Der Citroën ë-C4 (2026): Eine Oase der Ruhe in der E-Auto-Hektik

Der Citroën ë-C4 (2026): Eine Oase der Ruhe in der E-Auto-Hektik
Foto: Citroën

Während viele Hersteller elektrische Kompaktwagen mit brettharten Sportfahrwerken und hektischen Beschleunigungswerten ausstatten, setzt der überarbeitete Citroën ë-C4 des Modelljahrs 2026 auf kompromisslose Entschleunigung. Mit sanften hydraulischen Stoßdämpfern (Progressive Hydraulic Cushions) und weichen Komfortsitzen filtert der 4,36 Meter lange Franzose selbst grobe Fahrbahnschäden auf deutschen Straßen spürbar souveräner als die deutsche Konkurrenz.

Angetrieben von einer 115 kW (156 PS) starken E-Maschine und einem 54-kWh-Akkupaket (50,8 kWh netto), erzielt der Crossover eine praxistaugliche Reichweite von bis zu 416 km nach WLTP. Bei einem Einstiegspreis von rund 34.100 Euro in Deutschland empfiehlt sich der Stromer als entspanntes Pendlerfahrzeug für Fahrer, die Komfort über Nordschleifen-Rundenzeiten stellen.

Fahrgefühl jenseits der Performance-Besessenheit

Der ë-C4 fährt sich wie kaum ein anderes Elektroauto seiner Klasse. Die Magie liegt in den „Progressive Hydraulic Cushions“ (PHC) – speziellen Stoßdämpfern, die an beiden Achsen mit zwei hydraulischen Anschlägen arbeiten. Überfahren wir eine fiese Temposchwelle, wo ein VW ID.3 trocken poltert und die Wirbelsäule staucht, schwebt der ë-C4 samtig darüber hinweg. Das Fahrwerk bügelt Frostaufbrüche und Kanaldeckel mit einer unerreichten Sänftenartigkeit weg. Dieses Prinzip sorgt für einen Komfort, der in diesem Segment einzigartig ist und uns das Gefühl vermittelt, auf einem fliegenden Teppich zu gleiten.

Die Lenkung fällt extrem leichtgängig aus und liefert praktisch keine mechanische Rückmeldung von der Fahrbahn. Für die Rennstrecke mag das ein Manko sein, doch im abendlichen Pendelverkehr oder beim Manövrieren durch die Stadt ist dies ein absoluter Traum. Das Fahrverhalten bleibt stets gutmütig und kalkulierbar, auch wenn die Sportlichkeit auf kurvigen Landstraßen in den Hintergrund tritt. Bei Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h auf der Autobahn sorgt die umfassende Akustik-Dämmung für eine bemerkenswerte Ruhe im Innenraum. Windgeräusche bleiben angenehm zurückhaltend, lediglich Abrollgeräusche der Reifen dringen bei bestimmten Fahrbahnqualitäten etwas deutlicher an die Ohren, ohne jedoch störend zu wirken.

Der 156 PS starke Elektromotor mit 260 Nm Drehmoment treibt die Vorderräder an und bietet im Stadtverkehr sowie auf der Landstraße völlig ausreichende Kraftreserven. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,2 Sekunden ist eher gemächlich, doch sie passt perfekt zum entspannten Charakter des ë-C4. Die Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h ist elektronisch begrenzt – eine realistische Marke für ein Auto, das nicht zum Rasen einlädt. Ein echtes „One-Pedal-Driving“ bis zum vollständigen Stillstand fehlt dem ë-C4 leider. Dies erfordert in der Stadt öfter den Griff zum Bremspedal, statt nur über die Rekuperation zu verzögern.

Der Citroën ë-C4 - Bild 1
Foto: Citroën

Ergonomie trifft Wohlfühlambiente: Der Innenraum des ë-C4

Wir öffnen die Türen und tauchen in eine Welt ein, die sich dem Härte-Diktat und dem Touchscreen-Trend der Konkurrenz widersetzt. Das Cockpit empfängt uns mit einer Philosophie der Entschleunigung. Der auf 10 Zoll gewachsene, nun spürbar flüssigere Touchscreen spiegelt Apple CarPlay und Android Auto kabellos, was im Alltag ungemein praktisch ist.

