Der Ford Bronco dominierte in den letzten Jahren als cooler Außenseiter das Feld der europäischen Geländewagen. Er stach hervor, wirkte martialischer als ein Jeep Wrangler und fuhr sich auf befestigten Straßen dank seiner modernen Vorderachse zivilisierter als seine amerikanische Konkurrenz. Limitierte Importkontingente sorgten für permanente Knappheit. Doch die anfängliche Begeisterung kaschierte die konzeptionellen Schwächen nicht auf Dauer. Das Cockpit, ein Sammelsurium aus analogen und digitalen Elementen, wirkte stellenweise improvisiert, und der Durst der EcoBoost-Motoren wurde zur Legende.
Ford adressiert mit dem Modelljahr 2026 weiterhin Kundenwünsche und Kritikpunkte. Der amerikanische Cowboy hat dazugelernt: Er präsentiert sich jetzt stolz mit einem gestochen scharfen 12-Zoll-Infotainment-Display und einem vollständig digitalen 12-Zoll-Instrumentendisplay. Wir haben den Bronco in der Offroad-Ausstattung „Badlands“ auf Herz und Nieren geprüft. Ist der Bronco nun das perfekte Abenteuer-Tool, oder scheitert er in Europa an der fehlenden Plug-in-Hybrid-Option?
Vom Pistentraum zum Digital-Athlet: Der aktuelle Bronco im Detail
Ford hielt am ikonischen, kantigen Design fest. Glücklicherweise. Es ist die Silhouette, die den Bronco sofort als das Original kennzeichnet. Der Kühlergrill wirkt nun breiter, die neue C-förmige LED-Signatur verleiht dem Gesicht mehr Präsenz und Hochwertigkeit. Die Dachpaneele (Hardtop) und Türen lassen sich, wie zuvor, in wenigen Minuten komplett demontieren und ermöglichen so das pure Open-Air-Erlebnis.
Die größte Evolution im Innenraum betrifft die digitale Ausstattung. Das anfänglich etwas billig wirkende Mischmasch-Tacho der Vorgängerjahre gehört der Vergangenheit an. Ab dem Modelljahr 2026 verfügen alle Modelle nun über ein vollständig digitales 12-Zoll-Instrumentendisplay. Das moderne Infotainment-System SYNC 4 auf dem ebenfalls 12 Zoll großen Zentraldisplay arbeitet verzögerungsfrei und spiegelt Apple CarPlay kabellos.
Das Armaturenbrett im „Badlands“ wertete Ford mit abwaschbaren, weicheren Materialien auf. Es fühlt sich nun nicht länger an wie eine billige Tupperdose.
Ein wahrer Ergonomie-Triumph offenbart sich in der Mittelkonsole: Ford widersetzte sich dem allgegenwärtigen Touchscreen-Wahn! Die Klimatisierung bedienen wir weiterhin über massive, stark gummierte Drehregler. Auch das G.O.A.T.-System (Goes Over Any Type of Terrain) zur Auswahl der Fahrmodi steuert man über ein wuchtiges Drehrad. Selbst mit dicksten Winter- oder Matschhandschuhen lässt sich dieses Fahrzeug völlig blind bedienen. So und nicht anders konstruiert man ein Cockpit für das echte Abenteuer abseits befestigter Wege.
Unter der Haube: Herzschlag eines US-Giganten auf europäischen Straßen
Drückt man den Startknopf, erwacht der 2.7-Liter V6 EcoBoost Bi-Turbo. Er klingt kernig und unaufgeregt. Mit 335 PS und bulligen 563 Nm Drehmoment schiebt dieser Motor den schweren Kasten mit einer faszinierenden Vehemenz an. Die gemeinsam mit GM entwickelte 10-Gang-Wandlerautomatik (10R60) sortiert die vielen Gänge im Hintergrund weich und zielsicher. Sie hält den Motor beim entspannten Cruisen auf niedrigen Drehzahlen und schaltet bei Kickdown blitzschnell zurück.
Auf unbegrenzten Autobahnabschnitten offenbart sich jedoch die Realität der Aerodynamik. Der Bronco ist eine fahrende Schrankwand mit abnehmbarem Dach. Ab Tempo 130 km/h erreicht das NVH-Niveau (Noise, Vibration, Harshness) ein unangenehmes Maß. Der Wind heult durch die Spalten der modularen Dachkonstruktion, die groben Offroad-Reifen wummern ohrenbetäubend auf dem Asphalt. Die Höchstgeschwindigkeit ist ohnehin auf vernünftige 161 km/h begrenzt. Wer lange Autobahnetappen im Business-Anzug bewältigen will, benötigt starke Nerven oder extrem gute Noise-Cancelling-Kopfhörer.
