Das B-SUV-Segment ist ein Haifischbecken. Überall lauern Konkurrenten, die um die Gunst der Käufer buhlen: VW T-Cross, VW T-Roc, Ford Puma und nicht zuletzt die konzerninternen Rivalen wie der Opel Mokka Electric, Jeep Avenger oder der Fiat 600e. Doch der Peugeot 2008 behauptet sich beharrlich als einer der meistverkauften seiner Art in Europa. Vor allem das markante Design der zweiten Generation, frisch aufgelegt nach dem umfangreichen Facelift, sticht noch immer aus der Masse hervor. Wir haben die vollelektrische Variante, den E-2008 mit dem stärkeren 156-PS-Motor und in der gehobenen GT-Ausstattung, im Praxistest unter die Lupe genommen. Ist dieser elektrische Löwe mehr als nur eine schicke Fassade, oder bietet er echte Substanz im Alltag?
Erster Eindruck und Designphilosophie
Peugeot versteht es meisterhaft, Autos zu inszenieren. Der E-2008 präsentiert sich selbstbewusst, mit einer Front, die im Rückspiegel des Vordermanns durchaus einschüchternd wirken kann. Die charakteristischen drei vertikalen LED-Krallen im Stoßfänger signalisieren eine Präsenz, die man in diesem Segment selten findet. Mit 4,30 Metern Länge überragt der E-2008 seinen direkten Konzernbruder Opel Mokka Electric auf der gleichen e-CMP-Plattform um stattliche 15 Zentimeter. Dieser Längenvorteil schafft nicht nur optisch den Eindruck eines vollwertigen Familienautos, sondern auch spürbar mehr Raum im Innenraum.
Eine besondere Erwähnung verdient die Fahrzeugbreite. Mit einer Breite von 1.987 Millimetern inklusive der Außenspiegel bietet der Franzose eine bemerkenswerte Agilität und – für deutsche Pendler relevant – die Möglichkeit, die oftmals auf 2,0 Meter beschränkte linke Überholspur auf Autobahnbaustellen zu nutzen, ohne sich Sorgen um rechtliche oder physikalische Grenzen machen zu müssen. Es ist ein Detail, das im Alltag spürbar entlastet. Der Designanspruch hat jedoch auch eine Kehrseite: Die stark ansteigende Fensterlinie und die kräftige C-Säule schaffen im Fond ein eher gedämpftes Raumgefühl für Kinder und beeinträchtigen die Rundumsicht nach hinten erheblich. Hier sind hochauflösende Kameras keine Option, sondern eine Notwendigkeit.
Im Cockpit: Ergonomie und Digitales Erleben
Wer die Tür öffnet, taucht in Peugeots markantes und nicht unumstrittenes „i-Cockpit“ ein. Das bedeutet: Ein ungewöhnlich kleines, fast eckiges Lenkrad sitzt tief im Schoß des Fahrers. Die Instrumente liest man nicht durch, sondern über den Lenkradkranz hinweg ab.
Das i-Cockpit – Liebe oder Hass auf den ersten Blick
Dieser Ergonomieansatz polarisiert. Für mich (1,85 Meter groß) fügt sich das Setup perfekt ein; das winzige Volant vermittelt ein direktes Go-Kart-Gefühl. Kleinere Fahrerinnen und Fahrer, etwa meine Frau mit 1,65 Metern, müssen das Lenkrad jedoch oft so tief positionieren, dass es zwischen den Oberschenkeln klemmt, nur um den Blick auf den Tacho freizuhalten. Ein Kauf ohne ausgiebige Probefahrt ist hier absolut undenkbar.