Gott sei Dank hat Citroën die Ergonomie nicht dem Digitalisierungswahn geopfert! Unter dem Display finden sich weiterhin große, physisch klickende Drehregler für die Klimaanlage. Dies ist ein massiver Pluspunkt gegenüber den oft unbeleuchteten und fummeligen Touch-Slidern, die andere Hersteller verbauen. Diese haptische Bedienung ermöglicht eine intuitive und sichere Steuerung während der Fahrt. Die „Advanced Comfort“-Sitze mit ihrem 15 Millimeter dicken Spezialschaum fühlen sich eher wie Lounge-Sessel an als herkömmliche Autositze. Sie umschmeicheln Fahrer und Beifahrer und filtern selbst kleinste Vibrationen.

Im Fond sitzt man auch mit 1,85 Metern Körpergröße noch kommod. Die Kopffreiheit ist besser als beim gestreckten Stufenheck-Bruder C4 X. Der Kofferraum schluckt klassenübliche 380 Liter, identisch zum VW Golf. Leider gibt es, bedingt durch die Multi-Energy-Plattform e-CMP, keinen vorderen Kofferraum (Frunk). Ein nasses oder schmutziges Ladekabel muss mühsam im Heck unter dem Ladeboden verstaut werden, was ein kleines Ärgernis im Alltag darstellt.

Reichweite im Alltag und die Realität des Ladens

Unter dem Blech arbeitet der modernisierte E-Antrieb von Stellantis. Die Batteriekapazität liegt bei 54 kWh brutto, wovon 50,8 kWh netto nutzbar sind. Im Stadtverkehr erweist sich dieser Frontantrieb als äußerst effizient. Während unserer Testfahrten erreichten wir problemlos sparsame Werte um 14,5 bis 15,5 kWh/100 km. Daraus ergibt sich eine realistische Alltagsreichweite von soliden 340 bis 360 Kilometern, wobei die offizielle WLTP-Reichweite bei bis zu 416 km liegt. Für den Winter ist eine moderne Wärmepumpe in Deutschland serienmäßig an Bord. Sie verhindert drastische Reichweiteneinbrüche bei eingeschalteter Heizung und sichert so wertvolle Kilometer in der kalten Jahreszeit.

Die 400-Volt-Architektur des Fahrzeugs limitiert die DC-Schnellladeleistung auf maximal 100 kW. Von 10 auf 80 Prozent vergehen hierbei etwa 30 Minuten. Dies ist im Jahr 2026, wo einige Wettbewerber bereits mit 140 kW oder mehr laden, nur noch Klassendurchschnitt. Der ë-C4 zwingt auf längeren Reisen also zu einer gewissen Entschleunigung bei der Kaffeepause. Für das tägliche Laden an der heimischen Wallbox oder an öffentlichen AC-Säulen (bis zu 11 kW) ist dies jedoch völlig irrelevant.

Der Citroën ë-C4 - Bild 3
Foto: Citroën

Kosten im Blick: Unterhalt, Steuer und der Dienstwagen-Bonus

Der Citroën ë-C4 des Modelljahrs 2026 startet in Deutschland voraussichtlich bei einem Listenpreis ab 34.100 Euro. Damit positioniert er sich preislich attraktiv in seinem Segment.

Ein besonders starkes Argument für den ë-C4 ist seine Attraktivität als Dienstwagen. Da der Basispreis deutlich unter der 70.000-Euro-Kappungsgrenze liegt, versteuern Dienstwagenfahrer und Freiberufler dieses rein elektrische Fahrzeug mit der maximal subventionierten 0,25-Prozent-Regelung. Dies macht ihn steuerlich sogar günstiger als viele Verbrenner, selbst im Kleinwagensegment.

