Reden wir Klartext. Der neue Mitsubishi Colt des Jahrgangs 2026 ist ein Renault Clio. Die Designer in Japan haben sich nicht nur am französischen Erfolgsmodell orientiert – sie haben es übernommen. Abgesehen vom angepassten Kühlergrill und den Diamant-Logos auf Karosserie und Lenkrad sind die beiden Fahrzeuge identisch.
In der Branche nennt man diesen pragmatischen Schachzug „Badge Engineering“. Wir kennen das Prinzip bereits vom Mazda 2, der auf dem Toyota Yaris basiert. Nun nutzt auch Mitsubishi diese Strategie, um Entwicklungskosten zu sparen. Während Markenpuristen das Fehlen japanischer Ingenieurskunst beklagen, ergibt sich für den kühlen Rechner eine viel entscheidendere Frage: Ob dieser Klon am Ende nicht sogar der finanziell schlauere Kauf ist.
Der aktuelle Renault Clio gilt schließlich als einer der ausgereiftesten Kleinwagen auf dem europäischen Markt. Wenn Mitsubishi nun seine Logos auf die bewährte CMF-B-Plattform klebt und – das ist der strategische Kern – eine massive 5-Jahres-Garantie drauflegt, könnte der Colt das Original tatsächlich ausstechen. Im Rahmen einer exklusiven Testfahrt mit einem seriennahen Prototypen auf einem abgesperrten Testgelände haben wir den japanischen Franzosen in seiner stärksten Ausführung als 1.6 Hybrid (HEV) genau unter die Lupe genommen.
Mehr als nur ein Logo: Die Garantie als entscheidendes Kaufargument
Bei den Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) verlangt der Mitsubishi Colt eine genaue Betrachtung. Als klassischer Vollhybrid (HEV) lädt er seine Batterie ausschließlich beim Bremsen und im Schiebebetrieb. Er hat keinen externen Stecker. Für Dienstwagenfahrer bedeutet das: keine steuerliche Begünstigung. Der Wagen wird mit der vollen 1,0-Prozent-Regel versteuert.
Für Privatkäufer packt Mitsubishi jedoch ein TCO-Argument auf den Tisch, das den Renault Clio alt aussehen lässt: Fünf Jahre Herstellergarantie bis 100.000 Kilometer. Renault kontert zwar ebenfalls mit einer 5-Jahres-Garantie, diese ist aber in den ersten 24 Monaten kilometerunbegrenzt und danach auf 160.000 km beschränkt. Da das Fahrzeug gemeinsam mit dem Clio im türkischen Werk in Bursa vom Band läuft und die Ersatzteilversorgung in Europa exzellent ist – selbst Clio-Zubehör wie Kofferraumwannen passt zu 99 Prozent –, nimmt Mitsubishi dem Käufer jedes finanzielle Risiko. Wer das Auto fünf Jahre hält, sichert sich gegen potenziell teure Reparaturen am komplexen Antriebsstrang ab und stabilisiert damit den Restwert ganz erheblich. Dieser Punkt wiegt in der Langzeitkalkulation schwer.
Kosten im Blick: Kfz-Steuer & Typklassen
Für den 1.6 Hybrid fallen in Deutschland überschaubare Kfz-Steuern an. Ausgehend von den kombinierten WLTP-CO2-Emissionen, die je nach Ausstattung zwischen 92 und 97 g/km liegen, bewegt sich die jährliche Steuerlast im Bereich von etwa 100 bis 120 Euro. Das ist im Vergleich zu reinen Benzinern oder größeren Fahrzeugen ein fairer Wert.
Die Typklassen für die Versicherung sind je nach Motor und Ausstattung gestaffelt, liegen für den Colt 1.6 Hybrid aber typischerweise in diesen Bereichen:
- Haftpflicht: Typklasse 17-19
- Teilkasko: Typklasse 19-21
- Vollkasko: Typklasse 18-20
Diese Einstufungen positionieren den Colt im unteren bis mittleren Feld des B-Segments. Das wirkt sich positiv auf die monatlichen Versicherungsprämien aus und steigert die Attraktivität für Privatkunden zusätzlich.
