Mit dem e:Ny1 wagt Honda im hart umkämpften Segment der elektrischen B-SUVs den Vorstoß in den europäischen Markt. Auf der dedizierten Frontantriebs-Plattform e:N Architecture F kombiniert der 4,39 Meter lange Crossover bewährte japanische Fahrwerksabstimmung mit einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor und tritt gegen Rivalen wie den Hyundai Kona Elektro an.
Der 68,8-kWh-Lithium-Ionen-Akku (61,9 kWh netto) ermöglicht eine offizielle WLTP-Reichweite von 412 Kilometern. Während der offizielle Listenpreis von rund 47.000 Euro und die maue maximale DC-Ladeleistung von 78 kW abschrecken, machen reale Marktpreise ab 34.000 Euro den Japaner für Wallbox-Lader interessant. Unser Härtetest deckt alle Stärken und Schwächen auf.
Design und Erstkontakt: Ein HR-V in Strom-Tracht
Optisch erweist sich der e:Ny1 als enger Verwandter des HR-V, dem man den Verbrenner-Kühlergrill sanft wegradiert hat. Er präsentiert sich glatt, aerodynamisch und angenehm zurückhaltend. Die in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffe verleihen ihm eine coupéartige Silhouette, die ihm im urbanen Umfeld eine gewisse Eleganz beschert.
Dominant am Bug ist die mittig platzierte Ladeklappe. Im Alltag erweist sie sich als Segen und Fluch zugleich: Man fährt bequem vorwärts an jede Ladesäule, muss keine umständlichen Kabelwege kalkulieren. Doch im Winter, besonders bei Schneematsch auf der Autobahn, kann die frontal angeordnete Klappe einfrieren. Beim Öffnen holt man sich dann unweigerlich schmutzige Finger. Ein Frunk für das Ladekabel sucht man unter der Fronthaube allerdings vergebens.
Mit seinen kompakten Abmessungen und einer Breite von 2,028 Metern inklusive Außenspiegeln bietet der Crossover eine souveräne Handlichkeit. Gerade in engen Stadtpassagen oder auf manchen, limitierten Autobahnspuren bewegt sich der e:Ny1 angenehm entspannt.
Der Innenraum: Gigantischer Screen, vertane Chancen
Wer die Türen öffnet, blickt auf eine für Honda überraschend moderne Zentrale: Ein massiver, vertikal ausgerichteter 15,1-Zoll-Touchscreen dominiert die Mittelkonsole. Honda unterteilt ihn klug in drei feste Zonen: Oben läuft das kabellose Apple CarPlay, mittig finden sich Audio- und Fahrzeugeinstellungen, und im unteren Drittel ist die Klimasteuerung permanent eingeblendet. Diese Form der Touch-Bedienung halten wir für die beste Umsetzung, da man nicht in Untermenüs abtauchen muss, um die Temperatur zu ändern. Die Verarbeitung ist solide, doch Hartplastik an den Türtafeln und der unteren Mittelkonsole verraten die B-Segment-Basis des Fahrzeugs.
Ein herber Schmerz für Honda-Veteranen: Die legendären „Magic Seats“ – die wie im Kino hochklappbaren hinteren Sitzflächen für den Transport hoher Gegenstände – sind Geschichte. Das große Batteriepaket im Unterboden forderte hier seinen Tribut, die Mechanik wurde wegrationalisiert. Und diese Batterie bringt einen weiteren Nachteil im Fond mit sich: Der Fußboden liegt extrem hoch, was dazu führt, dass Erwachsene hinten mit stark angewinkelten Beinen in einer unbequemen „Froschhaltung“ sitzen. Der Kofferraum ist mit mageren 344 Litern zudem kaum familienfreundlich; ein Hyundai Kona Elektro schluckt hier spürbar mehr Gepäck.
Fahrdynamik: Honda-Qualität trifft Elektro-Sanftheit
Wir starten den e:Ny1. Der 150 kW (204 PS) starke Frontmotor zieht den Wagen flüsterleise auf den Asphalt. Honda hat die Kennlinie des Fahrpedals meisterhaft programmiert. Wo viele asiatische E-Autos mit Frontantrieb beim Kickdown wild am Lenkrad reißen (Torque Steer) oder hilflos mit den Vorderrädern scharren, fährt der Honda seidenweich und kontrolliert an – fast wie ein großvolumiger Saugmotor. Hier spürt man Ingenieurskunst in Perfektion. Die Verbundlenkerachse im Heck ist auf maximalen Komfort getrimmt, sie federt schlechte Straßen äußerst souverän weg, lässt den Aufbau in schneller gefahrenen Kurven jedoch spürbar wanken.