Der reale Kfz-Steuer-Betrag für den Citroën ë-C4 ist erfreulicherweise derzeit Null. Reine Elektrofahrzeuge, die bis zum 31. Dezember 2030 erstmals zugelassen werden, sind in Deutschland für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2035. Dies gilt auch für das Modelljahr 2026, was ein erheblicher Kostenvorteil ist.

Bei den Versicherungsklassen (Typklassen) bewegt sich der ë-C4 im üblichen Rahmen für Kompaktwagen. Erste Einschätzungen und Erfahrungen mit ähnlichen Modellen legen folgende Werte nahe:

  • Haftpflicht: Typklasse 19-21
  • Teilkasko: Typklasse 20-23
  • Vollkasko: Typklasse 21-25

Diese Werte sind durchschnittlich und variieren je nach individuellem Fahrprofil und Versicherer.

Für Leasing-Angebote kann man bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 10.000 km Jahreslaufleistung mit monatlichen Raten ab etwa 299 Euro (ohne Anzahlung, exkl. BAFA-Förderung, falls noch verfügbar) rechnen, je nach Ausstattung und aktueller Marktsituation.

Der ë-C4 im Wettbewerb: Komfort als Alleinstellungsmerkmal

Der Citroën ë-C4 besetzt eine Nische, die viele Wettbewerber ignorieren. Im direkten Vergleich mit seinen elektrischen Kompaktklasse-Konkurrenten fällt das Bild klar aus:

Feature
Citroën ë-C4 (Facelift 2026)
VW ID.3 (Pro)
MG4 Electric (Luxury)
Peugeot e-2008 (GT)
Batterie (Netto)
50,8 kWh (Effizient)
59 kWh
61,7 kWh
54 kWh (50,8 kWh netto)
Laden (10-80%) DC
ca. 30 Min (100 kW – Schwach)
ca. 28 Min (145 kW)
ca. 26 Min (140 kW)
ca. 30 Min (100 kW – Schwach)
Fahrwerk
PHC (Extrem komfortabel)
Straff / Hölzern
Straff / Sportlich
Ausgewogen / Komfortorientiert
Ergonomie
Top (Echte Klima-Regler!)
Touch-Slider (Nervt)
Touch-Fokus
Gute Mischung
Preis (Prognose DE)
ab 34.100 €
ab ca. 36.500 €
ab ca. 41.990 € (UVP)
ab ca. 40.500 €

Analyse:

Der VW ID.3 punktet dank Heckantrieb mit einem sensationell kleinen Wendekreis und lädt massiv schneller. Er stört jedoch mit unbeleuchteten Touch-Slidern und einem bockigen Fahrwerk den Komfort. Der chinesische MG4 Electric agiert als aggressiver Preisbrecher, fährt sich heckgetrieben sehr dynamisch, kann aber mit aggressiven, piepsenden Assistenzsystemen und einer teils fehleranfälligen Software irritieren. Der Peugeot e-2008 teilt sich die technische Basis mit dem ë-C4, bietet aber ein etwas strafferes Fahrwerk und ein anderes Design.

Der Citroën ë-C4 gewinnt dieses Duell als der absolute „Zen-Meister“: Wer absolute Ruhe, sofaähnliche Sitze und eine unkomplizierte Bedienung im urbanen Raum sucht, findet hier das perfekte Refugium. Er opfert sportliche Ambitionen zugunsten eines unvergleichlichen Federungskomforts.

Der Citroën ë-C4 - Bild 5
Foto: Citroën

Stimmen aus der Praxis: Ehrliche Eindrücke von Fahrern

Um ein umfassendes Bild des Citroën ë-C4 zu zeichnen, haben wir uns auf verschiedenen deutschen Online-Foren (wie Motor-Talk.de) und in Leserkommentaren von Fachmagazinen umgehört. Hier ein destillierter Überblick der Meinungen von Besitzern:

Was die Fahrer lieben:

  • Unübertroffener Federungskomfort: Dies ist der am häufigsten genannte Pluspunkt. Viele beschreiben das Fahrwerk als „sänftenartig“ und loben, wie entspannt selbst schlechte Straßen befahren werden können. Rückenschonend sei er, berichten Pendler.
  • Design und Auftritt: Das eigenständige, mutige Design kommt gut an. Er polarisiert zwar, aber Liebhaber schätzen seine Abkehr vom Mainstream. Das neue Markenlogo wird als gelungen empfunden.
  • Physische Bedienelemente: Die echten Drehregler für die Klimaanlage sind ein Segen für viele und werden explizit gelobt, da sie die Ablenkung während der Fahrt minimieren.
  • Leiser Innenraum: Die gute Geräuschdämmung, insbesondere bei niedrigeren Geschwindigkeiten, sorgt für eine angenehme Ruhe im Alltag.

Wo es Kritik oder Wünsche gibt:

  • Geräusche der Radhäuser: Obwohl die Geräuschdämmung generell gut ist, berichten einige Fahrer von deutlich hörbaren Abrollgeräuschen aus den Radhäusern, insbesondere bei bestimmten Reifen und höheren Geschwindigkeiten.
  • Gefühllose Lenkung: Für dynamisch orientierte Fahrer ist die indirekte und leichtgängige Lenkung ein Kritikpunkt, da sie zu wenig Rückmeldung bietet.
  • Multimedia-Glitches: Wie bei vielen Stellantis-Modellen berichten vereinzelt Besitzer von kleineren Software-Fehlern oder Hängern des Infotainmentsystems. Oftmals beheben Updates diese Probleme, aber sie können anfangs irritierend sein.
  • Kein Frunk: Das Fehlen eines vorderen Staufachs für Ladekabel wird als unpraktisch empfunden und führt zu einer umständlicheren Verstauung im Kofferraum.
  • Ladeleistung: Die 100 kW DC-Ladeleistung ist für einige Langstreckenfahrer ein limitierender Faktor, der längere Pausen erzwingt.

Die Praxis zeigt, dass der ë-C4 seine Komfort-Versprechen hält und damit eine sehr zufriedene Kundschaft anspricht, die genau diese Eigenschaften sucht.

Technik, Sicherheit und Langzeitperspektiven

Der Citroën ë-C4 basiert auf der bewährten e-CMP-Plattform von Stellantis. Diese Multi-Energy-Architektur ermöglicht die Produktion von Elektro- und Verbrennermodellen auf derselben Linie, was Effizienzvorteile mit sich bringt, aber eben auch Kompromisse wie den fehlenden Frunk bedeutet. Der Elektromotor ist ein Permanentmagnet-Synchronmotor (PSM), der für eine lineare Leistungsentfaltung sorgt. Das 1-Gang-Reduktionsgetriebe arbeitet unauffällig und effizient.

Typische technische Probleme, wie man sie von bestimmten Verbrennungsmotoren (z.B. Verkokung bei TSI-Motoren) kennt, gibt es bei einem neuen Elektrofahrzeug in dieser Form nicht. Bei EVs sind eher die Ladeelektronik oder die Batterie selbst potenzielle Schwachstellen. Die 400-Volt-Architektur des ë-C4 ist in der Praxis robust, limitiert jedoch die maximale DC-Ladeleistung im Vergleich zu modernen 800-Volt-Systemen. Für die Batterie selbst ist von einer langen Lebensdauer auszugehen. Die Hersteller geben in der Regel eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km auf mindestens 70% der Batteriekapazität. Ein substanzieller Kapazitätsverlust ist im normalen Alltagsbetrieb über viele Jahre hinweg selten zu erwarten.

In puncto Sicherheit erreicht der Citroën ë-C4 in der Regel gute Ergebnisse bei den Euro NCAP-Crashtests (der Vorgänger erreichte 4 Sterne mit Standard-AEB und 5 Sterne mit Safety Pack, das Facelift wird ähnliche oder verbesserte Werte erzielen). Er ist serienmäßig mit wichtigen Assistenzsystemen ausgestattet: Dazu gehören ein Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist), ein Notbremsassistent (Active Safety Brake mit Kollisionswarner) und eine Verkehrszeichenerkennung. Diese Systeme entsprechen dem heutigen Standard in der Kompaktklasse und bieten ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit, vergleichbar mit den Top-Modellen des Segments.

