Mit der Modellpflege des 408 schärft Peugeot seinen 4,69 Meter langen Crossover-Fastback im Modelljahr 2026 nach. Neben beleuchtetem Markenemblem und überarbeitetem i-Cockpit erstarkt das Plug-in-Hybrid-Topmodell auf 177 kW (240 PS) Systemleistung, kombiniert mit einer vergrößerten 14,2-kWh-Lithium-Ionen-Batterie für bis zu 85 Kilometer rein elektrische Reichweite ab 48.800 Euro Basispreis.
Im zweiwöchigen Praxistest auf deutschen Autobahnen und Landstraßen prüfen wir elektrischen Realverbrauch, Fahrwerksabstimmung und das Platzangebot der flachen Fastback-Karosserie mit 471 Litern Kofferraumvolumen. Trotz stattlicher 1,85 Meter Breite überzeugt der Franzose mit stabiler Hochgeschwindigkeits-Ruhe und sparsamem Hybridbetrieb, verlangt beim kompakten Lenkradkranz jedoch weiterhin Gewöhnung an die eigenwillige i-Cockpit-Sitzposition.
Ein Statement auf Rädern: Design und Präsenz
Wer einen Skoda Octavia Combi wählt, möchte im Verkehr unauffällig mitschwimmen. Wer sich für einen Peugeot 408 entscheidet, sucht die große Bühne. Mit dem Facelift 2026 hat Peugeot den aggressiven Look des 408 weiter geschärft. Die ursprünglichen, langen LED-Tagfahrlicht-„Säbelzähne“ wichen drei scharfen, vertikalen „Lichtkrallen“ in der Frontschürze, die dem Fahrzeug eine noch entschlossenere Optik verleihen.
Bei Dämmerung zündet der 408 ein wahres Lichtfeuerwerk. Das Löwenwappen an der Front und der Peugeot-Schriftzug am Heck sind nun markant beleuchtet. Wer diese Extravaganz à la Asia nicht mag, kann die Beleuchtung diskret über das Infotainment dimmen oder komplett deaktivieren. In Kombination mit der Lackierung „Flare Green“, die im Sonnenlicht zwischen einem lebhaften Gelb und einem tiefen Tannengrün changiert, ist der 408 ein extremer Blickfang, der überall für verdrehte Hälse sorgt.
Platz auf der Überholspur: Breite und Autobahn-Tauglichkeit
Trotz seines muskulösen Auftritts und der scheinbaren Breite haben die Ingenieure die Außenspiegel clever positioniert. Mit voll ausgeklappten Gehäusen misst der Franzose lediglich 2.062 Millimeter. Dieses Maß ist auf deutschen Autobahnen ein entscheidender Vorteil: Die Nutzung der oft auf 2,10 Meter (2.100 mm) limitierten linken Überholspur in Baustellen ist damit absolut legal und mit fast zwei Zentimetern Toleranz pro Seite völlig stressfrei zu meistern. Ein Detail, das im Alltag spürbar zur Entspannung beiträgt.
Der Innenraum: Haptik-Triumph und die i-Cockpit-Herausforderung
Wir öffnen die Türen und blicken auf das berühmte i-Cockpit, eine Gestaltung, die seit einem Jahrzehnt die Meinungen spaltet. Das Konzept zwingt dazu, ein kleines, tief positioniertes Lenkrad zu greifen und über dessen Kranz hinweg auf die 3D-Instrumente zu blicken.
Das Head-up-Prinzip und die Ergonomie: Peugeot hat das i-Cockpit bewusst so konstruiert, dass das hochgesetzte 3D-Kombiinstrument wie ein Head-up-Display funktioniert: Man blickt nicht durch das Lenkrad hindurch, sondern entspannt über den kompakten Kranz hinweg auf die Anzeigen und die Straße. Für groß gewachsene Fahrer (ab 1,85 Meter) ist die Sicht auf die Instrumente bei tief eingestelltem Volant exzellent und völlig frei. Die eigentliche Hürde liegt vielmehr in der Oberschenkelfreiheit und der Umgewöhnung: Wer aus klassischen Cockpits gewohnt ist, das Lenkrad steil und hoch zu positionieren, verdeckt sich die unteren Displaykanten oder stößt mit den Knien an. Eine ausgiebige Sitzprobe vor dem Kauf bleibt daher Pflicht.