Das Geräuschniveau im Innenraum ist bis etwa 100 km/h angenehm niedrig. Darüber machen sich jedoch Windgeräusche an den A-Säulen und Spiegeln sowie Abrollgeräusche von den Radkästen bemerkbar. Auf der Autobahn jenseits der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h wird es merklich lauter, der akustische Komfort liegt hier im oberen Durchschnitt des B-SUV-Segments, erreicht aber nicht das Niveau höherwertiger Kompaktwagen.
Die Lade-Odyssee: Eine Reise in die Vergangenheit
Auf der Autobahn diktiert die 61,9-kWh-Batterie (NMC) die Regeln. Der aerodynamisch suboptimale SUV-Aufbau fordert bei Richtgeschwindigkeit 120 km/h rund 21,5 kWh/100 km. Von den theoretischen 412 km WLTP-Reichweite bleiben auf der realen Autobahn oft nur 250 bis 280 Kilometer übrig.
Der eigentliche Showstopper lauert jedoch an der Schnellladesäule: Die Plattform zeigt sich ladetechnisch heillos veraltet. Die Ladeleistung an der DC-Säule erreicht einen Peak von bescheidenen 78 kW. Im Jahr 2026, wo selbst Kleinwagen über 100 kW laden, ist das eine Zumutung. Von 10 auf 80 Prozent vergehen quälende 45 Minuten. Wer damit in den Sommerurlaub nach Italien fahren will, verliert schnell die Geduld, während Fahrer eines Hyundai Ioniq 5 oder Kia EV6 nach 18 Minuten bereits wieder abdocken. Die Ladekurve ist dabei wenig konstant und fällt nach kurzer Zeit stark ab.
Ein wichtiger Hinweis: Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, ob der Wagen eine Wärmepumpe besitzt! Modelle der ersten Charge oder Re-Importe ohne diese essenzielle Komponente büßen im deutschen Winter drastisch an Reichweite ein, da der Innenraum dann ausschließlich über einen elektrischen Zuheizer gewärmt wird, was den Energieverbrauch massiv in die Höhe treibt. Auch die Vorbereitung des Akkus auf die optimale Ladetemperatur (Pre-Conditioning) fehlt oder ist nur rudimentär implementiert, was die ohnehin schon langsame Ladezeit bei kalten Temperaturen noch weiter verlängert.
Der Kosten-Check: Steuer, Versicherung und die Rabatt-Realität
In puncto Total Cost of Ownership (TCO) kann der Honda e:Ny1 für kühle Rechner ein cleveres Werkzeug sein. Da der Listenpreis selbst mit Vollausstattung unter der relevanten 70.000-Euro-Kappungsgrenze bleibt, sichert der Japaner jedem Flottennutzer mühelos die hochgradig subventionierte 0,25 % Dienstwagenversteuerung.
Auf dem Privatmarkt tobt der wirkliche Preiskampf. Kaufen Sie dieses Auto aktuell keinesfalls zum Listenpreis! Händler drücken den e:Ny1 teils mit massiven Nachlässen in den Markt. Ein vollausgestatteter Neuwagen, der auf dem Papier 47.000 Euro kostet, ist als Kurzzulassung oder durch Hersteller-Prämien oft für reale 34.000 Euro erhältlich. Zu diesem Transaktionspreis ändert sich die Bewertung grundlegend: Man erhält exzellente Honda-Qualität, 204 PS und ein gutes Platzangebot (abgesehen vom Fond) zum Preis eines nackten Basis-Kompaktwagens der Konkurrenz. Wer das Auto lange fährt, ignoriert den prozentualen Wertverlust des hohen Listenpreises und macht einen guten Deal.
Typklassen und Kfz-Steuer:
Der Honda e:Ny1 profitiert als Elektrofahrzeug von einer zehnjährigen Befreiung von der Kfz-Steuer bei Erstzulassung bis Ende 2030. Danach wird die Steuer nach Gewicht berechnet. Die Versicherungseinstufungen (Typklassen) variieren je nach Anbieter, liegen aber typischerweise im soliden Mittelfeld der Klasse:
- Haftpflicht (KH): ca. Typklasse 19-21
- Vollkasko (VK): ca. Typklasse 20-22
- Teilkasko (TK): ca. Typklasse 19-21
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich berichten
Wir haben uns in deutschen Autofahrerforen und Leserumfragen umgehört, um ein authentisches Bild des Honda e:Ny1 zu erhalten.