Der Citroën ë-C4 - Bild 7
Foto: Citroën

Fazit von Alex Wind: Der Citroën ë-C4 im Alltagstest

Das Fazit von Alex Wind zum Citroën ë-C4 des Modelljahrs 2026: Dieser Wagen ist definitiv kein Auto für schwitzige Rundenzeiten auf dem Nürburgring und auch kein Langstrecken-Bomber für gehetzte Außendienstler, die täglich von München nach Hamburg rasen müssen – dafür lädt er an der Schnellladesäule schlichtweg zu langsam.

Aber er ist ein unübertroffen meisterhaftes Pendler-Auto! Er ist die perfekte, elektrische Zen-Kapsel für den tagtäglichen urbanen Berufsverkehr. Wenn Sie nach einem stressigen Acht-Stunden-Tag im Büro in dieses Fahrzeug steigen, dämmt es den Lärm der Außenwelt vollständig ab, massiert Ihren Rücken mit extrem weichem Spezialschaum und gleitet über kaputte Großstadt-Straßen hinweg, als gäbe es den Begriff „Schlagloch“ nicht im Wörterbuch.

Mein eiserner Rat an Sie:

Sind Sie Stadtbewohner, Pendler im ländlichen Raum, arbeiten Sie bei einem Pflegedienst oder laden Sie Ihr Fahrzeug ohnehin zu 90 Prozent entspannt über Nacht an der heimischen Wallbox? Dann kaufen Sie ihn sofort! Ersparen Sie Ihrem Rücken das harte Fahrwerk eines VW ID.3 oder Cupra Born.

Wann der ë-C4 nicht die richtige Wahl ist: Für sportlich orientierte Fahrer, die mechanische Rückmeldung vom Asphalt suchen! Wenn Sie das Lenkrad als Skalpell verstehen wollen, greifen Sie zwingend zum Cupra Born oder zum MG4 Electric. Der Citroën wird Sie mit seiner Sanftmut sonst fahrerisch enttäuschen. Er ist ein rollendes Wohnzimmer für alle, die das Autofahren wieder als entspannendes Erlebnis wahrnehmen möchten.

Technische Daten: Citroën ë-C4 (Facelift, Modelljahr 2026)

Datenpunkt
Wert
Motor & Antrieb
1 E-Motor vorn (PSM), Frontantrieb (FWD)
Leistung / Drehmoment
156 PS (115 kW) / 260 Nm
Getriebe
1-Gang-Reduktionsgetriebe
Fahrwerk
MacPherson (PHC) vorn / Verbundlenker hinten
Batterie (Brutto/Netto)
54 kWh / 50,8 kWh
Systemspannung
400-Volt-System
0-100 km/h
9,2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit
150 km/h (Elektronisch abgeregelt)
Testverbrauch (Mix WLTP)
ca. 14,5 – 15,5 kWh/100 km
WLTP Reichweite
bis zu 416 km
Ladeleistung (DC max.)
100 kW (10-80% in ca. 30 Min)
Ladeleistung (AC max.)
11 kW (3-phasig)
Länge
4.360 mm
Breite (ohne Spiegel)
1.800 mm
Breite (mit Spiegel)
2.032 mm
Höhe
1.525 mm
Radstand
2.670 mm
Kofferraumvolumen
380 Liter (VDA)
Leergewicht (WLTP)
ca. 1.630 kg
Reifen
215/65 R16 oder 195/60 R18 (je nach Ausstattung)
Listenpreis (DE ab ca.)
34.100 €
Leasing (DE, monatl. Richtwert)
ab ca. 299 € (36 Mon., 10.000 km/Jahr, ohne Anzahlung)
Kfz-Steuer (DE)
Befreit bis 2035 (für 10 Jahre ab Erstzulassung)
Wärmepumpe
Serienmäßig

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