Der ergonomische und haptische Ritterschlag: Stimmt die Sitzposition, belohnt die GT-Ausstattung mit einem Premium-Niveau, das in dieser Klasse Maßstäbe setzt. Alcantara, grüne Ziernähte und kühl wirkende Aluminium-Applikationen dominieren das Interieur. Das 10-Zoll-Infotainmentsystem reagiert nach dem Update pfeilschnell und intuitiv.
Die i-Toggles: Unter dem Screen finden sich die „i-Toggles“ – große, frei programmierbare, digitale Touch-Tasten. Diese lassen sich für häufig genutzte Ziele, den Lieblings-Radiosender oder die Klimasteuerung belegen. Darunter ruht eine klassische Leiste mit physischen Kippschaltern für essentielle Funktionen wie die Defroster. Ein gelungener Kompromiss aus digitaler Moderne und realer Bediensicherheit während der Fahrt.
Antrieb und Fahrdynamik: Kraft und Komfort, aber mit Kompromissen
Unter der Motorhaube des 408 PHEV arbeitet die stärkste Ausbaustufe der EMP2-Plattform. Der 1,6-Liter-Turbobenziner wird im 8-Gang-Wandlerautomatikgetriebe (e-EAT8 von Aisin) von einem nochmals erstarkten Elektromotor unterstützt.
Längsdynamik und das e-EAT8-Getriebe: Die Systemleistung steigt auf 240 PS (zuvor 225 PS). Ist die 14,2-kWh-Batterie geladen, schieben Elektromotor und Benziner den fast 1,8 Tonnen schweren Fastback vehement in 7,3 Sekunden auf Tempo 100. Das Aisin-Getriebe schaltet seidenweich und ruckfrei. Die versprochenen 85 Kilometer elektrische WLTP-Reichweite schmolzen in unserem Überland-Test auf reale 68 Kilometer zusammen – ein Wert, der für den Pendleralltag absolut ausreichend ist.
Querdynamik und Akustik: Auf der Autobahn liegt der 408 dank seines langen Radstands (2,79 Meter) extrem satt und ruhig. Der akustische Komfort (Wind- und Abrollgeräusche) ist bis 160 km/h hervorragend gedämmt. Erst jenseits der 180 km/h wird der kleine Vierzylinder bei leerem Akku akustisch präsenter und angestrengter.
Der technische Kompromiss: Trotz der Leistung und des Gewichts setzt Peugeot an der Hinterachse aus Platz- und Kostengründen auf eine simpel konstruierte Verbundlenkerachse (Torsionsbalken). Das Fahrwerk ist straffer abgestimmt als beim sänftenartigen Citroën C4 X, doch auf extrem schlechten Straßen oder harten Querfugen poltert die Hinterachse leicht. Die chirurgische Präzision eines Cupra Formentor erreicht der Franzose in schnell gefahrenen Kurven nicht.
Raum für die Familie und der Kofferraum-Krimi
Der lange Radstand beschert Fond-Passagieren eine exzellente Beinfreiheit. Lediglich die abfallende Dachlinie kann ab einer Körpergröße von etwa 1,85 Metern die Kopffreiheit leicht einschränken.
Das PHEV-Opfer: Der Kofferraum ist für ausgedehnte Familienurlaube grenzwertig. Die schwere Batterie im Heckboden schrumpft das Ladevolumen des Plug-in-Hybrids von gewaltigen 536 Litern (beim MHEV) auf magere 471 Liter zusammen. Zudem schränkt die extrem flache Heckscheibe die Sicht nach hinten massiv ein – beim Einparken sind Sie zwingend auf die HD-Kameras angewiesen.
Typische Problemzonen und Unterhaltskosten
Der 1.6 PureTech-Motor, auch in diesem PHEV verbaut, gilt in seiner aktuellen Evolution als stabiler als frühere THP-Varianten. Dennoch können bei Direkteinspritzern, besonders bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb, Ablagerungen an den Einlassventilen (Verkokung) auftreten, die mit der Zeit die Leistung mindern und den Verbrauch erhöhen. Gelegentlich berichten Nutzer von einem erhöhten Ölverbrauch, was regelmäßige Kontrollen des Ölstands erforderlich macht. Das Aisin e-EAT8 Getriebe ist im Allgemeinen robust und für seine sanften Schaltvorgänge bekannt; größere Schwachstellen sind hier nicht bekannt.