Äußeres und Abmessungen: Der praktische Stadtflitzer
Stellt man den Renault Clio und den Mitsubishi Colt nebeneinander, verrät von hinten nur der MITSUBISHI-Schriftzug auf der Heckklappe den Klon. Die Seitenlinie mit den sportlich in der C-Säule versteckten Türgriffen ist identisch. Einzig an der Front hat Mitsubishi investiert: Das „Dynamic Shield“-Design mit seinen Chromspangen und dem modifizierten Kühlergrill lässt den Colt eine Spur technischer und aggressiver wirken als den verspielteren Franzosen.
Sein wahrer Praxiswert zeigt sich auf deutschen Autobahnen. In einer Zeit ausufernder SUV-Panzer misst der Colt mit voll ausgeklappten Spiegeln exakt 1.988 Millimeter in der Breite. Wer auf den extrem verengten linken Spuren in Baustellen unterwegs ist, die durch gelbe Linien auf 2,0 Meter limitiert sind, kann diesen Kleinwagen völlig legal und stressfrei an Lkw vorbeizirkeln. Das sorgt im dichten Verkehr auf Deutschlands Fernstraßen für spürbare Entspannung.
Innenraum: Haptik, Infotainment und Raumgefühl
Wir öffnen die Tür und atmen auf. Wer das Interieur des Renault Clio kennt, findet sich im Colt sofort zurecht – und das ist im B-Segment eine exzellente Nachricht. Das Armaturenbrett ist mit unterschäumten, weichen Kunststoffen, schicken Stoffeinlagen und einer Verarbeitungsqualität versehen, die den kargen Hartplastik-Wüsten mancher Konkurrenten aus Asien weit überlegen ist.
In der Mitte dominiert das hochkant stehende 9,3-Zoll-Display (SDA – Smartphone Link Display Audio), hinter dem die schnelle „Easy Link“-Software von Renault arbeitet. Das System bootet zügig, Apple CarPlay und Android Auto verbinden sich kabellos. Der wahre ergonomische Geniestreich befindet sich aber darunter: Mitsubishi verbaut wunderschöne, satt rastende Drehregler mit integrierten Mini-Displays für die Klimaautomatik. Man stellt die Temperatur bei 130 km/h blind ein, während Fahrer anderer Marken gefährlich auf Touch-Slidern herumwischen. Ein klares Plus für Sicherheit und Bedienkomfort.
Ein spürbarer Kompromiss ist das Platzangebot. Vorn sitzt man auf gut konturierten Sitzen sehr bequem. Im Fond wird es für Passagiere über 1,80 Meter jedoch eng; die Knie berühren unweigerlich die Vordersitze. Zudem schrumpft der Kofferraum beim Hybridmodell wegen der 1,2-kWh-Pufferbatterie im Unterboden von sehr guten 391 auf nur noch mäßige 301 Liter. Für den Wocheneinkauf genügt das. Für die Urlaubsreise zu viert wird es eng. Auch die breite C-Säule schränkt die Sicht nach schräg hinten beim Einparken ein.
Antrieb und Fahrdynamik: Multi-Mode-Magie und der Autobahn-Kompromiss
Wir drücken den Startknopf. Der Colt 1.6 Hybrid nutzt den technologisch anspruchsvollen E-Tech-Antrieb von Renault. Hier wird ein 1,6-Liter-Saugbenziner mit 94 PS mit einem kräftigen E-Motor (49 PS) und einem Hochvolt-Startergenerator (20 PS) kombiniert.
Das technische Herzstück ist das Getriebe: eine kupplungslose Multi-Mode-Klauenautomatik. Sie stellt dem Verbrenner vier und dem E-Motor zwei Fahrstufen zur Verfügung. Synchronringe gibt es nicht; die Drehzahlanpassung übernimmt der E-Motor. In der Stadt funktioniert dieses System brillant. Der Colt fährt zu rund 80 Prozent rein elektrisch und lautlos an, der Antritt ist zackig, die Gangwechsel sind meist nicht spürbar. Der Stadtverbrauch pendelt sich bei beeindruckend niedrigen 4,0 Litern ein.