Positive Rückmeldungen:
- Antriebs-Harmonie: Die meisten loben die sanfte, aber jederzeit kraftvolle Leistungsentfaltung. Kein Ruckeln, kein unnötiges Durchdrehen der Räder. „Fährt sich seidenweich und extrem entspannt.“
- Infotainment: Der große, übersichtliche Bildschirm mit der festen Klimasteuerung kommt sehr gut an. „Endlich mal ein System, das ich während der Fahrt intuitiv bedienen kann.“
- Fahrkomfort: Für viele Pendler ist das Fahrwerk ausreichend komfortabel und schluckt Unebenheiten gut.
- Verarbeitung: Die Honda-typische Langzeitqualität und solide Verarbeitung werden oft hervorgehoben.
Kritische Anmerkungen:
- Ladeleistung: Dies ist der mit Abstand größte Kritikpunkt. „Die Ladezeit ist ein Witz, Langstrecken werden zur Geduldsprobe.“ oder „78 kW sind heute nicht mehr konkurrenzfähig.“
- Geräuschkulisse: Auf der Autobahn bemängeln einige Fahrer Windgeräusche und die Lautstärke der Abrollgeräusche, besonders aus den Radhäusern.
- Fond und Kofferraum: Die „Froschhaltung“ und der kleine Kofferraum sind für Familien oder größere Personen ein Manko.
- App-Konnektivität: Einige Nutzer berichten von gelegentlichen Problemen mit der Honda Connect App, etwa bei der Fernsteuerung der Klimaanlage oder der Anzeige des Ladestatus.
- Ladeklappe im Winter: Das Zufrieren der frontal platzierten Ladeklappe im Winter wird als ärgerlich empfunden.
- Fahrwerk (subjektiv): Während viele den Komfort loben, empfinden manche die Federung in schnell gefahrenen Kurven als zu weich, andere wiederum die Grundabstimmung auf kurzen Wellen als zu straff für ein B-SUV.
Sicherheitsausstattung und Euro NCAP
Der Honda e:Ny1 erreichte im Euro NCAP Crashtest eine überzeugende 5-Sterne-Bewertung. Dies verdankt er einer stabilen Karosseriestruktur und einem umfassenden Paket an Assistenzsystemen, die Honda unter dem Namen „Sensing“ zusammenfasst. Zur Standardausstattung gehören unter anderem:
- Kollisionswarnsystem (CMBS): Erkennt drohende Kollisionen und leitet Bremsvorgänge ein.
- Aktiver Spurhalteassistent (LKAS): Hält das Fahrzeug in der Spur.
- Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC): Hält den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.
- Verkehrszeichenerkennung (TSR): Zeigt aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen an.
- Spurhalteassistent (RDM): Warnt beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur.
Im Vergleich zu Hondas größeren Modellen oder dem Klassenprimus VW ID.3 sind die Systeme zwar solide, aber nicht immer auf dem allerneuesten Stand der Entwicklung. Sie funktionieren zuverlässig, bieten jedoch selten den Komfort oder die Finesse, die man von Premium-Herstellern oder der neuesten Generation von Fahrerassistenzsystemen kennt.
Die Konkurrenz im Fokus: Wer bietet mehr?
