In der umkämpften Premium-Mittelklasse der SUVs positioniert sich der Lexus NX im Modelljahr 2026 als wohltuend entspannte Alternative zu BMW X3 und Mercedes GLC. Auf einer Außenlänge von 4,66 Metern bietet der Japaner ein hochwertig verarbeitetes Interieur mit 545 Litern Kofferraumvolumen und verzichtet auf nervöse Sportlichkeits-Allüren.
Mit dem Vollhybrid NX 350h (179 kW / 244 PS) bei 5,9 Litern Testverbrauch und dem 227 kW (309 PS) starken Plug-in-Hybrid NX 450h+ mit bis zu 74 Kilometern E-Reichweite deckt Lexus die wichtigsten Kundenbedürfnisse ab. Bei Einstiegspreisen ab 53.900 Euro und der 10-Jahres-Garantie punktet der SUV mit hoher Zuverlässigkeit.
Meine Einschätzung: Technische Daten & Spezifikationen
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Kategorie
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Lexus NX 350h AWD (Modelljahr 2026)
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Motor & Antrieb
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2.5L 4-Zylinder Benziner + 2 E-Motoren, Allrad (E-Four)
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Systemleistung
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244 PS (179 kW)
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Getriebe
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e-CVT (stufenloses Planetengetriebe)
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0-100 km/h / Vmax
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7,7 s / 200 km/h (abgeregelt)
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Testverbrauch (Mix)
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sensationelle 5,5 – 6,2 l/100 km (Super)
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Anhängelast (gebremst)
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1.500 kg
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Kofferraumvolumen
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545 bis 1.436 Liter
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Fahrzeuglänge / Breite
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4.660 mm / ca. 2.110 mm (inkl. Spiegel)
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Basispreis (Schätzung DE)
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ab ca. 51.000 € (PHEV 450h+ ab ca. 65.000 €)
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Unterhalt und Versicherung: Das Wunder der 10-Jahres-Garantie aus meiner Sicht (TCO)
In der Premium-Mittelklasse können Reparaturen nach dem Ablauf der Werksgarantie das Budget oft empfindlich belasten, eine Tatsache, die viele meiner Kunden aus leidvoller Erfahrung nur zu gut kennen. Genau an diesem Punkt spielt Lexus sein vielleicht überzeugendstes Argument aus, das ich als ein wahres Wunder bezeichne: das „Lexus Relax“ Garantie-Programm. Stellt man sein Fahrzeug einmal jährlich zur regulären Inspektion bei einem Vertragshändler vor, verlängert sich die Garantie automatisch auf beeindruckende 10 Jahre oder 160.000 Kilometer. Dies macht den NX in meinen Augen zum unangefochtenen TCO-König (Total Cost of Ownership) und sichert seinen Wiederverkaufswert auf eine bemerkenswerte Weise ab, was ich als einen echten, greifbaren Mehrwert für jeden Besitzer betrachte.
Für Dienstwagenfahrer erweist sich die Wahl des Antriebs als besonders ausschlaggebend, denn der sparsame NX 350h (Vollhybrid) unterliegt der vollen Versteuerung von 1,0 %. Wer jedoch steuerlich profitieren möchte, dem rate ich meiner Empfehlung nach dringend zum NX 450h+ (Plug-in-Hybrid) zu greifen, da dieser sich dank seiner 18,1-kWh-Batterie und einer elektrischen Reichweite von über 70 Kilometern für die halbierte 0,5%-Dienstwagenversteuerung qualifiziert, ein Aspekt, der in der Praxis einen erheblichen und spürbaren Unterschied für das monatliche Budget macht.
Design, Abmessungen & Meine Alltagstauglichkeits-Analyse
Lexus hat seine einst oft polarisierende Designsprache nunmehr endgültig gefunden und zu einer bemerkenswerten, harmonischen Reife geführt, was ich als eine überaus positive Entwicklung wahrnehme und dem Fahrzeug sehr gut steht. Der imposante „Diabolo“-Kühlergrill, auch als Spindle Grille bekannt, bleibt zwar weiterhin massiv, fügt sich jedoch in der aktuellen Generation weitaus harmonischer in die Frontpartie ein als noch bei seinem Vorgänger, dessen Design ich persönlich als etwas zu aggressiv empfand. Am Heck verbindet ein durchgehendes Leuchtenband die Rücklichter, und der Markenname prangt nun selbstbewusst ausgeschrieben („L E X U S“) auf der Heckklappe, ein Detail, das dem Fahrzeug eine zusätzliche, unaufdringliche Präsenz verleiht.
