Man muss in diesen Tagen fast schon Mitleid mit den schwedischen Software-Ingenieuren haben. Der gewaltige Volvo EX90 sollte der große, weltweite Wurf werden, der den etablierten deutschen Premium-Marken das Fürchten lehrt. Doch dann kam die berühmt-berüchtigte Software-Hölle. Zermürbende Verschiebungen, Code-Bugs und Verzögerungen machten das Auto für die Weltpresse fast zum „Duke Nukem Forever“ der Autoindustrie.
Während Volvo in Göteborg verzweifelt versuchte, den hochkomplexen Code für den hochentwickelten LiDAR-Sensor auf dem Dach zu bändigen, zog die asiatische und bayerische Konkurrenz auf der Überholspur vorbei. Kia brachte den EV9, BMW dominierte mit dem iX.
Jetzt, im Modelljahr 2026, ist der EX90 nach einem massiven technologischen Eingriff endlich funktionsfähig, geupdatet und in nennenswerten Stückzahlen auf der Straße. Er will kein klassisches Automobil mehr sein, sondern ein fahrender Hochleistungscomputer. Wir haben das 2,8 Tonnen schwere Trutzburg-Flaggschiff als „Twin Motor Performance“ getestet. Zieht Volvo mit dem neuen, rettenden 800-Volt-Architektur-Upgrade endlich an der Konkurrenz vorbei, oder scheitert das Konzept an der konsequent knopflosen Ergonomie?
Technische Daten & Spezifikationen
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Datenpunkt
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Volvo EX90 Twin Motor Performance (Modelljahr 2026)
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Motor & Antrieb
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2 E-Motoren (PSM), Permanenter Allradantrieb (AWD)
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Leistung / Drehmoment
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517 PS (380 kW) / 910 Nm
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Getriebe
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1-Gang-Reduktionsgetriebe (pro Achse)
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Fahrwerk HA
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Adaptive 2-Kammer-Luftfederung (Serie)
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Batterie / Architektur
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111,0 kWh (Brutto) / Neues 800-Volt-System!
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0-100 km/h / Vmax
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4,9 s / 180 km/h (Volvo-Sicherheitslimit)
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Testverbrauch (Mix)
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ca. 25,5 – 28,0 kWh/100 km (Aerodynamik-Tribut)
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Ladeleistung (DC)
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max. > 250 kW (10-80% in rasanten 22 Min)
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Länge / Breite (m. Spiegel)
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5.037 mm / 2.113 mm (Baustellen-Sperre!)
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Listenpreis (Real DE)
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ab ca. 95.000 € (0,5% TCO-Steuerfalle)
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Unterhalt, Steuern und die 0,5%-TCO-Falle
Wer im Jahr 2026 einen knapp 2,8 Tonnen schweren Koloss der Fünf-Meter-Klasse bewegt, muss in der Total Cost of Ownership (TCO) tief in die finanziellen Reserven greifen.
Die 0,5%-Steuer-Falle: Für Dienstwagenfahrer und Flottenmanager gibt es beim EX90 ein unumstößliches steuerliches Problem. Die hochattraktive 0,25%-Dienstwagenversteuerung gilt in Deutschland ausschließlich für Elektroautos mit einem Bruttolistenpreis von maximal 100.000 Euro. Unser hier getesteter „Twin Motor Performance“ durchbricht diese Grenze mit rund 120.000 Euro krachend! Ergo: Er muss mit 0,5 Prozent versteuert werden. Das macht sich beim monatlichen Nettoabzug des Außendienstlers extrem schmerzhaft bemerkbar. (Wer die 0,25% retten will, muss sich eine asketische Basisversion als „Single Motor“ streng konfigurieren).
Design, Abmessungen & die fatale Baustellen-Sperre
Das absolut markanteste Merkmal des EX90 ist der prominente LiDAR-Sensor (Light Detection and Ranging) des Herstellers Luminar, der wie ein massiver Buckel oberhalb der Windschutzscheibe in die Dachlinie integriert ist.
Die Autobahn-Realität fordert jedoch stählerne Nerven: Mit einer Fahrzeuglänge von über 5 Metern und einem Leergewicht von fast 2,8 Tonnen ist der Schwede in der Stadt ohnehin ein Elefant im Porzellanladen. Auf der Autobahn wird es juristisch eng: Ohne Spiegel misst die Schrankwand 1,96 Meter. Mit ausgeklappten Außenspiegeln sind es exakt 2.113 Millimeter! Das Urteil für Pendler lautet: Die Nutzung der meist auf 2,1 Meter (2.100 mm) limitierten linken Spur in deutschen Autobahnbaustellen ist für Sie rechtlich und physikalisch verboten! Wer sich hier durchquetscht und am Lkw aneckt, riskiert sofort den kompletten Verlust der Kaskoversicherung.