In der getesteten GT-Ausführung beeindruckt das 3D-Kombiinstrument. Es projiziert wichtige Warnungen und Informationen als Hologramme in den Vordergrund, eine visuelle Spielerei, die ausgezeichnet aussieht und funktionalen Mehrwert bietet. Die Materialauswahl im Innenraum, mit Carbon-Optik und grünen Ziernähten, übertrifft das Niveau eines VW T-Cross deutlich. Und ein Sieg für die Verkehrssicherheit: Unter dem flotten 10-Zoll-Zentraldisplay finden sich echte, hochwertige Klaviertasten (Toggle Switches) für den Direktzugriff auf wichtige Menüs sowie physische Drehregler. Man bedient essentielle Funktionen intuitiv, ohne den Blick vom Verkehrsgeschehen auf glatte Touchscreens lenken zu müssen.
Antrieb und Fahrgefühl im Detail
Der E-2008 nutzt die überarbeitete Stellantis-Antriebseinheit Emotors mit 115 kW (156 PS) Leistung. Im Stadtverkehr verwandelt er sich dank des kleinen Lenkrads und der spontan anliegenden 260 Nm Drehmoment in ein wendiges Gefährt. Er zirkelt mühelos durch Kurven, während die Federung Peugeot-typisch straff, aber komfortabel Unebenheiten schluckt. Raues Kopfsteinpflaster bügelt er souveräner weg als der deutlich straffer abgestimmte Opel Mokka Electric.
Akustik und Reisekomfort auf der Langstrecke
Auf der Autobahn bleibt das Geräuschniveau bis zur Richtgeschwindigkeit von 130 km/h angenehm leise. Darüber hinaus machen sich Windgeräusche an den Außenspiegeln bemerkbar, die dann dominieren. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 150 km/h begrenzt.
Die Batterie-Performance des 54-kWh-Akkus (brutto, 51 kWh netto) überzeugt. Sie harmoniert perfekt mit der serienmäßigen Wärmepumpe. Im Stadtverkehr erzielt der E-2008 einen Verbrauch von erstaunlichen 13,8 kWh/100 km, was einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern entspricht. Auf der Autobahn bei 130 km/h steigt der Wert auf vertretbare 19,5 kWh. Der reale Mix-Verbrauch im Test lag bei effizienten 15,9 kWh, was einer realen Reichweite von rund 320 Kilometern entspricht. An der Schnellladesäule offenbart die 400-Volt-Architektur ihre Grenzen: Maximal 100 kW Ladeleistung sind im Modelljahr 2026 nur noch durchschnittlich. Eine Ladung von 20 auf 80 Prozent beansprucht knapp 30 bis 35 Minuten. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, sollte dies berücksichtigen.
Praktikabilität für Familien und Alltag
Hier spielt der Peugeot E-2008 seine 15 Zentimeter Längenvorteil gegenüber den Konzernbrüdern konsequent aus. Im Fond finden zwei Erwachsene aufrecht sitzend absolut passabel Platz, ohne die Knie unangenehm an die Vordersitze pressen zu müssen – im Opel Mokka Electric oder Jeep Avenger ist das deutlich enger.
Das Kofferraumvolumen ist mit 405 Litern das größte im internen Stellantis-Segment. Klappt man die Rücksitze um, erweitert sich das Volumen auf bis zu 1467 Liter. Ein zusammengeklappter Kinderwagen passt problemlos hinein. Ein praktischer, doppelter Ladeboden verstaut zudem die Ladekabel ordentlich. Einen Frunk, also einen vorderen Kofferraum unter der Motorhaube, sucht man jedoch auch im Modelljahr 2026 vergeblich – dieser Raum bleibt ungenutzt.
Kosten im Blick: TCO, Steuer und Versicherung
Der vollelektrische Peugeot E-2008 überzeugt bei den Total Cost of Ownership (TCO), insbesondere für gewerbliche Nutzer. Da der Bruttolistenpreis selbst in Vollausstattung „GT“ unter der kritischen 70.000-Euro-Marke bleibt, profitiert der Fahrer von der maximal subventionierten 0,25%-Dienstwagenversteuerung. Der Abzug vom monatlichen Nettogehalt ist so gering, dass er kaum ins Gewicht fällt. Wer stattdessen den 48V-Mildhybrid wählt, muss die vollen 1,0 % versteuern, was einen erheblichen Unterschied ausmacht.
