Mit dem E-5008 schließt Peugeot eine spürbare Lücke im elektrischen Markt: Auf der modernen STLA-Medium-Plattform von Stellantis bietet das 4,79 Meter lange SUV serienmäßig sieben vollwertige Sitzplätze und kombiniert variables Raumangebot mit bis zu 1.815 Litern Gepäckvolumen – eine pragmatische Alternative zu wuchtigen Luxus-Stromern wie dem Kia EV9.
In der getesteten Long-Range-Version speichert die im Fahrzeugboden integrierte ACC-Batterie üppige 98 kWh (96 kWh netto) für bis zu 660 km WLTP-Reichweite. Angetrieben von einem 170 kW (231 PS) starken Front-Elektromotor und mit 160 kW DC-Ladeleistung (10–80% in 30 Minuten) positioniert sich der Franzose ab 51.150 Euro als reisetaugliches Langstrecken-Familienauto.
Dimensionen und erster Eindruck: Ein Raumwunder im Check
Als der praktischere Bruder des Peugeot E-3008 macht der E-5008 äußerlich eine starke Figur. Während das kleinere Modell am Heck coupéhaft abfällt, zieht der E-5008 seine Dachlinie gerade und lang nach hinten. Das ist der Schlüssel zum üppigen Raumgefühl. Die Frontpartie mit den scharfen, dreifachen „Krallen“-Lichtsignaturen und dem bündig in die Karosserie integrierten Pixel-Grill wirkt sehr modern. Ein Design, das definitiv auffällt, aber nicht aneckt.
Seine beachtliche Breite von 2.108 Millimetern inklusive der Außenspiegel erfordert in engen Gassen Konzentration. In schmalen Parklücken oder Autobahnbaustellen mit begrenzter Spurbreite navigiert man das große SUV mit Bedacht, um unschöne Kratzer zu vermeiden. Die hinteren Türen öffnen erfreulich weit, fast im 90-Grad-Winkel. Das macht den Einstieg zu den hinteren Reihen extrem einfach, birgt auf dem Supermarkt-Parkplatz aber auch die Gefahr von Dellen in Nachbarautos.
Das Platzangebot im Detail: Sitze, Kofferraum und Alltagsnutzen
Der E-5008 ist ein echtes Organisationstalent. In der zweiten Reihe findet sich eine im Verhältnis 60:40 verschiebbare Bank. Ihre Lehnen lassen sich flexibel neigen und es gibt eine eigene Klimazone. Der Weg in die dritte Reihe ist dank der „Easy Access“-Mechanik erstaunlich unkompliziert. Sie schiebt und klappt den Sitz der zweiten Reihe komplett nach vorne.
Man muss aber klar sagen: Die Plätze sechs und sieben sind keine vollwertigen Sitze für Erwachsene. Für die kurze Fahrt zur Pizzeria mag es gehen, aber für Passagiere über 1,60 Meter wird es auf langen Strecken um die Knie herum sehr eng. Für Kinder ist die dritte Reihe dagegen ein kleines Paradies, komplett mit eigenen Armlehnen und Becherhaltern. Sind alle sieben Sitze aufgestellt, bleiben schmale 259 Liter Kofferraumvolumen – genug für zwei Handgepäck-Trolleys. Versenkt man die dritte Reihe im Boden, entsteht ein riesiger Laderaum von 748 Litern. Liegen alle Rücksitzlehnen flach, wird der E-5008 mit 1.815 Litern Stauvolumen zum Kleintransporter.
Das Panoramic i-Cockpit: Spektakulär, aber nicht für jeden
Öffnet man die Tür, blickt man auf einen der wohl aufregendsten Innenräume der europäischen Mittelklasse. Das neue „Panoramic i-Cockpit“ dominiert alles. Ein riesiger, gebogener 21-Zoll-Bildschirm scheint frei über dem Armaturenbrett zu schweben und fasst Tacho und Infotainment zusammen. Die Verarbeitungsqualität stimmt: Feine Stoffe zieren die Oberflächen und das diffuse Ambientelicht schimmert durch echtes, kühl anfühlendes Aluminium. Das erzeugt ein klares Premium-Gefühl.
Eine wirklich clevere Ergänzung sind die „i-Toggles“ in der Mittelkonsole. Das ist ein schmales Touch-Panel mit frei belegbaren Shortcuts. Hier kann man sich Direktzugriffe für oft genutzte Funktionen wie „Navigation nach Hause“, „Klimaanlage auf Maximum“ oder den Lieblingssender anlegen. Das erspart die fummelige Suche in Untermenüs während der Fahrt und ist ein echter Sicherheitsgewinn.
