahlbaren, analogen Sportwagenbaus. Natürlich wird sein vollelektrischer Nachfolger auf der Geraden schneller sein. Er wird digitaler vernetzt sein, ein Matrix-Licht besitzen und den Ampelstart in völliger Stille pulverisieren. Aber er wird in Ihrem Rücken nicht mehr spürbar vibrieren. Er wird bei 7.800 Touren nicht mehr heiser aufschreien. Er wird nach einer harten Passjagd nicht mehr nach erhitztem Motoröl, glühendem Metall und verbranntem Gummi riechen.

Dieses Automobil ist kein Auto für die nüchterne Vernunft. Es ist reine, destillierte Medizin für die fahrerische Seele. Wem empfehlen wir diesen Wagen? Allen Puristen, die den mechanischen Soundtrack eines Boxermotors der perfekten Spotify-Playlist vorziehen und das präziseste Fahrwerk der Welt unterhalb der 150.000-Euro-Grenze fordern. Unser dringender Rat: Wenn Sie das nötige Kleingeld flüssig haben und auf dem Approved-Gebrauchtmarkt ein sauberes Exemplar finden, zögern Sie nicht. Die Preise werden nicht mehr fallen. Sie werden steil in die Höhe schnellen, sobald in Europa der letzte Tropfen Benzin aus den Zapfsäulen fließt.

Porsche 718 Cayman GTS 4.0 - Bild 4
Foto: Porsche AG

Technische Daten: Porsche 718 Cayman GTS 4.0

DatenpunktPorsche 718 Cayman GTS 4.0 (Gebraucht 2026)
Motor & Antrieb4.0L B6-Saugmotor (Boxer, MDG.G), Mittelmotor / Heckantrieb (RWD)
Leistung / Drehmoment400 PS (294 kW) / 420 Nm (MT: 420 Nm, PDK: 430 Nm)
Getriebe6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-PDK (Doppelkupplung)
FahrwerkMacPherson-Federbeine vorn / MacPherson-Federbeine hinten (PASM -20 mm)
0-100 km/h / Vmax4,5 s (PDK: 4,0 s) / 293 km/h
WLTP Verbrauch (Mix)ca. 10,8 – 11,1 l/100 km (Super Plus, realer Testverbrauch oft höher)
CO2-Emissionen (WLTP)219 – 251 g/km (je nach Getriebe)
Tankinhalt64 Liter
Kofferraumvolumen150 L (Frunk vorn) + 270 L (Trunk hinten), Gesamt ca. 425 L
Länge4.405 mm
Breite (ohne Spiegel)1.801 mm
Breite (mit Spiegel)1.994 mm
Höhe1.276 mm
Radstand2.475 mm
Leergewicht (DIN)ca. 1.480 kg
Gebrauchtpreis (2026)ab ca. 85.000 – 105.000 € (sehr wertstabil)
Leasing (monatlich)Nur wenige Angebote für Gebrauchte, ca. 1.200 – 1.800 € (für 36 Mon. / 10.000 km)
Kfz-Steuer (jährlich DE)ca. 380 – 510 €
Versicherung TypklassenHaftpflicht: 11-20, Teilkasko: 27-30, Vollkasko: 27-30

(Hinweis: Leasing- und Versicherungskosten sind stark variabel und dienen hier als grobe Orientierung.)

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