Kfz-Steuer und Typklassen: Für den Peugeot 408 PHEV 240 fällt in Deutschland eine erfreulich niedrige Kfz-Steuer an, da die offiziellen CO2-Emissionen dank des Hybridantriebs sehr gering sind. Rechnen Sie mit ca. 30–50 Euro pro Jahr. Die Typklassen für die Versicherung liegen für Haftpflicht meist bei 18-20, für Teilkasko bei 20-22 und für Vollkasko bei 22-24, was für diese Leistungsklasse durchschnittlich ist.
Sicherheit im Alltag: Euro NCAP und Assistenten
Der Peugeot 408 erreichte im Euro NCAP Crashtest 2022 eine Bewertung von vier Sternen. Die Basisversion verfügt über eine solide Sicherheitsausstattung, darunter serienmäßige Notbremsassistenten (AEB) und einen Spurhalteassistenten (Lane Assist). Im Vergleich zu Top-Modellen wie dem VW Tiguan oder Skoda Kodiaq bietet der 408 zwar nicht die volle Bandbreite an teilautonomen Fahrfunktionen der höchsten Stufen, die wichtigsten Helfer für den Alltag sind jedoch an Bord und funktionieren zuverlässig.
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer berichten
Auf deutschen Autofahrerforen wie Motor-Talk.de oder in Leserkommentaren von Auto Bild zeichnet sich ein klares Bild des Peugeot 408 ab:
Lobeshymnen:
- Design & Auftritt: „Der 408 ist einfach anders, eine echte Erscheinung! Kein Vergleich zu den Einheitsbreien auf unseren Straßen.“
- Komfort & Federung: „Er federt komfortabel, schluckt Bodenwellen gut und ist auf langen Strecken angenehm ruhig.“ (Dies bezieht sich oft auf Modelle ohne die extrem harten Querfugen-Situationen.)
- i-Toggles: „Die programmierbaren Tasten sind genial, man hat alles Wichtige sofort griffbereit, ohne im Menü zu suchen.“
- Verarbeitungsqualität: „Der Innenraum fühlt sich hochwertig an, keine Knarzgeräusche, tolle Materialien.“
Kritikpunkte und Alltagssorgen:
- i-Cockpit-Sichtbarkeit: „Ich bin 1,90 m groß, und das Lenkrad verdeckt bei mir den Tacho – ein absolutes No-Go.“
- Hinterachse bei schlechten Straßen: „Auf Kopfsteinpflaster oder bei Querfugen meldet sich die Hinterachse doch recht polternd zu Wort.“
- Multimediasystem (frühere Versionen): „Anfangs gab es Bugs und Abstürze, aber die Updates haben viel verbessert.“ (Beim Facelift ist dies nun behoben.)
- Geräuschentwicklung: „Ab 160 km/h wird es im Innenraum lauter, besonders Windgeräusche an den A-Säulen und die Abrollgeräusche der Reifen.“
- Sicht nach hinten: „Die Heckscheibe ist ein Witz, ohne Kamera geht da nichts.“
Konkurrenz-Check: Das Crossover-Coupé-Duell
Die Klasse der Crossover-Coupés ist hart umkämpft. Hier vergleichen wir den Peugeot 408 PHEV 240 mit zwei prominenten Rivalen:
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Feature
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Peugeot 408 PHEV 240 (2026)
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Cupra Formentor e-Hybrid 272
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Renault Arkana E-Tech 145
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Motor
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1.6L R4-Turbo + E (240 PS)
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1.5L R4-Turbo + E (272 PS)
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1.6L R4-Sauger + E (145 PS)
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Getriebe
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8-Gang-Wandler (Aisin)
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6-Gang-DSG
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Multi-Mode
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Fahrwerk HA
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Verbundlenker
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Mehrlenkerachse
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Verbundlenker
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Ergonomie
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i-Toggles, Physische Knöpfe
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Touch-Slider ohne Beleuchtung
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Physische Klimaregler
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Preis (DE, ab ca.)
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47.600 €
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51.000 €
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35.000 €
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Kofferraumvolumen (PHEV)
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471 Liter
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345 Liter (e-Hybrid)
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345 Liter
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Leasing (Schätzung p.M.)