Peugeot hält auch im Modelljahr 2026 am Konzept des kleinen, tief sitzenden Lenkrads fest, über das man auf die Instrumente schaut. Das ist und bleibt eine Frage der persönlichen Statur. Für viele Fahrer um die 1,80 Meter Körpergröße funktioniert diese Anordnung perfekt. Sehr kleine oder sehr große Menschen werden aber feststellen, dass der obere Lenkradkranz den Blick auf den Tacho verdeckt. Wir raten daher dringend zu einer ausgiebigen Sitzprobe vor dem Kauf, um die Ergonomie für sich selbst zu bewerten.
Antrieb, Effizienz und Ladeleistung im Test
Der Elektromotor an der Vorderachse leistet 230 PS (170 kW) und gewinnt keine Ampelstarts. Der Sprint auf 100 km/h dauert rund 8,9 Sekunden. Der E-5008 ist vielmehr ein extrem sanfter und harmonischer Gleiter, der die empfindlichen Mägen der Kinder auf der Rückbank schont. Sein aufwendiges Fahrwerk mit Mehrlenker-Hinterachse muss fast 2,3 Tonnen Leergewicht im Zaum halten und ist klar auf hohen Reisekomfort ausgelegt. In schnell gefahrenen Kurven schiebt der schwere Wagen spürbar über die Vorderräder – ein Tribut an seine Masse und Größe.
Die Reichweite ist eine Ansage. Die serienmäßige Wärmepumpe und der im französischen Douvrin gefertigte 98-kWh-NMC-Akku (96 kWh netto) sind der entscheidende Faktor. Auf der Autobahn zeigt die STLA-Plattform bei 130 km/h eine beeindruckende Effizienz: Wir haben bei Richtgeschwindigkeit einen Verbrauch von rund 21,5 kWh/100 km gemessen. Das bedeutet in der Praxis: Mit voller Beladung und Familie an Bord fährt man entspannte 450 Autobahnkilometer, ohne bei Heizung oder Tempo Kompromisse machen zu müssen. Im reinen Stadtverkehr sind die 550 Kilometer locker erreichbar.
Ein Kritikpunkt findet sich beim Laden. Die 400-Volt-Architektur stößt hier an ihre Grenzen. Die maximale Ladeleistung liegt bei soliden, aber nicht überragenden 160 kW. Weil der Akku so riesig ist, dauert ein Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent etwa 30 bis 35 Minuten. Eine 800-Volt-Architektur, wie sie der Kia EV9 nutzt, würde die Standzeiten verkürzen, gehört aber bei Stellantis noch nicht zum Repertoire. Zudem kann die Ladeleistung bei Kälte oder sehr niedrigem Akkustand sinken, was den Ladestopp in der Praxis noch etwas verlängert.
Im Alltagseinsatz: Fahrkomfort, Geräuschkulisse und Sicherheitsausstattung
Der E-5008 ist ein ausgesprochen komfortabler Reisewagen. Die Federung schluckt die meisten Unebenheiten souverän. Nur auf sehr schlechten Straßen führt das hohe Gewicht manchmal zu einem leichten Nachschwingen der Karosserie. Für ein SUV dieser Größe und Preisklasse ist der Fahrkomfort insgesamt aber auf einem sehr hohen Niveau.
Flüstern oder Rauschen: Die Akustik auf der Autobahn
Auf der Autobahn, gerade bei Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h, machen sich die typischen Geräusche eines großen SUV bemerkbar. Die Windgeräusche sind zwar präsent, halten sich aber in einem akzeptablen Rahmen. Deutlicher nimmt man die Abrollgeräusche der Reifen wahr, die vor allem aus den Radhäusern dringen. Hier hätte Peugeot bei der Dämmung noch etwas nachlegen können, um das Reiseerlebnis noch ruhiger zu gestalten. Für die meisten Familienfahrten ist das Geräuschniveau aber absolut in Ordnung.
Sicherheitspaket: Was der E-5008 serienmäßig mitbringt
Peugeot liefert den E-5008 mit einem umfassenden Sicherheitspaket aus, das den aktuellen Euro NCAP-Anforderungen entspricht. Serienmäßig sind unter anderem ein aktiver Spurhalteassistent, eine automatische Notbremse mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie eine Verkehrszeichenerkennung an Bord. Gegen Aufpreis gibt es weitere Assistenten wie einen adaptiven Tempomaten mit Stop&Go-Funktion oder einen Parkassistenten. Im Vergleich zu älteren Modellen oder Fahrzeugen, die nicht auf der STLA-Plattform basieren, bietet der E-5008 eine spürbar modernere und besser vernetzte Sicherheitsarchitektur. Das kann im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.