Auf der unlimitierten Autobahn stößt das System jedoch an seine Grenzen. Wer bei Tempo 120 zum Überholen ansetzt und das Gaspedal durchtritt (Kickdown), zwingt das Getriebe in eine spürbare Gedenksekunde. Zuerst müssen die Klauen neu sortiert werden, dann heult der Saugmotor akustisch angestrengt auf, bevor die Systemleistung von 143 PS endlich für Schub sorgt. Ein Sportler ist er mit 9,3 Sekunden auf 100 km/h nicht. Das straff, aber dennoch komfortabel abgestimmte Fahrwerk (MacPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten) meistert schnelle Landstraßenkurven jedoch mit einer sehr erwachsenen und sicheren Souveränität.
Akustischer Komfort auf der Langstrecke:
Auf der Autobahn wird jenseits von 130 km/h der akustische Komfort zu einem Thema, wie es für das B-Segment typisch ist. Windgeräusche an den A-Säulen und Außenspiegeln treten deutlicher hervor. Vor allem die Abrollgeräusche der Reifen aus den Radhäusern sind präsent. Für Kurzstrecken und Pendelfahrten ist das akzeptabel, auf langen Etappen kann es aber ermüden. Hier spürt man den Unterschied zu Fahrzeugen höherer Klassen mit aufwendigerer Dämmung.
Sicherheit nach Euro NCAP-Maßstab:
Der Mitsubishi Colt nutzt eine Plattform, die im Euro NCAP-Crashtest als Renault Clio eine sehr gute Bewertung erzielt hat. Serienmäßig sind die wichtigsten Sicherheitssysteme an Bord, darunter ein Notbremsassistent (AEB) mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie ein aktiver Spurhalteassistent. Das entspricht dem aktuellen Standard im Segment und sorgt für ein hohes Maß an passiver und aktiver Sicherheit. Ein adaptiver Tempomat ist oft höheren Ausstattungslinien vorbehalten oder optional erhältlich, was im B-Segment üblich ist.
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer berichten
Wir haben Foren wie Motor-Talk.de und Kommentare auf Auto Bild durchforstet, um ein Bild der realen Besitzererfahrungen mit dem baugleichen Clio und damit dem Colt zu gewinnen. Die Meinungen decken sich weitgehend mit unseren Eindrücken und ergänzen sie um Langzeitbeobachtungen.
Positive Rückmeldungen:
- Agiles Fahrverhalten: Viele loben die ausgewogene Fahrwerksabstimmung. „Der fährt sich richtig erwachsen und macht auch auf kurvigen Landstraßen Spaß“, schreibt ein Nutzer.
- Sparsamkeit des Hybrids: Besonders der 1.6 Hybrid wird für seine extrem niedrigen Verbräuche im Stadtverkehr gefeiert. „Ich schaffe in der Stadt tatsächlich oft unter 4 Liter, das ist irre!“, berichtet eine Fahrerin.
- Intuitive Bedienung & Infotainment: Die physischen Klimaregler sind ein Dauerbrenner in den Lobeshymnen. Auch das Easy Link-System und die schnelle Anbindung von Apple CarPlay/Android Auto kommen gut an.
- Ansprechendes Design: Trotz der Clio-Basis empfinden viele das „Dynamic Shield“-Gesicht des Colt als gelungen und etwas eigenständiger.
Häufige Kritikpunkte:
- Getriebe-Charakteristik: Die „Gedenksekunde“ beim Kickdown auf der Autobahn ist ein wiederkehrendes Thema. „Beim Überholen auf der Autobahn muss man vorausschauend fahren, sonst wird’s zäh“, bemerkt ein Pendler.
