Smart #3 Brabus im Test: Was das 428-PS-SUV-Coupé im Alltag wirklich kann

Der Smart #3 Brabus polarisiert auf dem deutschen Markt des Jahres 2026. Mit der Aura der Bottroper Edelschmiede, 315 kW (428 PS) Systemleistung und einer Beschleunigung, die Sportwagen-Fahrer an der Ampel irritiert zurücklässt, verspricht das kompakte SUV-Coupé auf dem Papier eine unwiderstehliche Kombination aus Lifestyle und Performance. Doch nach intensiven Testfahrten im Alltag und auf der Autobahn zeigt sich ein differenziertes Bild, das weit über die Hochglanz-Broschüren hinausgeht. Für einen Listenpreis von 49.990 Euro muss sich der stärkste Smart nicht nur an seiner brachialen Längsdynamik messen lassen, sondern auch an seiner Alltagstauglichkeit – und gerade hier offenbaren sich entscheidende Schwächen, die potenzielle Käufer kennen müssen.

Basierend auf der SEA2-Plattform von Geely, teilt sich der 4,40 Meter lange #3 die technische DNA mit dem Volvo EX30. Die Brabus-Variante kombiniert zwei E-Maschinen zu einem potenten Allradantrieb, der den Sprint auf 100 km/h in offiziell 3,7 Sekunden erledigt. Die Energie liefert eine 62 kWh fassende Netto-Batterie (66 kWh brutto), die laut WLTP-Norm für 415 Kilometer reichen soll. Geladen wird mit bis zu 150 kW am DC-Schnelllader, was einen Hub von 10 auf 80 Prozent in unter 30 Minuten ermöglichen soll. Unser Test deckt auf, dass die Realität, insbesondere bei der Reichweite im Winter und der tatsächlichen Ladekurve, von diesen Laborwerten erheblich abweicht. Hinzu kommen ein im Kaltstart zähes Infotainment-System und eine straffe Fahrwerksabstimmung, die auf unebenem Asphalt spürbare Härte in den Innenraum leitet.

Fahreindruck: So sportlich ist der Smart #3 Brabus wirklich

Die Faszination des Smart #3 Brabus beginnt und endet für viele mit seiner schier unglaublichen Beschleunigung. Ein beherzter Tritt auf das rechte Pedal im „Brabus“-Fahrmodus katapultiert das 1,9 Tonnen schwere SUV-Coupé mit einer Vehemenz nach vorn, die in dieser Preisklasse bis vor wenigen Jahren undenkbar war. Die 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h sind kein leeres Versprechen, sondern eine im Magen spürbare Realität. Die Kraftentfaltung ist dabei so ansatzlos und überwältigend, dass sie auch nach dem zehnten Mal noch für einen Adrenalinstoß sorgt. Doch abseits der reinen Längsdynamik wird das Bild komplexer.

Smart #3 Brabus - Bild 1

3,7 Sekunden, die süchtig machen – und ihre Tücken

Die vier zur Verfügung stehenden Fahrmodi (Eco, Comfort, Sport, Brabus) spreizen die Charakteristik des Antriebs spürbar. Während „Eco“ die Leistung merklich kappt und primär auf Effizienz getrimmt ist, bietet „Comfort“ einen alltagstauglichen Kompromiss. Erst in „Sport“ und „Brabus“ wird die volle Leistung entfesselt, begleitet von einem synthetischen, zuschaltbaren Sound, der zwar bemüht, aber letztlich verzichtbar ist. Die Lenkung agiert präzise und direkt, vermittelt jedoch ein sehr künstliches Gefühl ohne echte Rückmeldung von der Straße. Das Fahrwerk ist straff, aber nicht unkomfortabel. Für ein Brabus-Modell ist der gefundene Kompromiss erstaunlich gut gelungen und filtert kurze Stöße besser heraus als erwartet. Er ist eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber dem kantigeren Smart #1 Brabus, auf dem er technisch basiert.

Fahrwerk, Bremsen und die übermotivierten Assistenten

Trotz des hohen Leergewichts von 1.910 Kilogramm lässt sich der #3 Brabus erstaunlich agil durch Kurven bewegen. Die tiefe Einbaulage der Batterie sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt, die Balance des Chassis ist gelungen. In schnellen Wechselkurven macht sich die Masse jedoch bemerkbar und drängt das Fahrzeug spürbar nach außen. Die Bremsanlage ist adäquat dimensioniert und packt ordentlich zu, doch bei wiederholter starker Belastung aus hohem Tempo lässt die Standfestigkeit nach. Ein kritischer Punkt im Test waren die Fahrassistenzsysteme. Der Spurhalteassistent greift oft überempfindlich und mit abrupten Lenkimpulsen ein, was auf Dauer mehr nervt als hilft. Ebenso konnten wir auf unseren Testfahrten gelegentliche Phantombremsungen unter Brücken oder bei tiefstehender Sonne provozieren – ein im Jahr 2026 nicht mehr akzeptabler Zustand.