Für Privatkäufer ist die Kostenbilanz differenzierter. Ein Einstiegspreis von über 40.000 Euro für ein B-SUV erscheint zunächst hoch. Allerdings sind die Versicherungseinstufungen (Typklassen) für den E-2008 als Elektrofahrzeug moderat, was sich positiv auf die Prämien auswirkt. Zudem entfallen teure Motorwartungen wie Ölwechsel oder Zahnriemen, wodurch sich die Wartungskosten über die Jahre hervorragend amortisieren. Elektrofahrzeuge sind in Deutschland bei Erstzulassung bis Ende 2030 für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit, was ebenfalls einen spürbaren finanziellen Vorteil darstellt.
Typische Probleme und Zuverlässigkeit
Basierend auf Erfahrungen von Besitzern, gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. Das Smartphone-App-Erlebnis wird oft als wenig nützlich beschrieben. Ein wiederkehrendes Thema sind Probleme mit der 12V-Batterie, die sich bei längerer AC-Ladung oder im ECO-Modus entladen kann. Dies führt dann zu Meldungen wie „Schlüssel nicht erkannt“ oder „Fehler Getriebe“, lässt sich aber oft durch eine vollständige Ladung der 12V-Batterie oder ein Software-Update beheben. Gelegentlich werden auch elektronische Macken wie sporadische Ausfälle der digitalen Instrumente oder der Infotainmentsysteme gemeldet. Vereinzelt taucht Feuchtigkeit in den Rückleuchten auf, und ein frühzeitiger Verschleiß der vorderen Kugelgelenke (links) wurde beobachtet. Es ist ratsam, bei der Wartung darauf zu achten.
Der E-2008 im Wettbewerbsumfeld
Das B-SUV-Segment bietet eine reiche Auswahl. Der E-2008 tritt gegen eine Reihe von Konkurrenten an, die alle ihre eigenen Stärken haben.
- Opel Mokka Electric: Er teilt sich die Plattform mit dem E-2008, ist jedoch optisch reduzierter und kompakter. Er fährt sich straffer, bietet aber einen deutlich kleineren Kofferraum (310 Liter) und einen beengteren Fond. Die Ergonomie im Mokka ist konventioneller, was manche Fahrer bevorzugen. Preislich liegt er ähnlich.
- Hyundai Kona Elektro: Der Kona ist bekannt für seine Effizienz und Reichweite, bietet aber ein eher unaufgeregtes Design und ein funktionales, weniger aufregendes Interieur. Die Ladeleistung ist oft besser als beim E-2008.
- Kia Niro EV: Ein ebenfalls sehr effizientes und geräumiges Elektro-SUV mit hoher Alltagstauglichkeit und einer herausragenden Garantie. Das Design ist eigenständig, aber weniger extravagant als beim Peugeot.
- Volvo EX30: Wenn es um brachiale Beschleunigung und höhere Ladeleistung geht, ist der Volvo EX30 eine echte Alternative. Er deklassiert den Peugeot beim Ampelstart, fordert jedoch Kompromisse bei der Bedienung (zentrales Touchscreen-Display für Tacho und alle Funktionen) und bietet einen eher beengten Fond sowie einen kleineren Kofferraum (318 Liter). Preislich ist er überraschend nah am E-2008 angesiedelt.
Der Peugeot E-2008 positioniert sich als hervorragender Kompromiss. Er liefert das großzügigste Raumangebot im Konzern, ein hochwertiges Interieur und eine effiziente Antriebseinheit. Dafür fordert er die Bereitschaft, sich auf die Eigenheiten des i-Cockpits einzulassen.
