Der chinesische Automobilhersteller BYD drängt mit bemerkenswerter Geschwindigkeit auf den europäischen Markt und präsentiert mit dem Dolphin ein Modell, das in zwei grundlegend unterschiedlichen Antriebsvarianten angeboten wird: als rein elektrisches Fahrzeug und als Plug-in-Hybrid (Dolphin G DM-i). Diese Strategie zielt darauf ab, ein breites Spektrum an Käufern anzusprechen, von reinen Elektro-Enthusiasten bis hin zu jenen, die die Flexibilität eines Verbrenners nicht missen möchten. Wir haben beide Versionen intensiv auf deutschen Straßen und an der Ladeinfrastruktur erprobt, um ihre Alltagstauglichkeit, technischen Spezifikationen und die bereits bekannten Herausforderungen detailliert zu beleuchten. Unser Fokus liegt dabei auf einer kritischen Analyse, die über reine Prospektangaben hinausgeht und potenzielle Käufer umfassend informiert.
Zwei Antriebskonzepte, eine Modellreihe: Der BYD Dolphin im Detail
BYD positioniert den Dolphin als vielseitiges Kompaktfahrzeug, das sowohl als reiner Stromer als auch als Plug-in-Hybrid erhältlich ist. Die Unterschiede sind dabei nicht nur im Antriebsstrang zu finden, sondern prägen das gesamte Fahrzeugkonzept und die Zielgruppe.
Der rein elektrische Dolphin: Zahlen und Fakten
Der elektrische BYD Dolphin ist in Deutschland primär mit einer 60,4 kWh großen Batterie und einem 150 kW (204 PS) starken Motor verfügbar. Eine kleinere Variante mit 44,9 kWh Batterie und 70 kW (95 PS) oder 130 kW (177 PS) Motor ist ebenfalls erhältlich.
- Motorisierung: Synchroner Elektromotor mit Permanentmagneten, 70 kW (95 PS), 130 kW (177 PS) oder 150 kW (204 PS), bis zu 310 Nm Drehmoment.
- Batterie: BYD Blade LFP (Lithium-Eisenphosphat) mit 44,9 kWh oder 60,4 kWh Nettokapazität.
- Reichweite (WLTP): 310 km (44,9 kWh) oder 427 km (60,4 kWh).
- Energieverbrauch (WLTP): 15,2–15,9 kWh/100 km.
- Ladeleistung AC: 11 kW.
- Ladeleistung DC: Maximal 110 kW.
- Ladedauer DC (10-80%): Ca. 40 Minuten.
- Abmessungen: Länge 4290 mm, Breite 1770 mm (2012 mm mit Spiegeln), Höhe 1570 mm, Radstand 2700 mm.
- Kofferraumvolumen: 345 bis 1310 Liter.
- Leergewicht: 1285–1450 kg.
- V2L-Funktion: Ja, bis 2,2 kW.
Der Dolphin G DM-i: Plug-in-Hybrid für Europa
Der BYD Dolphin G DM-i ist die Plug-in-Hybrid-Variante der Baureihe, die sich deutlich vom rein elektrischen Schrägheck unterscheidet: Mit 4.780 mm Länge tritt er als eigenständige Stufenheck-Limousine an. Nach dem Marktstart rollt das Modell im Modelljahr 2026 regulär über das deutsche Händlernetz zu den Kunden. Der Einstiegspreis liegt bei 28.990 Euro für die Basisausstattung Active.
- Antrieb: Plug-in-Hybrid-System (DM-i Technologie) mit 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner (70 kW/95 PS, 120 Nm) und Elektromotor (120 kW/163 PS, 210 Nm).
- Systemleistung: 129 kW (176 PS) für die Active-Version, 156 kW (212 PS) für Boost/Comfort/Sport.
- Batterie: 7,42 kWh (Active) oder 18,3 kWh (Boost/Comfort/Sport).
- Elektrische Reichweite (WLTP): Ca. 40 km (7,42 kWh) oder bis zu 105 km (18,3 kWh).
- Kombinierte Reichweite: Über 1000 km.
- Kraftstoffverbrauch (WLTP): 1,4 l/100 km oder 2,6 l/100 km.
- Abmessungen: Länge 4780 mm, Breite 1837 mm, Höhe 1495 mm, Radstand 2718 mm.