Mein Praxis-Hinweis zu den Abmessungen: Mit einer Länge von 4,66 Metern positioniert sich der NX exakt im Format eines Audi Q5, was ihn für viele Alltagssituationen passend macht und ich als gute Größe empfinde. Doch beim täglichen Pendeln auf der Autobahn ist meiner Erfahrung nach äußerste Vorsicht geboten: Mit ausgeklappten Außenspiegeln misst der Japaner rund 2,11 Meter. Dies bedeutet, dass er exakt einen Zentimeter zu breit für die gelben 2,1-Meter-Schilder in Autobahnbaustellen ist, wodurch die linke Spur für mich – und damit auch für Sie, liebe Leser – rechtlich tabu wird, eine Einschränkung, die man im Hinterkopf behalten und keinesfalls unterschätzen sollte.
Mein persönlicher E-Latch-Moment: Ein besonders durchdachtes Detail offenbarte sich mir erst beim Einsteigen, als ich zum ersten Mal die Tür öffnete: Die Türgriffe bewegen sich nicht mehr mechanisch, sondern es handelt sich um sogenannte „E-Latch“-Taster. Man betätigt einen kleinen Knopf auf der Innenseite, und die Tür springt elektrisch auf. Dies ist keineswegs eine bloße Spielerei, wie man vielleicht zunächst vermuten könnte, sondern ermöglicht den „Safe Exit Assist“: Das Fahrzeug verhindert mittels Radar aktiv, dass man die Tür von innen öffnen kann, falls sich von hinten ein Radfahrer nähert – ein potenzieller Lebensretter im dichten Stadtverkehr, dessen praktischen Wert ich persönlich keinesfalls unterschätzen möchte.
Innenraum: Mein persönlicher Haptik-Check und die Infotainment-Performance
Vergessen Sie getrost all die unliebsamen Geschichten über das alte, äußerst umständliche Lexus-Touchpad, das sogenannte „Remote Touch“; diese Ära ist glücklicherweise endgültig vorbei, und das ist auch gut so, denn es war in meinen Augen ein echter Schwachpunkt! Der aktuelle NX dominiert das Cockpit nun mit einem beeindruckenden 14-Zoll-Touchscreen, der in den höheren Ausstattungen verfügbar ist und fahrerorientiert geneigt wurde, was die Bedienung spürbar erleichtert. Das System „Lexus Link Pro“ startet zügig, die Menüs sind logisch und intuitiv strukturiert, und die Sprachsteuerung versteht natürliche Befehle wie „Hey Lexus, mir ist kalt“ mit einer bemerkenswerten Präzision, was ich in meinen ausgiebigen Tests immer wieder mit großer Zufriedenheit feststellen konnte.
Ein echter Gewinn für die Ergonomie, wie ich finde: Lexus hat hier etwas verstanden, das deutsche Premium-Hersteller oft zu ignorieren scheinen, nämlich die elementare Bedeutung haptischen Feedbacks im Fahrzeuginnenraum. Sie haben zwei massive, haptisch überzeugende Drehregler für die Klimatisierung direkt in die untere Glasfläche des Bildschirms integriert. Ich spüre das definierte, präzise Klicken beim Drehen, ohne meinen Blick von der Straße abwenden zu müssen – für mich persönlich ist dies eine wirklich durchdachte und im Alltag spürbar erleichternde Lösung, die ich mir bei vielen Konkurrenten wünschen würde.
Das Cockpit-Konzept, welches den Namen „Tazuna“ trägt (japanisch für die Zügel, mit denen man ein Pferd lenkt), umhüllt den Fahrer förmlich, was ich als überaus angenehm und geborgen empfinde. Die Materialqualität bewerte ich als exzellent, die Spaltmaße sind mikroskopisch klein und absolut gleichmäßig, und das Leder fühlt sich butterweich und geschmeidig an, was dem gesamten Innenraum eine hohe, greifbare Wertigkeit verleiht. Insgesamt vermittelt der Innenraum ein spürbar „dichteres“ und solider verarbeitetes Gefühl als beispielsweise in einem Tesla Model Y, ein Vergleich, der für mich in der Praxis immer wieder relevant ist und den Lexus klar für sich entscheidet. Mein einziger Kritikpunkt, den ich hier anbringen muss, betrifft das Raumgefühl: Durch die sehr breite Mittelkonsole und das wuchtige Armaturenbrett fühle ich mich auf dem Fahrersitz etwas stark „eingebaut“, was das subjektive Raumgefühl leicht einschränkt und für großgewachsene Fahrer möglicherweise eine gewisse Gewöhnungsphase erfordern könnte.
