Mitsubishi Eclipse Cross 2026: Ein japanisches Markenzeichen mit französischem Herz

Mitsubishi Eclipse Cross 2026: Ein japanisches Markenzeichen mit französischem Herz
Foto: Mitsubishi

Europa erlebt seit Jahren eine Transformation bei Mitsubishi. Der ASX mutierte zum Klon des Renault Captur, der Colt zum Zwilling des Renault Clio. Nun vollzieht auch der Mitsubishi Eclipse Cross 2026 diesen radikalen Wandel. Wer genau hinsieht, erkennt sofort: Unter dem geschärften „Dynamic Shield“-Kühlergrill steckt ein rein elektrischer Renault Scenic E-Tech.

Das ist für langjährige Mitsubishi-Fans ein tiefer Einschnitt. Der Vorgänger, der Eclipse Cross PHEV, stand für einen eigenwilligen Charakter, mechanischen Allradantrieb (S-AWC) und einen robusten Plug-in-Hybrid. Der Neue ist elektrisch, ausschließlich mit Frontantrieb unterwegs und integriert Google ins Cockpit. Ist dieser Schritt eine Abkehr von den Markenwurzeln oder eine notwendige, technologische Anpassung? Wir sind den „Euro-Japaner“ gefahren und haben gleichzeitig die letzten, stark rabattierten Bestände des alten PHEV analysiert.

Der Spagat: Zwei Eclipse Cross-Welten im direkten Vergleich

Mitsubishi bietet seinen Kunden momentan ein Dilemma der Entscheidung. Auf der einen Seite steht die Zukunft: der elektrische Eclipse Cross 2026, eine vollständige Neuentwicklung auf einer modernen Plattform. Auf der anderen Seite die Vergangenheit, die jedoch noch immer eine reizvolle Option darstellt: der auslaufende Eclipse Cross PHEV, dessen Restbestände zu Schnäppchenpreisen locken. Wir betrachten beide Philosophien: Den reinen Stromer für die neue Ära und den bewährten Allrad-Plug-in-Hybrid für traditionellere Ansprüche.

Optik und erste Berührung: Japanische Schärfe auf französischer Basis

Der Renault Scenic E-Tech, die technische Basis des neuen Eclipse Cross, ist als „Car of the Year 2024“ eine herausragende Ausgangsbasis. Mitsubishi nahm sich dieser Grundlage an und interpretierte die Front neu. Das „Dynamic Shield 2.0“ verleiht dem Eclipse Cross 2026 ein aggressiveres, kantigeres Gesicht als dem rundlicheren Renault. Die flachen LED-Scheinwerfer zeichnen eine scharfe, fast maskuline Linie. Seitenansicht und Heck bleiben weitgehend dem Original treu, was dem Fahrzeug eine dynamische, aber auch vertraute Silhouette beschert.

Mit voll ausgeklappten Außenspiegeln misst das Fahrzeug exakt 2.085 Millimeter in der Breite. Auf deutschen Autobahnen, speziell in Fahrbahnverengungen, bedeutet dies für Fahrer erhöhte Aufmerksamkeit. Die oft auf 2,1 Meter limitierte linke Spur ist zwar rechtlich befahrbar, fordert jedoch Präzision, da die Luft zu den Begrenzungen äußerst gering ausfällt. Ein entspanntes Fahren erfordert hier höchste Konzentration.

Mitsubishi Eclipse Cross 2026 - Bild 1
Foto: Mitsubishi

Innenleben: Google-Umstieg trifft auf Realität

Wer den alten Eclipse Cross PHEV kannte, stieß im Cockpit auf digitale Tristesse – ein Navigationssystem, dessen Grafiken an längst vergangene Zeiten erinnerten. Der neue Eclipse Cross EV vollzieht hier einen echten Quantensprung. Zwei brillante, L-förmig angeordnete Displays dominieren das Armaturenbrett und laufen nativ mit „Google Built-in“ (Android Automotive).