- Kofferraumvolumen: 345 bis 1310 Liter.
- Leergewicht: 1590 kg (Active) oder 1650 kg (Boost/Comfort/Sport).
- Tankvolumen: 65 Liter.
Fahrerlebnis und Alltagstauglichkeit: Zwischen Komfort und Kompromiss
Wir testeten den BYD Dolphin auf verschiedenen Streckenprofilen, um ein umfassendes Bild seiner Fahreigenschaften und seiner Eignung für den deutschen Alltag zu erhalten.
Fahrwerk und Lenkung: Ein differenziertes Bild
Das Fahrwerk des elektrischen Dolphin ist auf Komfort ausgelegt. Es absorbiert Unebenheiten gut, was besonders im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm ist. Auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten kann die Abstimmung jedoch zu einer gewissen Weichheit führen, die sich in leicht schwammigem Fahrverhalten äußert. Die Lenkung ist leichtgängig, vermittelt aber ein eher synthetisches Gefühl und bietet wenig Rückmeldung von der Fahrbahn. Für den urbanen Einsatz ist dies ausreichend, sportliche Ambitionen weckt der Dolphin damit jedoch nicht. Ein bekanntes Problem, das auch in Foren diskutiert wird, ist die Tendenz des Fahrzeugs, auf hohen Geschwindigkeiten zum Spurhalten ständige Lenkkorrekturen zu erfordern.
Raumangebot und Praktikabilität
Der BYD Dolphin überrascht mit einem großzügigen Raumangebot, insbesondere auf den Rücksitzen. Der lange Radstand des Elektro-Dolphin trägt maßgeblich dazu bei, dass auch größere Passagiere bequem Platz finden. Das Kofferraumvolumen des Elektro-Dolphin ist mit 345 Litern im Klassenvergleich eher durchschnittlich, lässt sich aber durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu 1310 Liter erweitern. Der Plug-in-Hybrid bietet mit ebenfalls 345 Litern ein vergleichbares Grundvolumen. Ein hoher Ladekantenschutz und die eingeschränkte Sicht nach hinten erschweren jedoch das Beladen und Rangieren.
Wintertauglichkeit und Ladeinfrastruktur
Die serienmäßige Wärmepumpe im Elektro-Dolphin ist ein klarer Vorteil für den deutschen Winter. Sie trägt dazu bei, den Reichweitenverlust bei niedrigen Temperaturen zu minimieren. Unsere Tests zeigten, dass die realistische Reichweite im Winter mit Heizung bei etwa 280 bis 320 km liegt. Bei Temperaturen um -10°C reduzierte sich die Reichweite um rund 25%. Die Kompatibilität an deutschen Schnellladestationen (Ionity, EnBW, Aral Pulse) war gegeben. Die maximale DC-Ladeleistung von bis zu 110 kW ist jedoch im Vergleich zu einigen europäischen Konkurrenten moderat, was längere Ladezeiten zur Folge hat.
Akustik auf der Autobahn
Auf der Autobahn, insbesondere bei Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h, offenbart der BYD Dolphin Schwächen bei der Geräuschdämmung. Windgeräusche an den A-Säulen und Außenspiegeln sowie Abrollgeräusche der Reifen dringen deutlich in den Innenraum. Dies kann auf längeren Fahrten ermüdend wirken und den Reisekomfort mindern. Hier zeigt sich, dass BYD noch Nachholbedarf hat, um mit etablierten europäischen Herstellern gleichzuziehen.
Kritische Betrachtung: Bekannte Probleme und Schwachstellen
Trotz seiner Stärken und des attraktiven Preises weist der BYD Dolphin einige Schwachstellen auf, die potenzielle Käufer kennen sollten. Unsere Analyse basiert auf eigenen Erfahrungen und Rückmeldungen von Besitzern aus deutschen Automobilforen.
Der Lenkungsrückruf: Ein ernstes Sicherheitsproblem
Der weltweite Rückruf betraf BYD Dolphin-Modelle aus dem Produktionszeitraum November 2022 bis Dezember 2023. Ursache waren Mikrorisse in Kondensatoren der elektrischen Servolenkung (CEPS), die bei Temperaturschwankungen zu Kurzschlüssen und einem plötzlichen Ausfall der Lenkkraftunterstützung führen konnten. Für das Modelljahr 2026 hat BYD nachgebessert: Neufahrzeuge ab Baudatum Mitte 2024 verlassen das Werk mit einem modifizierten, besser gegen Feuchtigkeit und Thermospannungen geschützten CEPS-Steuergerät. Bei Gebrauchtwagen aus der frühen Serie muss im Serviceheft nachgewiesen sein, dass das Steuermodul im Rahmen der KBA-Aktion getauscht wurde.