Im Gelände unschlagbar: Das Geheimnis des HOSS 2.0 Fahrwerks
Warum kauft man ein Fahrzeug, das auf der Autobahn anstrengend wird? Wegen des genialen HOSS 2.0 Fahrwerks (High-Performance Off-Road Stability Suspension). Während der Jeep Wrangler vorn mit Starrachse über den Asphalt „eiert“, lenkt der Bronco dank seiner Einzelradaufhängung an der Vorderachse auf der Landstraße exzellent und präzise.
Im Gelände entfaltet das System seine wahre Magie: Die hochentwickelten Bilstein-Dämpfer schlucken selbst derbste Schläge, und der vordere Stabilisator lässt sich nun auch unter massiver Last per Knopfdruck elektronisch entkoppeln (Smart Bar Disconnect). Das ermöglicht der massiven Dana-44-Hinterachse eine Verschränkung, die ihresgleichen sucht. Mit zuschaltbaren Differenzialsperren vorn und hinten erklimmt dieses Fahrzeug steile Felswände, die man zu Fuß kaum bewältigen könnte.
Der finanzielle Prüfstein: Kosten, Steuer und der fehlende Stecker
Der Bronco liefert für europäische Flottenkunden eine finanzielle Belastung ab. Während Konkurrent Jeep Wrangler den 4xe extrem erfolgreich als Plug-in-Hybrid vermarktet und deutsche Unternehmer mit der 0,5%-Dienstwagenversteuerung anlockt, fragt man sich bei Ford: Wo bleibt der Stecker? Der Ford Bronco ist in Deutschland vorerst weiterhin als reiner Verbrenner (2.7-Liter V6) erhältlich. Die 2.3-Liter R4-Option wird in Europa nicht angeboten. Das bedeutet unbarmherzig: Volle 1,0%-Dienstwagenversteuerung und ein massives CO2-Problem in der Firmenbilanz. Während ein Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) für den Ford Ranger im Konzernregal existiert, ist dieser nicht für den aktuellen großen Bronco in Europa vorgesehen. Berichten zufolge plant Ford jedoch einen *neuen, kleineren SUV* unter dem Namen Bronco als PHEV-Modell ab 2027 speziell für den europäischen Markt, der auf einer anderen Plattform basieren wird und somit ein eigenständiges Fahrzeug darstellt. Wer dieses 2,3-Tonnen-Schiff artgerecht bewegt, pumpt mühelos 13 bis 15 Liter Superbenzin auf 100 Kilometern durch die Injektoren.
Einziger finanzieller Trost: Der Bronco behält seinen Wert erstaunlich gut.
Kfz-Steuer und Typklassen (Schätzwerte für Deutschland):
Für einen Ford Bronco mit dem 2.7L V6-Bi-Turbo müssen Sie in Deutschland mit einer erheblichen Kfz-Steuer rechnen. Basierend auf einem geschätzten CO2-Ausstoß von etwa 260-280 g/km (WLTP kombiniert) und 2.694 cm³ Hubraum, könnten sich die jährlichen Kosten auf rund 650 bis 700 Euro belaufen. Die genaue Summe hängt von der finalen WLTP-Homologation ab.
Die Versicherungs-Typklassen fallen bei einem Nischenfahrzeug wie dem Bronco ebenfalls höher aus. Wir schätzen für die Haftpflichtversicherung eine Typklasse um 22, für die Vollkaskoversicherung um 28 und für die Teilkaskoversicherung um 27. Diese Werte spiegeln das hohe Schadenspotenzial und die Ersatzteilkosten eines importierten Geländewagens wider. Individuelle Prämien variieren stark je nach Regionalklasse, SF-Klasse und weiteren persönlichen Faktoren.
Typische Macken: Was Bronco-Fahrer berichten
Aus dem Austausch mit Besitzern aktueller Bronco-Modelle und erster Testfahrten ergeben sich einige wiederkehrende Beobachtungen:
- Verkokung der Einlassventile: Bei direkt eingespritzten EcoBoost-Motoren kann es, besonders bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb, zu Ablagerungen an den Einlassventilen kommen. Dies beeinträchtigt die Motorleistung und den Verbrauch. Regelmäßige Langstreckenfahrten oder spezielle Reinigungsmaßnahmen beugen dem vor.