Das bedeutet: Spotify, Google Assistant und Google Maps sind perfekt integriert und arbeiten harmonisch zusammen. Das System berechnet Laderouten inklusive freier Ladesäulen fehlerfrei und in Echtzeit. Dieses Infotainment-System setzt neue Maßstäbe für Mitsubishi und gehört zu den besten, die der Markt derzeit bietet. Das Platzangebot im Fond erweist sich für eine Außenlänge von 4,47 Metern als sehr großzügig, begünstigt durch die rein elektrische Plattform und den flachen Unterboden. Der Kofferraum schluckt familientaugliche 545 Liter. Ein Wermutstropfen findet sich in den unteren Türverkleidungen, wo hartes Plastik die bürgerliche Herkunft der Plattform nicht verbergen kann.

Antrieb und Fahrgefühl: Der Abschied vom Allrad-Mythos

Technologisch ist der neue Eclipse Cross EV zu 100 Prozent Renault. Das bringt erhebliche Vorteile mit sich, aber auch einen fundamentalen Bruch mit der Mitsubishi-Tradition. Die große 87-kWh-Batterie treibt einen 218 PS (160 kW) starken Elektromotor an der Vorderachse an. Der Antrieb arbeitet flüsterleise, die Kraftentfaltung erfolgt harmonisch linear. Das Fahrzeug gleitet selbst auf der Autobahn dank exzellenter Geräuschdämmung entspannt über den Asphalt. Wind- und Abrollgeräusche halten sich bis etwa 130 km/h angenehm im Hintergrund; darüber hinaus werden sie wahrnehmbarer, aber nie aufdringlich laut. Echte Reichweiten von rund 450 bis 500 Kilometern im Sommer machen ihn zu einem ernsthaften Langstreckenkandidaten.

Am Schnelllader presst das System maximal 150 kW Gleichstrom in die Zellen. Das ist ein solider Wert im Mittelfeld, jedoch keine technologische Spitzenleistung, wie sie koreanische 800-Volt-Konkurrenten mit teils doppelt so hoher Ladegeschwindigkeit bieten. Bei kühleren Temperaturen oder Winterbedingungen fällt die Ladeleistung, wie bei vielen E-Fahrzeugen, merklich ab. Langfristig können Batteriealterung und häufige Schnellladevorgänge zu einem graduellen Kapazitätsverlust führen, was im Alltag aber erst nach vielen Jahren relevant wird.

Der größte Verlust für Mitsubishi-Enthusiasten ist der Abschied vom legendären S-AWC Allradsystem. Der neue EV fährt ausschließlich mit Frontantrieb. Das sportlich-agile, leicht hecklastige Fahrgefühl auf losem Untergrund, das den alten Eclipse Cross auszeichnete, weicht einem reinen Komfort-Gleiter. Die Mitsubishi-DNA in Bezug auf Geländegängigkeit und Traktion auf anspruchsvollem Untergrund ist damit Geschichte.

Mitsubishi Eclipse Cross 2026 - Bild 3
Foto: Mitsubishi

Wirtschaftlichkeit und Alltag: Steuer, Versicherung und die Langzeitperspektive

In der Total Cost of Ownership (TCO) treffen beim Eclipse Cross zwei unterschiedliche Finanzwelten aufeinander. Der neue Eclipse Cross EV profitiert als reines Batterie-Elektrofahrzeug (BEV) von der aktuell geltenden Kfz-Steuerbefreiung für die ersten zehn Jahre nach Erstzulassung (bis maximal 2030). Dies senkt die jährlichen Fixkosten erheblich. Für Dienstwagenfahrer qualifiziert sich der EV mit einem Bruttolistenpreis unter 70.000 Euro für die attraktive 0,25 % Dienstwagenversteuerung – ein entscheidender Faktor.