Die kompakte Elektro-Konkurrenz im DACH-Raum ist hart umkämpft. Hier ein direkter Vergleich:
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Merkmal
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Honda e:Ny1 (62 kWh)
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Hyundai Kona Elektro (65 kWh)
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BYD Atto 3 (60 kWh)
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System
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400 Volt (max. 78 kW)
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400 Volt (max. 100 kW)
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400 Volt (max. 88 kW)
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Ladezeit (10-80%)
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45 Minuten
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ca. 41 Minuten
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ca. 44 Minuten
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Reichweite (WLTP)
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412 km
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514 km
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420 km
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Kofferraum
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344 Liter
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466 Liter
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440 Liter
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Preis (Real DE)
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ab ca. 34.000 € (Rabatt)
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ab ca. 42.000 €
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ab ca. 38.000 €
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Analyse:
Der Hyundai Kona Elektro erweist sich rational betrachtet als das ausgereiftere Allzweckwerkzeug. Er fährt deutlich weiter, bietet spürbar mehr Platz und besitzt eine bessere Ladekurve, auch wenn er selbst nicht als Schnelllader gilt. Preisbereinigt liegt er jedoch höher. Der chinesische BYD Atto 3 punktet mit einer robusten LFP-Batterie und einem eigenständigen Interieur, lädt aber kaum schneller als der Honda. Der Honda e:Ny1 gewinnt dieses Trio ausschließlich dann, wenn er als massiv rabattiertes Angebot (real um 34.000 Euro) auf den Tisch kommt. Zum Listenpreis bleibt der Wagen gegen den Hyundai chancenlos. Auch B-SUV-Verbrenner wie der VW T-Cross oder Ford Puma bieten bei ähnlichen Preisen oft mehr Flexibilität beim Reisen, wenn die Langstrecke häufiger ansteht.
Fazit von Alex Wind: Der Honda e:Ny1 im Härtetest
Das Fazit von Alex Wind zum Honda e:Ny1 (Modelljahr 2026): Er ist ein objektiv gutes Automobil, das jedoch mit einem kaufmännisch und technologisch suboptimalen Datenblatt kämpft. Konfiguriert man das Fahrzeug isoliert im Internet, blickt auf die 78-kW-Ladeleistung und den absurd hohen Listenpreis, schließt man das Browser-Fenster kopfschüttelnd.
Doch sitzt man einmal am Steuer, spürt man die mechanische Magie der Japaner. Der Honda ist komfortabel, sein Fahrwerk federt unaufgeregt souverän, und der Antriebsstrang agiert so seidenweich, dass die Hektik des Alltags hinter einem bleibt.
Für wen sich das Fahrzeug uneingeschränkt empfiehlt: Pendlern, die zu 95 % an der eigenen Wallbox in der heimischen Garage laden und eine Urlaubsfahrt pro Jahr als entschleunigten Roadtrip betrachten. Es ist ein extrem zuverlässiger, leiser Begleiter, der im Alltag viel Fahrfreude bereitet, solange man die Ladeinfrastruktur meiden kann.
Mein dringender Rat an den Verkaufstresen: Kaufen Sie dieses Auto absolut niemals zum offiziellen Listenpreis! Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen. Wenn der Händler Ihnen den Wagen mit massiven Rabatten oder als Leasing-Schnäppchen (für reelle 34.000 Euro) anbietet, dann sollten Sie zugreifen. Für Außendienstler, Tech-Nerds oder Familien mit viel Gepäck ist dieser „Ernie“ jedoch die völlig falsche Wahl.
Technische Daten: Honda e:Ny1 Advance (Modelljahr 2026)
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Merkmal
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Daten
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Motor & Antrieb
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E-Motor an der Vorderachse (PSM), Frontantrieb
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Leistung / Drehmoment
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150 kW (204 PS) / 310 Nm
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Getriebe
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1-Gang-Reduktionsgetriebe
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Fahrwerk
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MacPherson vorn / Verbundlenkerachse hinten
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Batterie (Netto / Brutto)
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61,9 kWh / 68,8 kWh (NCM-Lithium-Ionen)
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0-100 km/h
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7,6 s
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Höchstgeschwindigkeit
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160 km/h (Elektronisch abgeregelt)
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WLTP-Reichweite
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412 km
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Realverbrauch (Mix)
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ca. 18,0 – 21,5 kWh/100 km
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Ladeleistung (DC)
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max. 78 kW (10-80% in ca. 45 Min.)
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Ladeleistung (AC)
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11 kW (3-phasig)
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Länge
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4.387 mm
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Breite (ohne Spiegel)
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1.790 mm
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Breite (mit Spiegel)
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2.028 mm
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Höhe
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1.584 mm
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Radstand
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2.607 mm
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Leergewicht
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1.731 kg
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Kofferraumvolumen
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344 Liter (VDA)
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Listenpreis (DE)
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ca. 47.000 € (Advance)
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Realer Kaufpreis (DE)
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ab ca. 34.000 € (mit Rabatt/Kurzzulassung)
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Leasing (monatl.)
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ab ca. 249 – 350 € (bei 10.000 km/Jahr, 36 Monate, 0 € Anzahlung, stark abhängig von Angeboten)
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