Innenraum: Nordischer Minimalismus und das Ergonomie-Desaster
Wir öffnen die Türen und blicken auf skandinavischen Minimalismus. Volvo verzichtet im EX90 komplett auf echtes Tierleder. Stattdessen gibt es „Nordico“ (ein recyceltes Material) und edle, unfassbar gemütliche Wollmischungen. Das Cockpit wird von einem gigantischen 14,5-Zoll-Touchscreen mit „Google Built-in“ dominiert. Die Systemarchitektur (angetrieben vom „NVIDIA DRIVE Orin“ Chip) läuft mittlerweile rasant, Over-the-Air-Updates installieren sich reibungslos.
Die ergonomische Bankrotterklärung: Was die Volvo-Controller bei der physischen Bedienung abliefern, ist jedoch ein gefährlicher ergonomischer Sündenfall! Echte physische Knöpfe wurden im EX90 faktisch restlos ausradiert. Wollen Sie als Beifahrer das Handschuhfach öffnen, um die Sonnenbrille zu holen? Sie müssen zwingend einen digitalen Button tief im Touchscreen-Menü suchen und drücken! Wollen Sie die Außenspiegel oder das Lenkrad einstellen? Ab in das Untermenü des Displays! Das hat absolut nichts mehr mit „nordischem Zen“ zu tun, das ist schlichtweg gefährlicher Unfug, der den Fahrer auf der Autobahn massiv vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Gerettet wird dieses Desaster einzig und allein durch den brillant lauschenden Google-Sprachassistenten, der faktisch alle Fahrzeugfunktionen auf Zuruf steuert.
Antrieb, das rettende 800V-Update und die Physik
Der EX90 setzt auf einen gewaltigen 111-kWh-Akku (Brutto) im massiven Unterboden. 517 PS und 910 Nm katapultieren diese Immobilie in 4,9 Sekunden auf Tempo 100.
Der Kampf gegen die Physik: Lassen Sie die 2,8 Tonnen Leergewicht einen Moment auf sich wirken. Das Auto fährt nicht über die Straße, es zermalmt sie stoisch. Die serienmäßige adaptive Luftfederung filtert in Kombination mit dem sensationellen NVH-Niveau (Noise, Vibration, Harshness) jede Unebenheit majestätisch weg. Es ist das absolute Oberklasse-Gefühl: Man wird akustisch und physisch komplett isoliert. Aber: In engen Landstraßenkurven kapituliert die Fahrwerks-Elektronik irgendwann vor der brachialen Fliehkraft. Der EX90 mag keine sportlichen Kurven, er wankt und toleriert sie lediglich. (Zudem regelt die Volvo-Software den Vortrieb bei exakt 180 km/h eiskalt ab!).
Die 800-Volt-Ladearchitektur: Hier hat Volvo den massivsten Kritikpunkt der Markteinführung eliminiert! Das Modelljahr 2026 verabschiedet sich von der zähen 400-Volt-Architektur und nutzt nun ein überlegenes 800-Volt-System! Am DC-Hypercharger knallt die Ladeleistung nun weit über die 250-kW-Marke. Der riesige Akku füllt sich von 10 auf 80 Prozent in rasanten 22 Minuten! Damit ist der EX90 auf der Langstrecke endlich auf Augenhöhe mit Kia und Porsche. (Der Durst: Wer den SUV auf der Autobahn bei konstant 130 km/h bewegt, jagt aufgrund der mäßigen Aerodynamik gut und gerne 26 bis 28 kWh/100 km durch die Leitung. Die riesige Batterie ist hier zwingende Notwendigkeit für reale 400 Kilometer Winter-Reichweite).
Das Kamera-Radar-Schutzpaket und die Anhängelast
Warum kauft man dieses Auto? Wegen des Buckels auf dem Dach! Der Lidar-Sensor scannt die Umgebung bis zu 250 Meter weit in völliger, pechschwarzer Dunkelheit. Fahren Sie nachts auf einer Landstraße in Brandenburg, zeigt das hochauflösende Display ein Reh am Straßenrand an, lange bevor Ihre Matrix-LEDs es visuell erfassen. Das System „sieht“ die Gefahr, bevor das menschliche Auge überhaupt reagieren kann. Das ist im familiären Alltag das stärkste Argument für dieses Fahrzeug.
Anhängelast: Mit einer gebremsten Anhängelast von massiven 2.200 Kilogramm ist der EX90 zudem ein famoses, flüsterleises Zugfahrzeug. Der gewaltige Allradantrieb (AWD) verteilt die Kraft beim Slippen von Booten am nassen Gefälle völlig souverän, ohne das Getriebe zu strapazieren.
Konkurrenz-Check
Die elektrische Luxus-SUV-Klasse im DACH-Duell:
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Feature
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Volvo EX90 Twin Motor
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Kia EV9 GT-Line (AWD)
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BMW iX xDrive50
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System
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800 Volt (Neues Update!)
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800 Volt (E-GMP)
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400 Volt (Langsam)
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Sicherheit
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LiDAR-Sensor (Dunkelheit)
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Radar / Kamera
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Radar / Kamera
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Ergonomie
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Touch-Desaster (Handschuhfach!)
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Tasten für Klima!