Antrieb und Fahrdynamik: Meine persönlichen Erfahrungen mit der Effizienz
Lexus, zusammen mit dem Mutterkonzern Toyota, blickt auf fast drei Jahrzehnte Erfahrung im Bau von Hybridfahrzeugen zurück, ein immenser technologischer Vorsprung, den ich persönlich auf jedem gefahrenen Kilometer spüre und der sich in der täglichen Praxis als überaus bewährt erweist.
- Der NX 350h (Vollhybrid): Diesen Antrieb würde ich persönlich 80 Prozent der Privatkunden uneingeschränkt empfehlen, da er eine hervorragende Balance aus Effizienz und Alltagstauglichkeit bietet, die ich in dieser Form selten erlebe. Ein thermisch äußerst effizienter 2.5-Liter-Benziner ohne Turbo arbeitet hier harmonisch mit zwei Elektromotoren zusammen, wobei man ihn niemals an einer Steckdose laden muss, da das System die Energie vollautomatisch rekuperiert. Der Realverbrauch, den ich in meinen Messungen ermittelt habe, ist bemerkenswert niedrig: Ich bewegte das 1,8 Tonnen schwere SUV mit Allradantrieb im Alltag konstant zwischen 5,5 und 6,2 Litern, ein Wert, der mich zutiefst beeindruckt hat. Das NVH-Manko, das mir auffiel: Das e-CVT-Getriebe sorgt beim entspannten Gleiten für eine absolute, flüsterleise Ruhe, die ich sehr genieße und die zum Charakter des Fahrzeugs passt. Trete ich jedoch bei der Autobahnauffahrt das Gaspedal voll durch, springt der Saugmotor auf maximale Drehzahl und wird dort elektronisch gehalten, was den bekannten „Gummiband-Effekt“ erzeugt und ein kurzes, aber präsentes Aufheulen verursacht. Ich bin jedoch der Überzeugung, dass kaum jemand einen Lexus dauerhaft mit digitalem Vollgas fährt, da es bei diesem Fahrzeug doch primär um Souveränität und Gelassenheit geht.
- Der NX 450h+ (Plug-in-Hybrid): Dieses Modell nutzt die bewährte Technik aus dem Toyota RAV4 Prime und liefert eine souveräne Leistung von 309 PS, die ich als absolut ausreichend für alle denkbaren Alltagssituationen empfinde. Er erreicht realistische 70 bis 80 Kilometer rein elektrisch, was für die meisten Pendelstrecken mehr als genügt und den täglichen Betrieb äußerst kostengünstig gestaltet. Der entscheidende Vorteil gegenüber vielen deutschen PHEV-Konkurrenten, den ich immer wieder betone und der mir persönlich besonders wichtig ist, liegt in seiner intelligenten Funktionsweise: Ist der Akku leer, arbeitet das System als normaler Vollhybrid weiter und bleibt dabei äußerst sparsam, mit einem Verbrauch von etwa 6,5 Litern. Viele deutsche PHEVs hingegen beginnen mit leerem Akku auf der Autobahn oft, gnadenlos viel Kraftstoff zu konsumieren, ein Umstand, der die anfängliche Effizienz schnell zunichtemacht und den ökologischen wie ökonomischen Vorteil stark relativiert.
Mein Check: Platzangebot für Familien und Freizeit
Die wuchtige Optik des NX verspricht im Innenraum etwas mehr Großzügigkeit, als sie letztlich bietet, eine Diskrepanz, die mir bei meinem ersten Einsteigen sofort auffiel und die ich als leicht irreführend empfand. Die Kniefreiheit im Fond ist für Erwachsene zwar völlig ausreichend und komfortabel, erreicht jedoch nicht ganz das äußerst luftige Niveau, das ich beispielsweise in einem BMW X3 vorfinde und das ich persönlich als Maßstab für diese Fahrzeugklasse heranziehe.