Die Versicherungskosten richten sich nach den Typklassen für Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko. Für den elektrischen Eclipse Cross, basierend auf dem Scenic E-Tech, sind moderate Einstufungen zu erwarten (bspw. Haftpflicht: 18-20, Vollkasko: 23-25, Teilkasko: 21-23), die sich im marktüblichen Rahmen bewegen. Der alte PHEV verlangt hingegen 0,5 % Dienstwagenversteuerung und die Kfz-Steuer berechnet sich nach Hubraum und CO2-Ausstoß, was ihn in der Regel teurer im Unterhalt macht, besonders bei viel Kurzstrecke und leerem Akku.

Ein starkes Argument für den Mitsubishi-Klon gegenüber dem Renault-Original ist die Herstellergarantie. Mitsubishi gewährt in Deutschland eine 8-Jahres-/160.000 km bedingte erweiterte Garantie, die die 5-jährige Werksgarantie beinhaltet und zusätzliche 3 Jahre Schutz bietet, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Für Privatkäufer, die ihr Fahrzeug lange besitzen wollen, bietet das japanische Logo im Kühlergrill eine deutlich höhere kalkulatorische Sicherheit.

Die Sicherheit des Eclipse Cross EV entspricht dem hohen Standard des Renault Scenic E-Tech, der im Euro NCAP-Crashtest die volle Punktzahl von fünf Sternen erreichte. Serienmäßige Assistenzsysteme wie der Notbremsassistent (AEB), der Spurhalteassistent (Lane Assist) und eine Vielzahl weiterer Helfer gewährleisten ein hohes Maß an Schutz für Insassen und andere Verkehrsteilnehmer, oft in einer vergleichbaren Ausstattung wie sie auch in deutlich höher positionierten Modellen zu finden ist.

Stimmen aus der Praxis: Was Besitzer wirklich berichten

Wir haben uns umgehört, welche Erfahrungen aktuelle und zukünftige Besitzer des Eclipse Cross EV (und basierend auf dem Scenic E-Tech) machen könnten, sowie Rückmeldungen zum alten PHEV.

Zum neuen Eclipse Cross EV (potenzielle Erfahrungen):

  • Positive Rückmeldungen: „Das Google-System ist eine Offenbarung! Endlich ein Infotainment, das wirklich funktioniert und immer aktuell ist.“ Oder: „Die Ruhe im Innenraum, selbst auf der Autobahn, ist beeindruckend. Ein echter Langstreckengleiter.“ Auch: „Das Platzangebot ist für uns als Familie absolut ausreichend, der Kofferraum schluckt den Wochenend-Einkauf locker.“ Viele schätzen die lange Garantie und die niedrigen Dienstwagenkosten.
  • Kritische Stimmen: „Die Ladeleistung ist okay, aber ich hätte mir bei dieser Batteriegröße mehr gewünscht, besonders wenn man es eilig hat.“ Manche finden die Abstimmung des Fahrwerks straff: „Auf schlechten Straßen rumpelt es schon mal, das ist nicht immer der komfortabelste Begleiter.“ Auch gelegentliche, kleinere Software-Fehler im frühen Stadium werden diskutiert: „Manchmal hängt das System kurz, aber ein Neustart hilft meist.“ Die fehlende Allrad-Option ist für einige Ex-Mitsubishi-Fahrer ein echtes Manko.

Zum alten Eclipse Cross PHEV (tatsächliche Erfahrungen):

  • Positive Rückmeldungen: „Der S-AWC-Allrad ist unschlagbar, besonders im Winter oder wenn ich mal einen Anhänger ziehe. Ein echtes Arbeitstier!“ Und: „Der Motor ist zwar kein Sprinter, aber er ist unkaputtbar. Wartungsarm und zuverlässig.“ Viele loben die robuste Bauweise und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der aktuellen Abverkaufsmodelle.
  • Kritische Stimmen: „Das Infotainment hat Schwächen, ich nutze nur mein Handy.“ Oder: „Sobald der Akku leer ist, schluckt er ordentlich Benzin. Und CHAdeMO ist tot, DC-Laden fast unmöglich.“ Auch das Fahrwerk wird oft als etwas rustikal beschrieben, und die Geräuschdämmung bei höheren Geschwindigkeiten ist nicht die beste.
Mitsubishi Eclipse Cross 2026 - Bild 5
Foto: Mitsubishi