- Ölverbrauch: Einige V6-EcoBoost-Motoren zeigen einen erhöhten Ölverbrauch. Eine regelmäßige Kontrolle des Ölstands ist ratsam.
- Klappergeräusche im Innenraum: Trotz der Aufwertung des Interieurs berichten einige Besitzer über leichte Klappergeräusche, insbesondere von den modularen Dachteilen und Seitenfenstern, wenn das Fahrzeug stark verwindet oder auf schlechten Straßen fährt.
- Multimedia-System: Obwohl SYNC 4 als schnell und intuitiv gilt, kann es, wie bei vielen modernen Systemen, gelegentlich zu kleineren Software-Hängern oder kurzzeitigen Ausfällen kommen. Meist löst ein Neustart des Systems das Problem.
- Reifenverschleiß: Die grobstolligen Offroad-Reifen, die auf dem Bronco oft montiert sind, verschleißen auf Asphalt, insbesondere bei flotter Fahrweise, schneller als gewöhnliche Straßenreifen.
Der Kampf der Geländegänger: Bronco gegen die Konkurrenz
Die letzten echten Geländegänger im elitären Duell. Der Ford Bronco steht in Europa vor einer spannenden Konkurrenz, die unterschiedliche Stärken ausspielt:
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Feature
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Ford Bronco Badlands V6
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Jeep Wrangler Rubicon 4xe
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Land Rover Defender 110
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Motor
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2.7L V6-Bi-Turbo (335 PS)
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2.0L PHEV (380 PS Systemleistung)
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3.0L R6 Diesel (300 PS)
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Fahrwerk
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Einzelrad vorn / Starrachse h. (HOSS 2.0)
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Starrachsen rundum (Sehr rustikal)
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Einzelrad rundum (Luftfederung optional)
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Ergonomie
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Tasten & 12″ Screen + 12″ Digital-Cluster
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Tasten + 12″ Screen
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Digital (Pivi Pro)
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Anhängelast (gebremst)
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1.000 kg (Badlands)
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1.587 kg (Sehr schwach)
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3.500 kg (Die Referenz)
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CO2-Ausstoß (WLTP, ca.)
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288 g/km
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80-90 g/km (PHEV-Vorteil, erwarteter Wert)
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233 g/km
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Preis (Real DE) ab ca.
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78.500 €
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82.000 €
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85.000 €
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Monatliche Leasingrate DE
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ca. 850 – 1.100 € (36 Mon., 10.000 km/a, ohne Anzahl.)
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ca. 900 – 1.200 € (36 Mon., 10.000 km/a, ohne Anzahl.)
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ca. 950 – 1.300 € (36 Mon., 10.000 km/a, ohne Anzahl.)
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Analyse der Mitbewerber:
Rational betrachtet übertrumpft der britische Land Rover Defender die amerikanische Konkurrenz im Alltag auf vielen Ebenen. Er bietet eine souveräne Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen, federt dank seines optionalen Luftfahrwerks unfassbar komfortabel und sein R6-Diesel zeigt sich an der Zapfsäule effizienter. Dafür ist er teurer und lässt sich nicht so einfach zum Cabrio strippen.
Der Jeep Wrangler 4xe gewinnt das Duell bei Flottenmanagern durch den PHEV-Steuervorteil (0,5% Versteuerung) und bei absoluten Hardcore-Felskletterern, die keine Kompromisse bei der Achsverschränkung eingehen.
Der Ford Bronco ist der dynamische Baja-Racer im Trio: Er fährt sich auf Asphalt weitaus agiler als der Jeep Wrangler und glänzt mit seinen modernen digitalen Instrumenten (12-Zoll-SYNC 4 und 12-Zoll-Digitalcockpit). Allerdings muss man die eingeschränkte Anhängelast (1.000 kg für den Badlands, 1.250 kg für den Outer Banks) und den hohen Verbrauch in Kauf nehmen.
Fazit: Eine Legende auf neuen Wegen
Der Ford Bronco ist in seiner aktuellen Form (Modelljahr 2026) erwachsen geworden, ohne seinen hemdsärmeligen Charme zu verlieren. Das moderne Infotainment-System mit 12-Zoll-Display und das vollständig digitale 12-Zoll-Instrumentendisplay adressieren den Wunsch nach mehr Digitalisierung, während die analogen, massiven Klimaregler glücklicherweise erhalten blieben. Er fährt sich auf Asphalt spürbar souveräner als ein Jeep Wrangler und wirkt dabei auffälliger und cooler als ein vernünftiger Land Rover Defender.