Kosten im Griff: Anschaffung, Unterhalt und die 0,25-%-Regel
Bei den Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) ist der Peugeot E-5008 eine positive Überraschung. Für Flottenmanager und Familienväter gibt es gute Nachrichten. Da der Bruttolistenpreis selbst für die Long Range-Version in den meisten Konfigurationen unter der wichtigen 70.000-Euro-Grenze bleibt, qualifiziert sich der siebensitzige Riese für die maximal vorteilhafte 0,25-%-Dienstwagenversteuerung. Das macht ihn für gewerbliche Nutzer extrem attraktiv.
Kfz-Steuer und Typklassen: Die laufenden Fixkosten
Rein elektrische Fahrzeuge sind in Deutschland noch bis Ende 2030 von der jährlichen Kfz-Steuer befreit. Erst danach wird sie auf Basis des zulässigen Gesamtgewichts fällig. Der E-5008 profitiert also noch lange von diesem Vorteil. Die finale Einstufung in die Versicherungstypklassen für das Modelljahr 2026 steht noch aus, dürfte sich aber im Mittelfeld der Elektro-SUVs einordnen. Angesichts seiner Größe und Leistung erwarten wir Typklassen, die mit anderen großen E-SUVs vergleichbar sind: Haftpflicht um 19-21, Vollkasko bei 22-24 und Teilkasko um 20-22. Diese Werte können sich je nach Ausstattung und Region aber noch leicht verschieben.
Peugeot Allure Care: Ein Versprechen für mehr Sorgenfreiheit
Ein echtes Pfund für Privatkäufer ist das „Peugeot Allure Care“-Programm. Die Franzosen gewähren in den meisten europäischen Ländern eine beachtliche Garantie von 8 Jahren oder 160.000 Kilometern auf das gesamte Fahrzeug, Verschleißteile ausgenommen. Voraussetzung ist die lückenlose Einhaltung der Wartungsintervalle in einer Vertragswerkstatt. Das zeigt enormes Vertrauen in die neue STLA-Plattform und sichert zusammen mit der großen Batterie einen exzellenten Werterhalt. Typische Probleme anderer E-Autos, wie ein Leistungsverlust des Akkus nach Garantieablauf oder Defekte am Antrieb, werden durch diese umfassende Absicherung entschärft. Grundsätzlich profitiert der E-5008 ohnehin von der simpleren Technik eines E-Antriebs mit weniger beweglichen Teilen und Flüssigkeiten als ein Verbrenner.
Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich berichten
Erste Rückmeldungen von Testfahrern und frühen Besitzern des Peugeot E-5008, die man in deutschen Foren wie Motor-Talk.de oder in Leserbriefen der Auto Bild findet, ergeben ein klares Bild:
Was gut ankommt:
- Enorm viel Platz und Flexibilität: Viele Familien schwärmen von der Geräumigkeit und der Variabilität des Innenraums. Besonders die komplett versenkbaren Sitze der dritten Reihe und der riesige Kofferraum werden als extrem praktisch gelobt.
- Das Design: Die äußere Erscheinung wird oft als modern, elegant und hochwertig beschrieben – eine willkommene Abwechslung zu den sonst eher pragmatischen Familien-Vans.
- Echte Langstrecken-Qualitäten: Die große Batterie und die erstaunlich hohe Effizienz auf der Autobahn ernten viel Lob. Die ständige Reichweitenangst gehört damit offenbar der Vergangenheit an.
- Die i-Toggles: Die konfigurierbaren Schnellwahltasten kommen sehr gut an, weil sie die Bedienung während der Fahrt einfacher und sicherer machen.
Häufige Kritikpunkte:
- Sicht auf die Instrumente: Das tief sitzende Lenkrad, das bei manchen Fahrern die Sicht auf das Display blockiert, ist ein Dauerthema und unterstreicht die Notwendigkeit einer individuellen Sitzprobe.
- Die Geräuschkulisse: Einige Fahrer finden die Dämmung der Radhäuser verbesserungswürdig, da die Abrollgeräusche bei höherem Tempo deutlich zu hören sind.
- Die Fahrwerksabstimmung: Obwohl der Komfort meist gelobt wird, bemängeln manche eine leichte Wankneigung in schnellen Kurven oder eine etwas zu straffe Reaktion auf kurze, harte Stöße – ein typischer Kompromiss für das hohe Gewicht.