- Geräuschkulisse bei hohem Tempo: Mehrere Fahrer bemängeln die mäßige Geräuschdämmung ab 120 km/h. „Wind- und Abrollgeräusche werden auf längeren Autobahnfahrten störend“, heißt es in einem Beitrag.
- Platz im Fond & Kofferraum des Hybrids: Dies ist der größte Kompromiss. Familien mit älteren Kindern oder häufiger Nutzung der Rückbank stoßen an Grenzen. „Zwei Erwachsene passen hinten nur für kurze Strecken rein“, bestätigt ein Besitzer.
- Kleinere Software-Macken: Vereinzelt wird von „Zickereien“ der Multimediasoftware berichtet, die sich aber meist durch Updates beheben ließen. „Manchmal hängt das System kurz, fängt sich aber wieder“, lautet ein Erfahrungsbericht.
- Verkokung beim Benziner (1.0 Turbo): Bei den reinen Benzinern mit Direkteinspritzung, wie dem 1.0 Turbo, gibt es wie bei vielen Herstellern Berichte über Verkokung der Einlassventile bei häufigem Kurzstreckenbetrieb. Das kann langfristig zu Leistungsverlust führen und erfordert spezielle Reinigungen. Der Hybrid ist davon weniger betroffen, da sein Saugbenziner anders arbeitet.
Wettbewerbsanalyse: Der Colt im Kleinwagen-Duell
Im hart umkämpften B-Segment trifft der Mitsubishi Colt auf eine Reihe starker Konkurrenten.
Der offensichtlichste Rivale ist der baugleiche Renault Clio E-Tech 145. Beide Fahrzeuge teilen sich Technik und Innenraum. Der Colt punktet jedoch klar mit seiner längeren Herstellergarantie. Für den Langzeitbesitzer ist der Colt damit im Vorteil, während Kurzzeit-Leasingnehmer beim Clio eventuell ein besseres Angebot finden könnten.
Der Toyota Yaris Hybrid ist ein direkter Konkurrent, der mit seiner legendären Zuverlässigkeit und einem oft nochmals niedrigeren Praxisverbrauch punktet. Besonders in der Stadt ist Toyota kaum zu schlagen. Zudem bietet Toyota mit dem „Relax“-Programm eine Garantie von bis zu 15 Jahren, sofern die Wartung in der Vertragswerkstatt erfolgt. Allerdings ist der Yaris im Innenraum spürbar enger und wirkt bei den Materialien deutlich einfacher als der Colt/Clio. Wer maximale Effizienz über Haptik und Raumangebot stellt, findet hier eine starke Alternative.
Weitere Kandidaten sind der VW Polo und seine SUV-Ableger VW T-Cross sowie der Skoda Kamiq. Sie bieten oft mehr Platz im Fond und einen klassisch-nüchternen Innenraum. Ihre Antriebspalette umfasst auch Turbo-Benziner und Diesel. In Sachen Vollhybrid-Technik und damit Stadtverbrauch können sie mit dem Colt aber nicht mithalten. Preislich liegen sie je nach Ausstattung auf einem ähnlichen Niveau, bieten aber selten die lange Garantie des Mitsubishi.
Der Ford Puma, ebenfalls als Mild-Hybrid erhältlich, punktet mit einem sportlicheren Fahrgefühl und charmanter Optik. Er ist jedoch meist teurer und bietet nicht die ausgeklügelte Vollhybrid-Technik des Colt.
Rational betrachtet kombiniert der Mitsubishi Colt das exzellente Fahrwerk und das schicke Interieur des Renault Clio mit der finanziellen Sicherheit einer 5-Jahres-Garantie. Wer Vernunft über Markenprestige stellt und langfristig plant, findet hier ein sehr attraktives Paket.
Fazit: Die kluge Wahl für den Pragmatiker
Der Mitsubishi Colt (2026) ist das vielleicht cleverste Auto für kühle Rechner im B-Segment. Man kann die Diskussionen über fehlendes japanisches Erbe oder offensichtliches Badge Engineering einfach ignorieren. Die Faktenlage ist eindeutig: Der Renault Clio ist ein hervorragender Kleinwagen. Wenn man exakt dieses Auto mit einer massiven 5-Jahres-Garantie bekommen kann, wäre es finanziell unklug, diesen Vorteil nicht zu nutzen.