Technische Daten & Spezifikationen
| Datenpunkt | Peugeot E-2008 GT (156 PS) (Modelljahr 2026) |
| Motor & Antrieb | E-Motor vorne, Frontantrieb |
| Leistung / Drehmoment | 115 kW (156 PS) / 260 Nm |
| Getriebe | 1-Gang-Reduktionsgetriebe |
| Batterie (Netto/Brutto) | 51 kWh / 54 kWh (Lithium-Ionen) |
| 0-100 km/h / Vmax | 9,1 s / 150 km/h (Elektronisch abgeregelt) |
| Ladeleistung (DC/AC) | max. 100 kW DC / 11 kW AC (Serie) |
| Stromverbrauch (WLTP) | 15,3 – 16,1 kWh/100 km |
| Reichweite (WLTP) | 398 – 406 km |
| Ladedauer AC (0-100%) | ca. 5h 5 min (11 kW) |
| Ladedauer DC (20-80%) | ca. 30-35 min (100 kW) |
| Fahrzeuglänge | 4304 mm |
| Fahrzeugbreite (ohne Spiegel) | 1770 mm |
| Fahrzeugbreite (mit Spiegel) | 1987 mm |
| Fahrzeughöhe | 1523 – 1550 mm |
| Radstand | 2605 mm |
| Leergewicht | 1623 kg |
| Kofferraumvolumen (min/max) | 405 – 1467 Liter |
| Neupreis (ab) | ab 40.550 € (156 PS Version) |
| Leasing (mtl. ab) | ab ca. 96 € (bei 5000 € AZ, 36 Mo, 5000 km/Jahr) / ab ca. 249 € (ohne AZ, 48 Mo, 10000 km/Jahr) |
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich sagen
Wir haben uns in deutschen Foren wie Motor-Talk.de und in der Leserbriefspalte von Auto Bild umgesehen, um ein echtes Bild vom Peugeot E-2008 im Alltag zu erhalten.
Positives Feedback der Besitzer
- Komfort & Geräuschkulisse: Viele loben die ausgewogene Federung, die auch auf längeren Fahrten Komfort bietet und den E-2008 als angenehm leise empfinden, oft als „leiser als der e-208“ beschrieben. Das Fahrwerk bügelt Unebenheiten gut weg.
- i-Cockpit & Fahrgefühl: Das 3D i-Cockpit wird als hervorragend und futuristisch gelobt. Das kleine Lenkrad und das direkte Ansprechverhalten im Stadtverkehr vermitteln ein „Go-Kart-Gefühl“, das vielen Fahrern sehr gefällt.
- Assistenzsysteme: Der adaptive Tempomat (ACC) und der Spurhalteassistent (Lane Keeping Assist) arbeiten zuverlässig und werden als hilfreich im Alltag hervorgehoben.
- Effizienz & Reichweite: Die verbesserte Effizienz und der praktikable Alltagsverbrauch, insbesondere in der Stadt, finden Anklang. Viele Besitzer bestätigen die gute Reichweite, auch auf längeren Strecken.
- Gesamtpaket: Der E-2008 wird als kompakter SUV mit eigenem Charakter wahrgenommen, der ein umfangreiches Ausstattungspaket für Komfort und Sicherheit bietet. Die großzügige Batteriegarantie (8 Jahre oder 160.000 km) schafft Vertrauen.
Realistische Kritikpunkte und Herausforderungen
- 12V-Batterie-Problematik: Eine wiederkehrende Beschwerde betrifft die 12V-Batterie, die sich bei längerer AC-Ladung oder im ECO-Modus entladen kann. Dies führt zu verschiedenen Fehlermeldungen und Startschwierigkeiten. Besitzer wünschen sich hier eine dauerhafte Lösung durch den Hersteller.
- Smartphone-App: Die begleitende Smartphone-App wird als wenig hilfreich und manchmal unzuverlässig beschrieben.
- Fahrwerk auf schlechten Straßen: Während die Federung insgesamt als komfortabel gilt, berichten einige Nutzer von einer gewissen „Drahtigkeit“ oder Instabilität auf sehr schlechten Wegstrecken, was das Fahrgefühl beeinträchtigen kann.