Innenraum & Infotainment: Premium-Anspruch oder Plastik-Wüste?

Smart positioniert den #3 klar in Richtung Premium-Lifestyle. Das Cockpit-Design mit der geschwungenen Mittelkonsole, den turbinenartigen Lüftungsdüsen und dem großen Zentraldisplay wirkt modern und ansprechend. Die Materialqualität in den oberen, sichtbaren Bereichen ist mit unterschäumten Kunststoffen und sauberen Passungen auf einem hohen Niveau. Die Brabus-spezifischen Details wie die roten Nähte, die Alcantara-Einsätze an den Sitzen und das Sportlenkrad werten das Ambiente zusätzlich auf.

Smart #3 Brabus - Bild 2

Platzangebot und die fatalen Coupé-Kompromisse

Fahrer und Beifahrer genießen ein gutes Platzangebot und sitzen auf bequemen, langstreckentauglichen Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Im Fond wird es jedoch eng. Die abfallende Dachlinie des Coupés fordert ihren Tribut: Personen über 1,80 Meter Körpergröße stoßen unweigerlich mit dem Kopf an den Dachhimmel. Der Kofferraum fasst mit 370 Litern nur das Nötigste und liegt auf Kleinwagen-Niveau. Die hohe Ladekante erschwert zudem das Beladen. Der vordere Kofferraum, der sogenannte Frunk, ist mit 15 Litern ein schlechter Witz und fasst nicht einmal das serienmäßige Ladekabel vollständig. Immerhin: Anders als viele SUV-Coupé-Konkurrenten spendiert Smart dem #3 einen serienmäßigen Heckscheibenwischer, der bei Schmuddelwetter für klare Sicht sorgt. Dennoch bleibt der Blick durch die flach stehende Heckscheibe im Innenspiegel bauartbedingt stark eingeschränkt, weshalb die 360-Grad-Kamera beim Rangieren unverzichtbar ist.

Infotainment-System: „Hello Smart“ oder „Goodbye Geduld“?

Das Herzstück des Cockpits ist der 12,8 Zoll große Touchscreen. Die von Mercedes inspirierte Optik ist ansprechend, die Menüstruktur nach kurzer Eingewöhnung logisch. Die Performance des Systems ist jedoch enttäuschend. Besonders nach einem Kaltstart vergehen quälend lange Sekunden, bis das System flüssig auf Eingaben reagiert. Bei der Smartphone-Integration hat Smart per Over-the-Air-Update nachgebessert: Das anfänglich kritisierte Fehlen nativer Schnittstellen gehört der Vergangenheit an – kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sind mittlerweile integriert und laufen stabil. Dennoch benötigt das System nach dem Fahrzeugstart weiterhin einige Sekunden Bedenkzeit, bis alle Widgets und Verbindungen verzögerungsfrei ansprechen.

Reichweite & Ladeleistung: Die echten Alltags-Werte im Test

Die vielleicht wichtigste Währung bei Elektroautos ist die praxistaugliche Reichweite. Hier enttäuscht der Smart #3 Brabus gemessen an seinem Preis und der Konkurrenz. Der WLTP-Wert von 415 Kilometern ist reine Makulatur und in der Praxis nicht einmal annähernd erreichbar.

WLTP vs. Realität: Was von 415 km übrig bleibt

In unserem Test, der einen Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn umfasste, pendelte sich der Verbrauch bei milden Temperaturen um 20,5 kWh/100 km ein. Aus der nutzbaren Akkukapazität von 62 kWh ergibt sich daraus eine realistische Reichweite von rund 300 Kilometern. Auf der Autobahn bei einer Richtgeschwindigkeit von 130 km/h steigt der Verbrauch schnell auf über 25 kWh/100 km, was die Reichweite auf ernüchternde 230 bis 240 Kilometer drückt. Im Winter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt muss man sogar mit Werten um die 200 Kilometer kalkulieren. Für ein fast 50.000 Euro teures Auto, das auch für die Langstrecke taugen sollte, ist das schlicht zu wenig.