Sollen die Nachbarn doch reden, dies sei kein „echter Mitsubishi“. Es ist ein verdammt gut verarbeitetes, effizientes und erwachsen fahrendes Auto.
Wem wir diesen Wagen empfehlen: Privatkäufern mit hohem Sicherheitsbedürfnis, die die lange Garantie als Absicherung schätzen. Stadt-Pendlern, die von der Effizienz des Hybridantriebs profitieren. Und allen Ergonomie-Fans, die echte Klimaregler einem Touchscreen vorziehen.
Unser Kauftipp: Wer hauptsächlich im urbanen Raum und im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs ist, sollte zwingend zum extrem sparsamen 1.6 Hybrid greifen. Wenn das Budget an erster Stelle steht, ein größerer Kofferraum (391 Liter) benötigt wird und eine manuelle Schaltung kein Problem ist, dann ist der 1.0 Turbo-Dreizylinder (91 PS) als Handschalter der Preis-Leistungs-Sieger. Gut ausgestattet ist dieser oft für unter 22.000 Euro zu finden.
Für wen der Colt weniger geeignet ist: Familien mit großen Teenagern, die regelmäßig die Rückbank nutzen, werden am eingeschränkten Platzangebot scheitern. Auch für Vielfahrer auf der Autobahn könnten die 1,0 % Dienstwagenversteuerung und das zähe Getriebe bei hohem Tempo auf Dauer ein Ärgernis sein. Wer jedoch Vernunft über Markenimage stellt, kauft mit diesem Klon ein äußerst solides und durchdachtes Paket.
Technische Daten & Spezifikationen: Mitsubishi Colt 1.6 Hybrid (Modelljahr 2026)
| Datenpunkt | Mitsubishi Colt 1.6 Hybrid (Modelljahr 2026) |
| Motor & Antrieb | 1.6L R4-Saugbenziner + 2 E-Motoren, Frontantrieb |
| Systemleistung / Drehmoment | 143 PS (105 kW) / 148 Nm (ICE) + 205 Nm (E-Motor) |
| Getriebe | Multi-Mode-Klauenautomatik (kupplungslos) |
| Fahrwerk | MacPherson vorn / Verbundlenkerachse hinten |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 9,3 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 180 km/h |
| WLTP-Verbrauch (kombiniert) | 4,1 – 4,3 l/100 km (Super) |
| Testverbrauch (Mix) | ca. 4,5 – 5,2 l/100 km (Super) |
| CO2-Emissionen (WLTP) | ca. 92 – 97 g/km |
| Kofferraumvolumen | 301 Liter (Hybrid) / 391 Liter (Benziner ohne Akku) |
| Tankvolumen | 39 Liter |
| Länge | 4.053 mm |
| Breite (mit Außenspiegeln) | 1.988 mm |
| Breite (ohne Außenspiegel) | 1.798 mm |
| Höhe | 1.440 mm |
| Radstand | 2.583 mm |
| Leergewicht (nach EG) | ca. 1.250 – 1.330 kg (Hybrid) |
| Anhängerlast (gebremst/ungebremst) | 900 kg / 615 kg |
| Listenpreis (DE) ab | ca. 21.000 € (1.0 Turbo), Hybrid ab ca. 24.190 € (Aktionspreis PLUS Hybrid) oder regulär ab 27.990 € (SELECT) |
| Geschätzte Leasingrate (monatlich, DE) | ca. 220 – 350 € (je nach Ausstattung & Laufzeit) |
| Jährliche Kfz-Steuer (DE) | ca. 100 – 120 € (1.6 Hybrid) |
| Typklassen (Haftpflicht/Teilkasko/Vollkasko) | ca. 17-19 / 19-21 / 18-20 |

