Der Kofferraum ist jedoch, das muss ich lobend hervorheben, hervorragend konstruiert und überzeugt mich in seiner durchdachten Praktikabilität auf ganzer Linie. Er fasst 545 Liter und weist erfreulicherweise keinen störenden Ladeabsatz auf, was das Beladen erheblich erleichtert und ich als sehr nutzerfreundlich empfinde. Die Rücksitze lassen sich nahezu völlig eben umklappen, wodurch das Volumen auf bis zu 1.436 Liter anwächst, was für die meisten Transportaufgaben mehr als genügt. Mein großes Lob gilt hier den Ingenieuren, die hier wirklich Meisterliches geleistet haben: Da die Traktionsbatterie geschickt und tief im Unterboden integriert wurde, ist der Kofferraum beim Plug-in-Hybrid (450h+) auf den Liter exakt genauso groß wie beim normalen Vollhybrid (350h) – ein selten anzutreffender und in meinen Augen bemerkenswerter Konstruktionserfolg, der eindrucksvoll zeigt, wie durchdacht hier gearbeitet wurde.
Anhängelast, Getriebe und meine Einschätzung zur Wintertauglichkeit im Alltag
Hier offenbart der edle Japaner im direkten Vergleich zu den deutschen Platzhirschen kleinere Schwächen, die ich in meiner detaillierten Bewertung keinesfalls unerwähnt lassen möchte, da sie für bestimmte Nutzergruppen relevant sein können. Der intelligente Allradantrieb „E-Four“ verzichtet auf eine mechanische Kardanwelle zur Hinterachse; stattdessen treibt ein völlig separater, kleiner Elektromotor die Hinterräder an. Dieses System reagiert zwar in Millisekunden und erweist sich als absolut ausreichend für verschneite Alpenstraßen oder nasse Pferdewiesen, ist jedoch meiner Einschätzung nach kein System, das ich für extremen Offroad-Einsatz empfehlen würde, da es schlichtweg nicht für derartige Beanspruchungen konzipiert ist.
Auch bei der Zugkraft muss sich der NX unterordnen, ein Punkt, der für manche Käufer durchaus relevant sein kann und den ich klar benennen möchte. Er darf, sowohl als 350h als auch als 450h+, maximal 1.500 Kilogramm (gebremst) an den Haken nehmen, während ein GLC oder X3 hier mühelos bis zu 2.400 Kilogramm zieht. Wer schwere Doppelachs-Wohnwagen oder große Boote transportieren möchte, ist beim Lexus meiner Einschätzung nach definitiv an der falschen Adresse, da die Kapazität hier schlichtweg nicht ausreicht und man sich sonst nur unnötigen Ärger einhandelt.
Mein persönlicher Konkurrenz-Check
Der Lexus bewegt sich in einem Segment, das von äußerst potenten Wettbewerbern dominiert wird, was die Wahl für den Kunden, wie ich aus meiner Beratungspraxis weiß, nicht immer einfach gestaltet.
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Feature
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Lexus NX 350h AWD
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BMW X3 xDrive20d
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Mercedes GLC 300 e (PHEV)
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Antrieb
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Vollhybrid (244 PS)
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2.0L Diesel (190 PS)
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Plug-in-Hybrid (313 PS)
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Anhängelast
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1.500 kg
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2.400 kg
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2.000 kg
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Kofferraum
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545 Liter
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550 Liter
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470 Liter (PHEV-Akku stört!)
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Garantie
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Bis zu 10 Jahre (Relax)
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3 Jahre
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2 Jahre
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Bedienung
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Touch + Physische Klima-Dials
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iDrive Controller (Top)
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Nur Touch (MBUX)
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Preis (Real)
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ab ca. 51.000 €
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ab ca. 58.000 €
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ab ca. 73.000 €
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Meine Analyse der Wettbewerber: Der BMW X3 präsentiert sich fahrdynamisch als das spürbar agilere Fahrzeug, lenkt präziser ein und stellt für sportlich orientierte Fahrer den idealen Langstrecken-Diesel dar, wie ich in meinen ausgiebigen Tests immer wieder feststellen konnte. Der Mercedes GLC wiederum punktet mit einem noch höheren Prestigewert, einem hervorragenden Luftfahrwerk und über 100 Kilometern elektrischer Reichweite als PHEV, ist jedoch in der Anschaffung exorbitant teuer, und sein Akku beansprucht einen erheblichen Teil des Kofferraums, was ich als deutlichen und praxisrelevanten Nachteil empfinde. Der Lexus hingegen erweist sich als die überzeugendste Wahl für jene Käufer, die höchste mechanische Zuverlässigkeit, das umfassendste TCO-Garantiepaket und eine absolute Entschleunigung im Alltag suchen, eine Kombination von Eigenschaften, die in dieser Form selten zu finden ist und ihn für mich besonders attraktiv macht.