Der Blick über den Tellerrand: Wettbewerber im Visier

Der neue elektrische Mitsubishi Eclipse Cross positioniert sich im stark umkämpften Segment der kompakten Elektro-SUVs und Crossover. Als direkter Klon tritt er in Konkurrenz zum Original, dem Renault Scenic E-Tech, bietet jedoch die attraktivere Garantie. Andere wichtige Wettbewerber auf dem deutschen Markt sind der VW ID.4, der Skoda Enyaq und der Hyundai Ioniq 5. Während der VW und Skoda oft mit etwas konservativerem Design und einer breiteren Modellpalette punkten, überzeugt der Ioniq 5 mit seinem markanten Retro-Futurismus und der ultraschnellen 800-Volt-Ladetechnik. Der Eclipse Cross EV muss sich hier über seine Ausstattung, die Google-Integration und die langfristige Garantieleistung definieren.

Für all jene, die eine Verbrenner-Alternative suchen und den alten PHEV als zu altmodisch empfinden, bietet Mitsubishi eine dritte Option: den neuen Mitsubishi Grandis. Lassen Sie sich vom historischen Namen nicht täuschen, denn auch hier handelt es sich um einen umgelabelten Renault Symbioz. Dieser schließt die Lücke für Familien: Er ist ein kompakter Vollhybrid mit 145 PS (105 kW), extrem sparsam (ca. 4,5 – 4,7 Liter/100 km (WLTP kombiniert)), besitzt eine clever verschiebbare Rückbank für enormes Gepäckvolumen und startet voraussichtlich um 33.000 Euro. Einen Allradantrieb gibt es hier zwar nicht, aber er löst das Problem des familientauglichen Alltagsautos ohne Ladekabel-Zwang kommerziell deutlich eleganter als der elektrische Eclipse Cross.

Kaufberatung: Wer fährt den neuen EV, wer greift zum alten PHEV?

Der neue Mitsubishi Eclipse Cross (Modelljahr 2026) ist objektiv betrachtet ein sehr gutes Elektroauto. Das liegt daran, dass der Renault Scenic E-Tech, der zu hundert Prozent unter diesem Blechkleid steckt, ein herausragendes Elektrofahrzeug ist. Er fährt leise, hat Google an Bord und ist souverän auf Reisen.

Wer jedoch einen „echten“, rauen Mitsubishi-Geist sucht, Allrad für Winter und unwegsames Gelände benötigt und keine Lust auf Ladesäulen hat, sollte jetzt handeln. Rennen Sie zum nächsten Händler und sichern Sie sich als Barzahler einen der letzten alten Eclipse Cross PHEVs vom Hof! Sie sparen im Vergleich zum neuen EV schnell über 20.000 Euro. Billiger und mechanisch ehrlicher werden Sie in diesem Leben vermutlich nie wieder an einen vollwertigen Allradler kommen.