- Elektronik und Infotainment: Gelegentlich treten Probleme mit der Elektronik auf, darunter sporadische Ausfälle des digitalen Kombiinstruments oder des Infotainmentsystems. Das kann im Alltag frustrierend sein.
- Übersichtlichkeit: Die breiten C-Säulen und die ansteigende Fensterlinie schränken die Sicht nach hinten ein, was das Rangieren erschwert und Kamerasysteme unerlässlich macht.
- Ladeleistung: Während die 100 kW DC-Ladeleistung für viele ausreicht, wünschen sich Vielfahrer angesichts der Konkurrenz eine höhere Spitzenleistung für noch kürzere Ladestopps.
- Keine Anhängelast: Das Fehlen einer zulässigen Anhängelast wird von einigen Nutzern bemängelt, die gelegentlich einen kleinen Anhänger ziehen möchten.
Euro NCAP und Sicherheitssysteme
Der Peugeot 2008 (Basis für den E-2008) erhielt 2019 im Euro NCAP Crashtest eine Bewertung von 5 Sternen, wenn der optionale „Safety Plus Pack“ verbaut war. Ohne dieses Paket waren es 4 Sterne. Diese Tatsache unterstreicht die Wichtigkeit, bei der Konfiguration auf die erweiterten Sicherheitssysteme zu achten. Der E-2008 bietet jedoch eine solide Basis an aktiven und passiven Sicherheitseinrichtungen:
- Passive Sicherheit: 6 Airbags, Anti-Blockier-System (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Elektronische Stabilitätskontrolle (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR), Notbremsassistent.
- Aktive Sicherheit: Die Top-Ausstattungsvarianten verfügen über eine aktive Notbremsautomatik (Active Safety Brake), einen adaptiven Geschwindigkeitsregler (ACC) mit Stop&Go-Funktion und einen Spurhalteassistenten (Lane Keeping Assist), der das Fahrzeug aktiv in der Spur hält. Auch eine Verkehrszeichenerkennung und ein Toter-Winkel-Warner sind verfügbar. Im Vergleich zu älteren Modellen bietet der E-2008 ein umfassendes Paket an modernen Fahrerassistenzsystemen, die den Fahralltag sicherer gestalten.
Fazit: Ein Löwe mit Charakter
Der Peugeot E-2008 (Modelljahr 2026) erweist sich als ein ausgewogenes Elektro-SUV im Stellantis-Konzern. Er passt ideal für junge Familien oder Pendler, denen der Opel Mokka Electric zu klein ist und ein Peugeot 3008 preislich zu weit entfernt liegt. Er vereint ein hervorragendes, fast avantgardistisches Design mit echtem Alltagsnutzen und einer erstaunlichen Effizienz.
Das polarisierende i-Cockpit ist sein größtes Alleinstellungsmerkmal, aber auch das größte Risiko. Ich persönlich schätze dieses kleine, direkte Lenkrad, das jede Kurve emotional bereichert. Wer ergonomisch jedoch nicht mit diesem Konzept harmoniert, wird das Fahrzeug nicht mögen.
Wem empfehle ich dieses Fahrzeug uneingeschränkt? Allen stilbewussten Pendlern und Dienstwagen-Nutzern, die von der 0,25%-Besteuerung profitieren können. Wer französische Ästhetik, echte haptische Tasten und ein großzügiges B-SUV-Platzangebot sucht, findet hier ein überzeugendes Gesamtpaket. Wer hingegen täglich hunderte Kilometer auf der Autobahn zurücklegt, findet die Ladezeit an der DC-Säule möglicherweise als nicht optimal für den Langstreckeneinsatz. Und große Personen sollten unbedingt eine ausgiebige Probefahrt machen, um sicherzustellen, dass das Lenkrad nicht den digitalen Tacho verdeckt. Wer das Cockpit jedoch annimmt, fährt einen der derzeit vielleicht elegantesten und praktischsten Elektro-Löwen im Revier.






