Software-Chaos und Infotainment-Frust
Die Software des Infotainmentsystems war bei den Erstauslieferungen der größte Schwachpunkt. Frühe Softwareversionen litten unter Einfrieren des 12,8-Zoll-Bildschirms, Ausfällen der Navigation und regelmäßigen Abbrüchen bei kabellosem Apple CarPlay und Android Auto. Mit den Over-the-Air-Updates v2.0 bis v2.3 hat BYD für 2025/2026 spürbar nachjustiert: Die Bluetooth-Stabilität wurde stabilisiert, die Reaktionszeit der Menüs verkürzt und die nervösen Fehlalarme des Spurhalteassistenten gedämpft. Dennoch erfordern tief verschachtelte Klimamenüs weiterhin zu viele Klicks während der Fahrt.
Qualität und Wertstabilität: Langzeitperspektiven
Die Verarbeitungsqualität im Innenraum des Dolphin ist für das Preissegment akzeptabel, jedoch gibt es Berichte über vorzeitigen Verschleiß von Materialien wie Armaturenbrett und Sitzbezügen bereits nach 12-18 Monaten. Dies deutet auf eine nicht durchgängig hohe Materialqualität hin. Ein weiterer kritischer Punkt ist der Wertverlust. Der BYD Dolphin verzeichnet einen deutlich schnelleren Wertverlust als etablierte europäische und koreanische Konkurrenten. Dies sollte bei der Kaufentscheidung und der Kalkulation der Gesamtkosten berücksichtigt werden.
Service und Garantie: Eine Herausforderung für Kunden
Das Servicenetzwerk von BYD in Deutschland befindet sich noch im Aufbau und ist in einigen Regionen nicht ausreichend dicht. Besitzer berichten von problematischen Garantieabwicklungen, bei denen Ansprüche oft unter Verweis auf Kleingedrucktes abgelehnt werden. Insbesondere bei der Batteriedegradation mangelt es an Transparenz bezüglich des State of Health (SOH) bei Gebrauchtfahrzeugen.
12V-Batterie und andere Kleinigkeiten
Die Entladung der 12V-Bordnetzbatterie nach zweiwöchiger Standzeit legte bei frühen Exemplaren das gesamte Fahrzeug lahm. BYD reagierte mit einem BMS-Firmware-Update: Im Modelljahr 2026 überwacht das Batteriemanagement die Bordnetzspannung im Ruhezustand und lädt die 12V-Batterie bei Bedarf automatisch aus der großen Blade-Hochvoltbatterie nach. Fahrwerksseitig spendierte BYD den europäischen Versionen ab Modelljahr 2025 straffere Dämpferkennlinien an der Verbundlenker-Hinterachse, was das Nachschwingen auf welligem Asphalt reduziert.
Kosten im Blick: Steuer, Versicherung und Wartung
Die Gesamtkosten eines Fahrzeugs setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Wir betrachten die spezifischen Aspekte für den BYD Dolphin in Deutschland.
Kfz-Steuer und Typklassen
Für rein elektrische Fahrzeuge, wie den BYD Dolphin EV, entfällt in Deutschland die Kfz-Steuer für die ersten zehn Jahre ab Erstzulassung, sofern das Fahrzeug bis Ende 2030 zugelassen wird. Danach richtet sich die Steuer nach dem zulässigen Gesamtgewicht. Für den BYD Dolphin G DM-i als Plug-in-Hybrid wird die Kfz-Steuer basierend auf Hubraum und CO2-Emissionen berechnet, fällt aber aufgrund der niedrigen WLTP-CO2-Werte in der Regel gering aus.
Die Versicherungseinstufung (Typklassen) des BYD Dolphin kann höher ausfallen als bei vergleichbaren Modellen etablierter Marken wie dem VW ID.3 oder MG4. Dies führt zu höheren Prämien für Haftpflicht, Teil- und Vollkasko. Im Jahr 2026 lagen die Versicherungsprämien für den Dolphin teilweise 40% über denen eines VW ID.3. Potenzielle Käufer sollten daher unbedingt vorab individuelle Angebote einholen.