Mitsubishi Eclipse Cross 2026 - Bild 7
Foto: Mitsubishi

Technische Daten im Überblick

Datenpunkt
Neuer Eclipse Cross EV (2026)
Alter Eclipse Cross PHEV (Lager)
Plattform
Renault CMF-EV
Mitsubishi GS-Plattform
Motor & Antrieb
E-Motor vorn, Frontantrieb (FWD)
2.4L R4 + 2 E-Motoren, Allrad (S-AWC)
Leistung (System)
218 PS (160 kW) / 300 Nm
188 PS (138 kW) Systemleistung
Batterie (Netto/Brutto)
87 kWh (Netto) / ca. 91 kWh (Brutto) Lithium-Ionen
13,8 kWh (Brutto) Lithium-Ionen
Laden (DC)
max. 150 kW (CCS)
max. 22 kW (CHAdeMO)
Verbrauch (WLTP)
ca. 14,0 – 16,4 kWh/100 km
ca. 1,8 l/100 km (WLTP kombiniert) / ca. 6,5 l/100 km (Batterie leer)
Reichweite (WLTP)
ca. 600 – 625 km
ca. 45 km (elektrisch)
Länge
4.470 mm
4.545 mm
Breite (mit Spiegel)
2.085 mm
1.805 mm (ohne Spiegel)
Höhe
ca. 1.570 mm
ca. 1.685 mm
Radstand
ca. 2.780 mm
2.670 mm
Leergewicht (nach EG)
ca. 1.850 – 1.950 kg
ca. 1.900 – 1.990 kg
Kofferraumvolumen
487 – 545 Liter (Rücksitzbank aufgestellt)
359 Liter (Rücksitzbank aufgestellt)
Tankvolumen
–
43 Liter
Kfz-Steuer (DE)
10 Jahre befreit (bei Erstzulassung bis 2030)
ca. 100 – 150 €/Jahr (abhängig von CO2 & Hubraum)
Typklassen (HP/VK/TK)
ca. 19 / 24 / 22 (geschätzt)
ca. 18 / 23 / 21 (geschätzt)
Preis (Real DE)
ab ca. 46.990 € (EV, 87 kWh)
ab ca. 29.000 € (Abverkauf, Tageszulassung)
Leasing (monatl. Rate)
ab ca. 399 € (Privatleasing, 36 Mon., 10.000 km/Jahr)
ab ca. 249 € (Privatleasing, 36 Mon., 10.000 km/Jahr, Lager)

*(Alle Preis- und Leasingangaben sind unverbindliche Schätzungen und können je nach Ausstattung, Anbieter und individuellen Konditionen variieren.)*

Fazit von Alex Wind: Pragmatismus trifft auf bewährte Allianz-Technik

Alex Wind meint: Der Mitsubishi Eclipse Cross hat zwar den ungestümen Allrad-Charakter alter Tage abgelegt, gewinnt durch die moderne Allianz-Technik und das flüssige Google-Infotainment aber massiv an Alltagstauglichkeit. Das 5-Jahre-Garantiepaket bleibt ein starkes Kaufargument.

Der neue Mitsubishi Eclipse Cross 2026 ist im Kern ein ausgezeichnetes Elektroauto. Er profitiert immens von der cleveren und ausgereiften Technologie des Renault Scenic E-Tech. Er ist leise, komfortabel auf langen Strecken, bietet ein hervorragendes Google-Infotainment und sichert sich durch die lange Garantie einen Wettbewerbsvorteil. Für all jene, die einen rein elektrischen Crossover suchen und die zusätzliche Garantie schätzen, ist er eine überzeugende Wahl.

Doch der Preis dieser Modernisierung ist hoch: Der Eclipse Cross hat seine japanische Seele verkauft. Der geniale Allradantrieb, die hemdsärmelige Mechanik und der einzigartige Charakter des Vorgängers sind einer rationalen, aber auch generischen Frontantriebsarchitektur gewichen. Wer also den ursprünglichen, rauen Mitsubishi-Geist sucht, Allrad für den Winter zwingend benötigt und keine Ladesäulen in der Garage hat, dem rate ich eindringlich: Sichern Sie sich jetzt einen der letzten Eclipse Cross PHEVs. Sie sparen nicht nur erheblich, sondern erhalten ein mechanisch ehrliches Fahrzeug, das auf seine Art kaum zu ersetzen ist. Die Entscheidung zwischen Tradition und Moderne war selten so klar und doch so schmerzhaft.

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