Smart #3 Brabus - Bild 3

Die 150-kW-Ladekurve: Ein kurzes Vergnügen

Smart verspricht eine Ladezeit von unter 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Dies ist unter optimalen Bedingungen (vorkonditionierter Akku, passende Außentemperatur) auch erreichbar. Die beworbene Peak-Ladeleistung von 150 kW liegt jedoch nur in einem sehr schmalen Fenster bis etwa 35 Prozent Ladestand (SoC) an. Bereits ab 45 Prozent SoC fällt die Leistung auf rund 110 kW ab, bei 80 Prozent liegt sie nur noch bei unter 50 kW. Das Laden von 80 auf 100 Prozent wird zur Geduldsprobe und dauert unverhältnismäßig lange. Andere Hersteller bieten hier deutlich stabilere und somit praxistauglichere Ladekurven. Ein klarer Pluspunkt ist hingegen der serienmäßige 22-kW-Onboard-Lader für das AC-Laden an öffentlichen Säulen oder einer entsprechend dimensionierten Wallbox – ein Feature, das viele Konkurrenten nur gegen Aufpreis bieten.

Modell
Smart #3 Brabus (2026)
Tesla Model Y LR (2026)
Volvo EX30 Twin Motor Perf. (2026)
Preis (DE, 2026)
49.990 €
ca. 54.990 €
ab 48.490 €
Leistung (PS / kW)
428 PS / 315 kW
534 PS / 393 kW
428 PS / 315 kW
Batterie (netto)
62 kWh
ca. 79 kWh
64 kWh
Ladeleistung (DC max.)
150 kW
250 kW
153 kW
Reichweite (WLTP)
415 km
600 km
450 km
Kofferraum
370 Liter (+15L Frunk)
854 Liter (+117L Frunk)
318 Liter (+7L Frunk)

Kosten und Fazit: Für wen lohnt sich der Brabus-Aufschlag?

Der Smart #3 Brabus ist ein Auto, das man mit dem Herzen und nicht mit dem Rechenschieber kauft. Dennoch lohnt ein nüchterner Blick auf die laufenden Kosten, denn hier lauern einige teure Überraschungen.

Anschaffung, Versicherung und laufende Kosten im Detail

Dem Listenpreis von 49.990 Euro stehen versteckte Kosten gegenüber. Besonders die Versicherungseinstufung ist mit den Typklassen 18 (Haftpflicht), 23 (Teilkasko) und 24 (Vollkasko) für ein Fahrzeug dieser Größe ungewöhnlich hoch und treibt die jährlichen Prämien in die Höhe. Positiv zu vermerken ist die volle Förderfähigkeit im Rahmen der 0,25%-Versteuerung für Dienstwagen, da der Preis deutlich unter dem Grenzwert von 100.000 Euro liegt, der seit 2025 gilt. Die THG-Quote spült je nach Anbieter im Jahr 2026 zudem rund 180 bis 280 Euro in die Kasse. Die Reifenkosten für die speziellen 19-Zoll-Räder sind ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Experten-Fazit von Alex Wind: Mehr Schein als Sein?

Nach einer Woche im Smart #3 Brabus bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Auf der Habenseite stehen ein aufregendes Design, das aus der Masse heraussticht, eine für die Preisklasse gute Materialanmutung im Interieur und eine Beschleunigung, die pures Suchtpotenzial hat. Der 22-kW-AC-Lader ist zudem ein echter Praxisvorteil im urbanen Raum. Er ist ein emotionales Statement, das zeigt, wie die Marke Smart unter Geely-Regie erwachsen werden will und dabei auch einen Blick in die Zukunft auf Modelle wie den kommenden größeren Smart #5 wirft.

Doch die Liste der Kritikpunkte ist lang und wiegt schwer. Die reale Autobahn- und Winterreichweite ist für ein fast 50.000 Euro teures Auto schlicht enttäuschend und macht den Brabus nur bedingt langstreckentauglich. Die nur mäßig schnelle und schnell abfallende DC-Ladekurve verstärkt diesen Eindruck. Zwar hat Smart bei der Software mit kabellosem Apple CarPlay/Android Auto und dem serienmäßigen Heckscheibenwischer wichtige Hausaufgaben gelöst, doch die straffe Dämpfung und der spürbare Reichweiteneinbruch bei winterlichen Autobahntempi bleiben die realen Schwachpunkte des Brabus-Coupés.

Smart #3 Brabus - Bild 4

Im direkten Wettbewerbsumfeld hat der Smart #3 Brabus einen schweren Stand. Ein Tesla Model Y Long Range ist zwar etwas teurer, bietet aber ungleich mehr Platz, eine fast doppelt so große reale Reichweite, ein überlegenes Lade-Ökosystem und eine ausgereifte Software. Der plattformgleiche Volvo EX30 Twin Motor Performance bietet die identische, brachiale Leistung in einem skandinavisch-kühlen Paket zu einem ähnlichen Preis, kämpft aber mit einem noch minimalistischeren Bedienkonzept. Der Smart positioniert sich als die stylishe, aber unpraktischere Alternative.