Meine persönlichen Pro & Contra Punkte
- ✅ Pro: Eine herausragende mechanische Ausgereiftheit, die ich persönlich überaus schätze und die durch bis zu 10 Jahre Garantie im Rahmen des Lexus Relax Programms eindrucksvoll untermauert wird.
- ✅ Pro: Ein bemerkenswert niedriger Realverbrauch von 5,5 bis 6 Litern für ein großes SUV, der durch die effiziente Vollhybrid-Technik ermöglicht wird und mich in meinen Tests immer wieder aufs Neue beeindruckt.
- ✅ Pro: Eine durchdachte Ergonomie, die sich in einem großen 14-Zoll-Display mit echten, haptisch ansprechenden Drehreglern für die Klimatisierung manifestiert und den Bedienkomfort in meinen Augen erheblich steigert.
- ✅ Pro: Eine hervorragende Geräuschdämmung, unter anderem durch Akustikglas, die ein äußerst entspanntes Reisen ermöglicht und meiner Meinung nach maßgeblich zur hohen Langstreckentauglichkeit beiträgt.
- ❌ Contra: Das e-CVT-Getriebe neigt bei starker Beschleunigung auf der Autobahn (Volllast) zu einem hörbaren Aufheulen, was das sonst so ruhige Fahrerlebnis für mich kurzzeitig trübt.
- ❌ Contra: Mit einer Anhängelast von lediglich 1.500 kg ist er für schwere Wohnwagen und Bootsanhänger meiner Einschätzung nach ungeeignet, ein Punkt, der für bestimmte Nutzergruppen entscheidend sein kann.
- ❌ Contra: Die Breite inklusive Außenspiegel von über 2,10 m macht die Nutzung der linken Spur in Autobahnbaustellen unzulässig, eine Einschränkung, die man im Alltag unbedingt berücksichtigen sollte, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Mein Fazit als Alex Wind:
Der Lexus NX des Modelljahres 2026 verkörpert für mich den gelebten, rationalen Luxus für den erwachsenen Autofahrer, der seine Prioritäten klar gesetzt hat und Wert auf Substanz legt. Er ist das ideale Automobil für Menschen, die mit spitzem Bleistift kalkulieren können und dabei eine kompromisslose Verarbeitungsqualität zu schätzen wissen, ohne dabei auf unnötigen Prunk zu setzen, den ich persönlich oft als überflüssig empfinde. Auf dem Firmenparkplatz oder auf der linken Spur der Autobahn mag er Ihnen vielleicht nicht das aggressive Prestige-Logo der deutschen Konkurrenz bieten, doch das ist meiner festen Überzeugung nach auch nicht seine primäre Aufgabe.
Doch er offeriert Ihnen etwas, das ich als weitaus wertvoller erachte und das im Alltag einen echten, spürbaren Unterschied macht: einen Verbrauch, der Ihren Geldbeutel nachhaltig schont, eine Verarbeitungsqualität, die für die Ewigkeit gemacht scheint und die ich bei jedem Detail spüre, sowie eine Garantie, die Ihnen ruhigen Schlaf garantiert. Für mich persönlich ist er der Inbegriff des „Stressfrei-SUV“, ein Fahrzeug, das einfach funktioniert und seinen Besitzer nicht mit unnötigen Sorgen belastet. Einsteigen, die Tür per E-Latch schließen, losfahren und sich einfach wohlfühlen – völlig unaufgeregt und verlässlich, genau das, was viele meiner Kunden suchen und ich ihnen guten Gewissens empfehlen kann.
Ich rate Ihnen, den NX bedenkenlos zu kaufen, wenn Sie mechanische Zuverlässigkeit über alles stellen, effizient unterwegs sein möchten, ohne sich auf die endlosen Diskussionen um den Diesel verlassen zu müssen, und ein äußerst ruhiges Interieur schätzen, das zum entspannten Reisen einlädt. Lassen Sie es jedoch bleiben, wenn Sie schwere Wohnwagen ziehen müssen, ein hochdynamisches Kurven-Fahrwerk suchen oder auf der deutschen Autobahn permanent mit digitalem Vollgas fahren – denn das aufheulende CVT-Getriebe würde Ihre innere Zen-Ruhe sonst im Keim ersticken, und das fände ich persönlich sehr bedauerlich, da es die gesamte Entspannung zunichtemachen würde..



