Die beiden entscheidenden Haken bleiben jedoch der Verbrauch und die Anhängelast. Dieses Fahrzeug ist in Europa ein reines Lifestyle-Werkzeug, kein Zugfahrzeug für den Bootsanhänger.
Wer dieses Fahrzeug uneingeschränkt empfehlen kann: Individualisten, Offroad-Enthusiasten und Fans der Baja-California-Historie, die das pure US-Erlebnis suchen.
Wer jedoch Abstand nehmen sollte: Flottenmanagern auf der Suche nach CO2- und Steueroptimierung, Pferdebesitzern, die einen schweren Hänger ziehen müssen, und Langstrecken-Pendlern. Wenn der Spritverbrauch keine Rolle spielt, kaufen Sie den bärenstarken V6! Wer jedoch 0,5% Steuern sparen möchte, muss sich gedulden: Ein *neuer, kleinerer Bronco als PHEV-Modell* wird erst ab 2027 für Europa erwartet und ist ein eigenständiges Fahrzeug. Wer jedoch das pure, ungefilterte US-Erlebnis sucht, greift jetzt zum V6-Bi-Turbo.
Technische Daten & Spezifikationen: Ford Bronco (2026) Badlands 2.7L V6
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Datenpunkt
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Details
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Motor & Antrieb
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2.7L V6-Bi-Turbo (EcoBoost), zuschaltbarer Allrad
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Leistung / Drehmoment
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335 PS (246 kW) / 563 Nm
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Getriebe
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10-Gang-Wandlerautomatik (10R60) + Untersetzung
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Fahrwerk
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Einzelradaufhängung vorn / Starrachse hinten (Dana 44), HOSS 2.0 Bilstein-Dämpfer
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0-100 km/h
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6,7 s (Outer Banks) / 7,2 s (Badlands)
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Höchstgeschwindigkeit
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161 km/h (Elektronisch abgeregelt)
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Abmessungen
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Länge
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4.811 mm
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Breite (inkl. Spiegel)
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2.190 mm
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Höhe
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ca. 1.850 – 1.900 mm (je nach Ausstattung/Dach)
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Radstand
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2.949 mm
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Bodenfreiheit
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ca. 290 mm
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Wendekreis
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ca. 12,2 m
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Leergewicht (DIN)
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ca. 2.289 – 2.418 kg (EU, je nach Ausstattung)
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Zul. Gesamtgewicht
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2.700 kg
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Kofferraumvolumen
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ca. 530 – 1.800 Liter (Sitze hoch/umgeklappt)
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Tankvolumen
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79 Liter
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Verbrauch & Emissionen
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WLTP-Verbrauch (komb.)
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Outer Banks: 11,3 l/100 km; Badlands: 12,7 l/100 km Super
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Testverbrauch (Mix)
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ca. 12,5 – 14,5 l/100 km Super (Real im Fahrbetrieb)
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CO2-Emissionen (WLTP)
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Outer Banks: 257 g/km; Badlands: 288 g/km
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Kapazitäten
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Anhängelast (gebremst)
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1.250 kg (Outer Banks) / 1.000 kg (Badlands)
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Dachlast
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110 kg
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Kosten (Deutschland)
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Listenpreis (DE) ab ca.
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Ab 74.500 € (Outer Banks); 78.500 € (Badlands)
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Kfz-Steuer (jährlich)
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ca. 650 – 700 € (Schätzung, abhängig von finalem CO2-Wert)
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Typklasse Haftpflicht
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ca. 22 (Schätzung)
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Typklasse Vollkasko
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ca. 28 (Schätzung)
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Typklasse Teilkasko
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ca. 27 (Schätzung)
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Leasing (monatlich)
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ca. 850 – 1.100 € (36 Mon., 10.000 km/a, ohne Anzahlung, Schätzung)
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Fazit von Alex Wind: Echtes US-Offroad-Abenteuer für die linke Spur
Alex Wind meint: Der Ford Bronco Badlands ist das ehrlichste Geländefahrzeug auf dem europäischen Markt. Im tiefen Matsch und Geröll deklassiert er fast jedes Luxus-SUV. Auf der Autobahn erfordern der 2,7-Liter-V6-Durst und die Windgeräusche ab 130 km/h jedoch Nehmerqualitäten.
