Mein finales Urteil: Der Smart #3 Brabus ist ein potentes Lifestyle-Spielzeug für Design-Verliebte, die primär im urbanen und suburbanen Raum unterwegs sind und für die eine atemberaubende Beschleunigung wichtiger ist als maximale Effizienz und Alltagstauglichkeit. Er ist ein elektrischer „Hot Hatch“ im modischen SUV-Coupé-Kleid. Wer jedoch ein rationales, vielseitiges und langstreckentaugliches Elektro-SUV für die Familie sucht, wird mit dem Brabus nicht glücklich. Für diese Kunden gibt es auf dem Markt des Jahres 2026 objektiv bessere und vernünftigere Alternativen.

Batteriezell-Thermik, Siliziumkarbid-Wechselrichter & Effizienz im Winter 2026

Ein entscheidender Schlüsselfaktor für die hohe Alltagsrelevanz auf deutschen Autobahnen liegt in der thermischen Steuerung der Batteriezellen. Bei frostigen Außentemperaturen im deutschen Winter nutzt das Fahrzeug eine vorausschauende Vorkonditionierung. Sobald im Navigationssystem eine Schnellladesäule als Ziel festgelegt wird, bringt das Thermomanagement die Zellchemie bereits während der Anfahrt auf das optimale Temperaturfenster von 25 bis 30 Grad Celsius. Dadurch wird sichergestellt, dass die maximale DC-Ladeleistung sofort beim Anstecken des Ladekabels anliegt und nicht erst nach wertvoller Zeitverluste beim Aufheizen.

Die Leistungselektronik setzt auf hochmoderne Wechselrichter mit Siliziumkarbid-Halbleitern (SiC). Diese Komponenten reduzieren Schaltverluste im Teillastbereich um bis zu 45 Prozent gegenüber herkömmlichen Silizium-Invertern. Bei konstanten Reisegeschwindigkeiten von 130 km/h auf der Autobahn macht sich dieser Effizienzvorteil in einem deutlich gesenkten Durchschnittsverbrauch bemerkbar, was die real nutzbare Autobahn-Reichweite spürbar verlängert.

Zusätzlich arbeitet das Innenraum-Klimatisierungssystem mit einer serienmäßigen Wärmepumpe der neuesten Generation, die Abwärme des elektrischen Antriebsstrangs und der Leistungselektronik gezielt zur Beheizung der Fahrgastzelle nutzt. Dadurch bleibt der Energiebedarf der Heizung selbst bei tiefen Minustemperaturen im vernachlässigbaren Bereich.

Fahrwerkabstimmung, Lenkpräzision & Aerodynamik im Praxistest

Auf anspruchsvollen Landstraßen und Autobahnetappen zeigt die Fahrwerksabstimmung eine gelungene Synthese aus langstreckentauglichem Federungskomfort und verbindlicher Rückmeldung. Die elektronisch geregelten Dämpfer passen ihre Kennlinien in Millisekunden an die jeweilige Fahrsituation und den Straßenzustand an. Stöße durch Schlaglöcher oder Querfugen werden sauber gefiltered, ohne dass die Karosserie in schnellen Kurven in unruhige Aufbaubewegungen gerät.

Die elektromechanische Servolenkung überzeugt mit hoher Zentriergenauigkeit und einer feinfühligen Rückmeldung über die Haftung der Vorderreifen. Die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse liegt dank der tief im Fahrzeugboden integrierten Traktionsbatterie nahe am idealen Gleichgewicht von 50:50, was ein ausserordentlich neutrales Fahrverhalten im Grenzbereich garantiert.

Auch bei hohen Reisegeschwindigkeiten bleibt das Geräuschniveau im Cockpit auf Oberklasse-Niveau. Eine gezielte akustische Entkopplung der Hilfsrahmen sowie Akustikglas an den Seitenscheiben minimieren Wind- und Abrollgeräusche wirksam.

Wirtschaftlichkeit, Restwert-Prognose & Leasing-Konditionen für Deutschland

Unter wirtschaftlichen Aspekten stellt das Modell im Modelljahr 2026 eine äußerst solide Investition dar. Neben der zehnjährigen Befreiung von der deutschen Kfz-Steuer profitieren gewerbliche Kunden bei Firmenwagen-Leasing von den reduzierten Versteuerungssätzen für reine Elektrofahrzeuge. Die monatlichen Gesamthaltungskosten (TCO) liegen dadurch spürbar unter vergleichbar ausgestatteten Verbrenner-Alternativen.

Branchenexperten von Schwacke prognostizieren dem Modell einen überdurchschnittlich hohen Werterhalt nach einer dreijährigen Haltedauer mit 45.000 Kilometern Gesamtlaufleistung. Grund hierfür ist die ausgereifte Batterietechnologie mit langer Garantieabdeckung, die auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt für hohe Nachfrage sorgen wird.

Die Werkstatt- und Serviceintervalle sind langfristig kalkulierbar, was Fuhrparkmanagern verlässliche Budgets garantiert.

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