Wartung und Ersatzteile
Die Wartungskosten für Elektrofahrzeuge sind grundsätzlich niedriger als für Verbrenner, da Ölwechsel, Zündkerzen und komplexe Getriebe entfallen. Für den BYD Dolphin sind Wartungsintervalle von einem Jahr oder 20.000 km vorgesehen. Die geschätzten Kosten pro Inspektion liegen bei 200 bis 400 Euro. Typische Wartungspunkte umfassen die Bremsanlage (weniger Verschleiß durch Rekuperation), Innenraumfilter, Bremsflüssigkeit und Software-Updates. Die Preise für Ersatzteile sind nicht zwangsläufig günstiger als bei anderen Marken, und die Verfügbarkeit kann aufgrund des noch jungen Servicenetzes eine Herausforderung darstellen.
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer berichten
Eine Analyse deutscher Automobilforen, insbesondere Motor-Talk.de, zeigt ein differenziertes Bild der Erfahrungen von BYD Dolphin Besitzern.
Lob für Raum und Ausstattung
Besitzer loben häufig das großzügige Platzangebot im Innenraum, insbesondere auf den Rücksitzen, was den Dolphin zu einem praktischen Familienfahrzeug macht. Auch die umfangreiche Serienausstattung, die Features wie den drehbaren 12,8-Zoll-Touchscreen, V2L-Funktion und Wärmepumpe umfasst, wird positiv hervorgehoben. Für seinen Preis bietet der Dolphin eine attraktive Ausstattung.
Kritik an Ladeleistung und Ergonomie
Häufige Beschwerden betreffen die moderate DC-Schnellladeleistung von maximal 110 kW, die im Vergleich zu einigen Konkurrenten als zu gering empfunden wird. Dies führt zu längeren Ladestopps auf Reisen. Auch die Ergonomie des Infotainmentsystems, bei dem viele Funktionen wie die Klimasteuerung in den Touchscreen integriert sind, wird kritisiert. Die Bedienung während der Fahrt ist dadurch umständlicher. Das synthetische Lenkgefühl und die weiche Fahrwerksabstimmung, die bei höheren Geschwindigkeiten zu Lasten der Fahrstabilität geht, finden ebenfalls Erwähnung.
Sorgen um Software und Service
Die Instabilität der Software und des Infotainmentsystems ist ein wiederkehrendes Thema. Abstürze, Verbindungsabbrüche und Probleme mit Apple CarPlay/Android Auto werden häufig genannt. Darüber hinaus äußern Besitzer Bedenken hinsichtlich des noch nicht vollständig ausgebauten Servicenetzes und der Abwicklung von Garantieansprüchen, insbesondere bei der Batterie. Der schnelle Wertverlust und die hohen Versicherungseinstufungen sind ebenfalls Punkte, die bei der Langzeitbetrachtung Sorgen bereiten.
Wettbewerbsumfeld: Der Dolphin im Vergleich
Der BYD Dolphin tritt in einem hart umkämpften Segment an. Als rein elektrisches Fahrzeug konkurriert er direkt mit Modellen wie dem MG4, Ora Funky Cat, Smart #1, VW ID.3, Cupra Born, Peugeot e-308, Renault Megane E-Tech, Opel Astra Electric, Hyundai Kona Electric und dem Citroën ë-C3.
Der BYD Dolphin G DM-i als Plug-in-Hybrid besetzt eine Nische als kompakte Limousine. Hier muss er sich gegen PHEV-Varianten von Modellen wie dem Toyota Corolla, Hyundai Elantra oder auch einigen kompakten SUVs behaupten, die jedoch oft in höheren Preisregionen angesiedelt sind. Seine Stärke liegt hier in der Kombination aus elektrischer Reichweite und der Flexibilität eines Verbrenners in einem attraktiven Preissegment.
Fazit von Alex Wind
Der BYD Dolphin 2026 zeigt, wie schnell der Hersteller aus Kinderkrankheiten lernt, ohne dabei alle Schwächen vollständig abzustellen. Als Elektro-Kompakter punktet er mit der serienmäßigen Wärmepumpe, robuster LFP-Blade-Batterie und bis zu 427 km WLTP-Reichweite. Der Dolphin G DM-i ergänzt das Angebot als 4,78 Meter lange Plug-in-Limousine mit bis zu 105 km rein elektrischer Reichweite und über 1.000 km Gesamtradius.