- Software-Macken: Wie bei vielen neuen Modellen gibt es vereinzelte Berichte über kleinere Software-Fehler oder unerklärliche Neustarts des Infotainments. Hier hoffen die Besitzer auf baldige Over-the-Air-Updates.
Der E-5008 im direkten Wettbewerbsvergleich
Das Segment der elektrischen Familien-SUVs mit sieben Sitzen ist im deutschsprachigen Raum hart umkämpft. Der Peugeot E-5008 Long Range muss sich gegen etablierte Konkurrenten mit eigenen Stärken beweisen.
Der Kia EV9 (RWD) markiert fahrerisch die Luxusspitze. Er bietet vollwertige Plätze für Erwachsene in der dritten Reihe und eine schnellere 800-Volt-Ladetechnik, kostet aber auch gut 15.000 Euro mehr und kommt mit seiner enormen Breite in alten Parkhäusern an seine Grenzen. Der Mercedes-Benz EQB 300 4MATIC verliert klar bei der Akkugröße (66 kWh), der Ladeleistung (max. 100 kW) und der Breite in der dritten Reihe, punktet aber mit Premium-Service und Markenimage. Ein weiterer Konkurrent ist der Skoda Enyaq iV, der zwar ebenfalls eine gute Reichweite hat, aber nur als Fünfsitzer oder mit einer sehr engen optionalen dritten Reihe zu haben ist. Der Peugeot E-5008 Long Range krönt sich in diesem Umfeld zum TCO-König. Er kombiniert Langstreckentauglichkeit auf Luxus-Niveau, sieben Sitze und ein schickes Design zu einem sehr fairen Preis in der bürgerlichen Mittelklasse.
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Modell & Antrieb
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Leistung & Drehmoment
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Batterie & WLTP-Reichweite
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DC-Laden (10–80%)
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Kofferraumvolumen
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Basispreis (Deutschland)
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Peugeot E-5008 Long Range (7 Sitze)
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170 kW / 231 PS (345 Nm)
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96,0 kWh netto (660 km)
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160 kW (30 min)
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259 bis 1.815 Liter
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ab 51.150 €
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Kia EV9 RWD (7 Sitze)
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150 kW / 204 PS (350 Nm)
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99,8 kWh netto (563 km)
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210 kW 800V (24 min)
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333 bis 2.318 Liter
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ab 72.490 €
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Mercedes-Benz EQB 250+ (7 Sitze)
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140 kW / 190 PS (385 Nm)
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70,5 kWh netto (536 km)
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100 kW 400V (35 min)
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130 bis 1.620 Liter
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ab 53.515 €
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VW ID. Buzz Pro LWB (7 Sitze)
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210 kW / 286 PS (560 Nm)
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86,0 kWh netto (487 km)
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200 kW (26 min)
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306 bis 2.469 Liter
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ab 62.719 €
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Fazit von Alex Wind: Für wen der Peugeot E-5008 der ideale Begleiter ist
Alex Wind zieht Bilanz: Der Peugeot E-5008 (2026) in der „Long Range“-Ausführung ist ein durchdachter Volltreffer für Familien in Europa. Er löst genau die Probleme, die Elektromobilität für Großfamilien bisher oft unbezahlbar oder unpraktisch gemacht haben.
Die mutige Entscheidung der Franzosen, einen so großen 98-kWh-Akku in diese Preisklasse zu bringen, zahlt sich voll aus. Damit wird das E-Auto endgültig zum kompromisslosen Erstwagen. Als Familienvater oder -mutter müssen Sie vor dem Sommerurlaub nach Italien keine komplizierten Reichweiten-Tabellen mehr wälzen. Man steigt einfach ein und fährt los.
Wir empfehlen dieses Auto uneingeschränkt Familien mit drei Kindern, Dienstwagenfahrern mit hohem Platzbedarf und allen, die ein schickes Design wollen und dem Image eines tristen Vans entkommen möchten. Unser wichtigster Rat beim Kauf: Greifen Sie unbedingt zur „Long Range“-Version mit dem 98-kWh-Akku! Sparen Sie lieber bei den Felgen oder der Lackierung, aber nicht an der Batterie. Und testen Sie bei einer langen Probefahrt, ob Sie mit dem kleinen, tiefen Lenkrad klarkommen. Wenn diese beiden Punkte passen, werden Sie aktuell kaum ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für einen elektrischen Familien-SUV dieser Größe finden.