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iDrive (Top System)
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Laden (10-80%)
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ca. 22 Min (Sehr schnell!)
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ca. 24 Min
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ca. 35 Min
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Preis (Real)
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ab ca. 110.000 € (0,5% TCO)
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ca. 83.000 € (Sieger)
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ab ca. 115.000 €
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Analyse: Das gigantische Problem für Volvo sitzt in Südkorea. Der Kia EV9 ist der absolute Preis-Leistungs-Kaiser. Er lädt dank 800-Volt-Technik exzellent, bietet im Fond fast mehr Platz, besitzt echte, rettende Klimaknöpfe und kostet als Neuwagen fast einen ganzen VW Golf (rund 30.000 Euro!) weniger als der Volvo. Der BMW iX bietet fahrerisch spürbar mehr Querdynamik und das geniale iDrive-System, fällt an der Ladesäule (400 Volt) aber gnadenlos zurück. Der Volvo EX90 gewinnt dieses Duell im Faktor „Sicherheits-Image“: Das fortschrittliche LiDAR-System und das nordische Wohnzimmer-Ambiente bleiben in dieser Form exklusiv.
Pro & Contra
- ✅ 800-Volt-Upgrade: Die neuen Ladezeiten von gut 20 Minuten eliminieren die größte Langstrecken-Schwäche des ersten Modelljahres restlos.
- ✅ Sicherheits-Sensorennetzwerk: Die hochmoderne Kamera- und Radar-Fusion sorgt ab Modelljahr 2026 für maximale aktive Fahrsicherheit.
- ✅ Luftfederung & Akustik: Die unglaubliche NVH-Dämmung und die 2-Kammer-Luftfederung schaffen ein fast lautloses, majestätisches Reiseerlebnis.
- ✅ Zugtier: 2.200 kg Anhängelast gepaart mit einem 2,8 Tonnen schweren Allradler ergeben das perfekt abgestützte Zugfahrzeug.
- ❌ Ergonomisches Armageddon: Keine echten Tasten; selbst das Handschuhfach oder die Außenspiegel über den Touchscreen zu öffnen, ist absurd ablenkend.
- ❌ 180-km/h-Limit: Die markenweite Abregelung degradiert das 517-PS-Fahrzeug auf unlimitierten deutschen Autobahnen völlig unnötig.
- ❌ Baustellen-Tabu: Mit 2,11 Metern Breite (inkl. Spiegel) ist die 2,1-Meter-Baustellenspur auf der Autobahn ein gesetzliches No-Go.
- ❌ 0,5%-TCO-Falle: Mit einem Listenpreis weit über 100.000 Euro entfällt die günstige 0,25%-Dienstwagenbesteuerung für diesen Luxus-Boliden.
Fazit von Alex Wind: Skandinavische Sicherheits-Trutzburg unter Strom
Alex Wind meint: Der Volvo EX90 ist ein überragend sicheres und komfortables Familien-Flaggschiff mit tollem Raumklang und edlem Wohnzimmer-Flair. Die Software und das reine Touchscreen-Bedienkonzept erfordern jedoch Geduld.
Der Volvo EX90 (Modelljahr 2026) ist nach der anstrengenden Software-Verzögerung endlich zu dem zutiefst beeindruckenden, fahrenden Hochleistungs-Computer herangereift, der er immer sein sollte.
Die nachträgliche Implantation der 800-Volt-Architektur war der absolut wichtigste und rettende Eingriff der Schweden! Endlich lädt der gewaltige 111-kWh-Akku an der HPC-Säule im Rekordtempo. Wenn Sie hinter dem Lenkrad sitzen, fühlt es sich wirklich an, als könnten Sie mit dieser massiven Trutzburg unbeschadet durch eine Betonwand fahren, ohne Ihren Filterkaffee zu verschütten.
Aber: Der bedingungslose, fast schon sture Minimalismus im Innenraum bleibt ein tägliches Ärgernis. Wer in einem 120.000-Euro-Auto das Handschuhfach über ein verschachteltes Touchscreen-Menü öffnen muss, verflucht die Controller in Göteborg zutiefst.
Mein eiserner Rat an Sie: Kaufen Sie dieses Auto, wenn die physische Sicherheit Ihrer Familie (LiDAR!) Ihre absolut oberste Priorität ist, Sie ein unfassbar sicheres 2,2-Tonnen-Zugfahrzeug für den Pferdeanhänger brauchen und Geld für Sie faktisch keine Rolle spielt. Es ist das ultimative Luxus-Shuttle für das gute Gewissen. Wenn Sie als kühler Flotten-Rechner jedoch einfach nur ein gigantisch großes, exzellent ladendes Allrad-Familien-SUV suchen: Sparen Sie sich die 30.000 Euro Differenz und unterschreiben Sie den Vertrag für den Kia EV9. Ihr Bankkonto (und Ihre Nerven bei der haptischen Bedienung der Klimaanlage) werden es Ihnen jeden Tag danken.




