Wichtig für Interessenten: Die hardwareseitigen Nachbesserungen an der Servolenkung (CEPS) und das BMS-Update gegen entladene 12V-Batterien greifen bei Neufahrzeugen des Modelljahrs 2026 verlässlich. Auch das Software-Update v2.3 bringt die nötige Ruhe ins Cockpit. Wer dagegen nach einem frühen Gebrauchtwagen (Baujahre 2022–2023) sucht, muss penibel prüfen, ob der sicherheitsrelevante KBA-Rückruf am Lenkgetriebe lückenlos durchgeführt wurde.
Mein Rat: Für Pendler, die ein bezahlbares Alltagsauto mit Vollausstattung suchen und Neuwagenangebote nutzen, ist der überarbeitete Dolphin 2026 eine vernünftige Wahl. Wer hingegen maximale Ladeleistung am Schnelllader (über 88 kW DC sind beim EV nicht drin) oder deutsche Händlerdichte erwartet, stößt weiterhin an Grenzen.
Technische Daten: BYD Dolphin (EV) und Dolphin G DM-i (PHEV)
| Merkmal | BYD Dolphin (EV) | BYD Dolphin G DM-i (PHEV) |
| Abmessungen | ||
| Länge | 4290 mm | 4780 mm |
| Breite (ohne Spiegel) | 1770 mm | 1837 mm |
| Breite (mit Spiegel) | 2012 mm | N.A. |
| Höhe | 1570 mm | 1495 mm |
| Radstand | 2700 mm | 2718 mm |
| Gewichte & Volumen | ||
| Leergewicht | 1285–1450 kg | 1590 kg (Active) / 1650 kg (Boost/Comfort/Sport) |
| Kofferraumvolumen | 345 – 1310 Liter | 345 – 1310 Liter |
| Tankvolumen | N.A. (Elektrofahrzeug) | 65 Liter |
| Antrieb (EV) | ||
| Motor | Synchron-Elektromotor | N.A. |
| Leistung | 70 kW (95 PS) / 130 kW (177 PS) / 150 kW (204 PS) | N.A. |
| Drehmoment | 180 Nm – 310 Nm | N.A. |
| Batteriekapazität (netto) | 44,9 kWh / 60,4 kWh | N.A. |
| Getriebe | 1-Gang Automatik | N.A. |
| Antrieb (PHEV) | ||
| Benzinmotor | N.A. | 1,5L Vierzylinder, 70 kW (95 PS), 120 Nm |
| Elektromotor | N.A. | 120 kW (163 PS), 210 Nm |
| Systemleistung | N.A. | 129 kW (176 PS) / 156 kW (212 PS) |
| Batteriekapazität (netto) | N.A. | 7,42 kWh / 18,3 kWh |
| Getriebe | N.A. | E-CVT |
| Fahrleistungen | ||
| WLTP-Reichweite (elektr.) | 310 km (44,9 kWh) / 427 km (60,4 kWh) | 40 km (7,42 kWh) / 105 km (18,3 kWh) |
| Energieverbrauch (WLTP) | 15,2–15,9 kWh/100 km | N.A. |
| Kraftstoffverbrauch (WLTP) | N.A. | 1,4 l/100 km oder 2,6 l/100 km |
| Ladezeiten | ||
| AC-Ladeleistung | 11 kW | 3,3 kW / 6,6 kW |
| DC-Ladeleistung (max.) | Bis zu 110 kW | 39 kW (nur 18,3 kWh Batterie) |
| DC-Ladedauer (10-80%) | Ca. 40 Min. | 26 Min. (18,3 kWh Batterie) |
| Preise & Leasing (DE) | ||
| Neupreis (ab) | 13.490 € (Surf, mit Boni) / 21.040 € (größere Version) | 28.990 € (Active) / 31.990 € (größere Batterie) |
| Leasing (ab, monatlich) | 367 € (Surf) / 505 € (größere Version) | 446 € (G DM-i) |













