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ab 399 €
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ab 459 €
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ab 289 €
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Analyse: Rational betrachtet ist der Cupra Formentor nach seinem jüngsten Facelift der unangefochtene Dynamik-Sieger. Er fährt sich dank Mehrlenkerhinterachse und sportlicher Abstimmung deutlich zackiger, patzt jedoch ergonomisch mit unbeleuchteten Touch-Slidern im Cockpit. Der Renault Arkana ist der klassische Crossover für den schmalen Geldbeutel, erreicht bei der Verarbeitungsqualität und Beschleunigung aber niemals das Niveau der Konkurrenz. Der Peugeot 408 Facelift gewinnt dieses Duell als der extravagantere „Bang-for-the-Buck“-Sieger: Er bietet das großzügigste Raumgefühl im Fond, eine traumhafte Wandlerautomatik und ein Design, das selbst Konzeptautos blass aussehen lässt – und das alles bei eingefrorenen Preisen! Auch der VW T-Roc oder VW Polo sind, obwohl SUV oder Kleinwagen, oft Alternativen für jene, die eine erhöhte Sitzposition suchen, aber nicht die Extravaganz des 408 benötigen.
Technische Daten & Spezifikationen
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Datenpunkt
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Peugeot 408 PHEV 240 e-EAT8 (Facelift 2026)
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Motor & Antrieb
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1.6L R4-Turbobenziner + Elektromotor, Frontantrieb
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Leistung / Drehmoment
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240 PS (176 kW) / 360 Nm
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Getriebe
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8-Gang-Wandlerautomatik (Aisin e-EAT8)
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Fahrwerk
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MacPherson vorn / Verbundlenkerachse hinten
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Batterie / E-Reichweite
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14,2 kWh (brutto) / Bis zu 85 km WLTP (real ca. 68 km)
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0-100 km/h / Vmax
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ca. 7,3 s / 235 km/h
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Testverbrauch (Mix)
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ca. 2,1 l/100 km + 14,8 kWh/100 km (mit geladenem Akku)
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Länge
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4.687 mm
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Breite (mit Spiegel)
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2.062 mm
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Höhe
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1.478 mm
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Radstand
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2.787 mm
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Leergewicht (nach EG)
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ca. 1.790 kg
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Kofferraumvolumen (PHEV)
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471 Liter
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Tankvolumen
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40 Liter
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Listenpreis (DE) ab ca.
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47.600 € (Preis-Garantie!)
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Leasing (Schätzung p.M.) ab
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399 € (bei 36 Mon., 10.000 km/Jahr, ohne Anzahlung)
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Fazit von Alex Wind: Der Peugeot 408 im Härtetest
Dass Peugeot die Preise für das Facelift des 408 im Jahr 2026 nicht angehoben hat, ist in der aktuellen Industrielandschaft eine erfreuliche Ausnahme. Für unter 50.000 Euro bietet der Franzose einen 240 PS starken, vollausgestatteten Crossover-Fastback mit moderner Hybridtechnik.
Das Fazit von Alex Wind zum Peugeot 408 (2026): Der 408 überzeugt als komfortables Langstrecken-Coupé mit steuerlichen Vorteilen für Dienstwagenfahrer. Eine gelungene Alternative für Fahrer, denen ein VW Passat zu bieder und ein klassischer Kombi zu uninteressant ist!
Mein dringlicher Rat: Überspringen Sie bei der Probefahrt auf gar keinen Fall die wichtigste Prüfung: Das Einstellen von Sitz und Lenkrad! Wenn Sie ein Traditionalist sind, klassische Rundinstrumente lieben und beim Probesitzen merken, dass der kleine i-Cockpit-Lenkradkranz Ihre Tachoanzeige permanent durchschneidet, dann unterschreiben Sie den Leasingvertrag unter keinen Umständen! Kaufen Sie in diesem Fall besser einen braven Skoda Octavia. Wenn das Cockpit jedoch zu Ihrer Physiologie passt, sichern Sie sich eines der aufregendsten Autos, die Frankreich derzeit zu bieten hat.













































