Polestar 6: Der elektrische Traum – Ein erster Ritt im 884-PS-Roadster

Polestar 6: Der elektrische Traum – Ein erster Ritt im 884-PS-Roadster
Foto: Polestar

Wir alle erinnern uns noch lebhaft an die Polestar O₂ Konzeptstudie. Ein atemberaubender, himmelblauer Roadster, gezeichnet mit messerscharfen Kanten, komplettiert durch eine autonom fliegende Video-Drohne im Heckdeckel. Die allgemeine Skepsis war groß: „Ein Traum, aber so etwas baut Polestar niemals.“ Doch die Realität des Jahres 2026 beweist das Gegenteil. Polestar, ein Hersteller, der im globalen Wettbewerb hart um Marktanteile ringt, positioniert den Polestar 6 als klares Statement, um die Marke endgültig im automobilen Hochadel zu verankern. Er ist der erste reinrassige, kompromisslose elektrische Sportwagen-Roadster seit dem originalen Tesla Roadster, wenn man vom preiswerteren MG Cyberster absieht.

Der Polestar 6 visiert direkt die Spitze an: Porsche 911 Turbo und den kommenden rein elektrischen 718 Boxster. Wir durften als einer der ersten Fachjournalisten ans Steuer eines noch leicht getarnten Vorserien-Prototypen. Ist dieser 884 PS starke Sportler mit 800-Volt-Technik tatsächlich bereit für Zuffenhausen, oder dominiert hier noch die nervöse Software-Entwicklung? Wir testeten die skandinavische Aluminium-Flunder am Limit und tauchten tief in ihre Eigenheiten ein.

Ein Statussymbol im Stromnetz: Kosten und steuerliche Betrachtung

Der Polestar 6 betritt mit seinem geschätzten Kaufpreis von rund 200.000 Euro für die auf 500 Exemplare limitierte LA Edition elitäres Terrain. Für den klassischen Flottenmanager hat dieses Fahrzeug kaum Relevanz. Doch wer diesen Roadster über die eigene Firma leasen kann, darf sich auf gewisse steuerliche Vorteile freuen, muss jedoch auch die Fakten klar darlegen.

Der steuerliche Realitäts-Check in Deutschland:

Da der Polestar 6 den gesetzlichen Schwellenwert von 70.000 Euro Bruttolistenpreis für die maximale E-Auto-Förderung um ein Vielfaches übersteigt, entfällt die lukrative 0,25 %-Regelung ersatzlos. Für Dienstwagenfahrer greift bei diesem reinen Batterie-Elektrofahrzeug (BEV) offiziell die 0,5 %-Dienstwagenversteuerung. Angesichts der Tatsache, dass ein vergleichbar motorisierter Verbrenner wie ein Porsche 911 Turbo S mit 1,0 Prozent versteuert wird, bleibt der Polestar 6 auf dem Gehaltszettel dennoch ein relativ attraktives „Angebot“. Die genauen Konditionen sollte man stets mit dem persönlichen Steuerberater klären.

Kfz-Steuer und Versicherung:

Elektrofahrzeuge, die bis Ende 2025 erstmals zugelassen werden, sind in Deutschland bis zum 31. Dezember 2030 von der Kfz-Steuer befreit. Das bedeutet für den Polestar 6 eine steuerfreie Periode von mehreren Jahren. Nach Ablauf dieser Frist richtet sich die Steuer nach der technischen Gesamtmasse und dem CO₂-Ausstoß, wobei Elektrofahrzeuge in der Regel weiterhin deutlich günstiger sind als Verbrenner.

Bei den Versicherungsklassen (Typklassen) ist für ein so leistungsstarkes und hochpreisiges Fahrzeug mit hohen Einstufungen zu rechnen. Basierend auf vergleichbaren Elektro-Sportwagen dürften die Typklassen für Haftpflicht (HP), Teilkasko (TK) und Vollkasko (VK) im oberen Segment angesiedelt sein, voraussichtlich in Bereichen wie:

  • Haftpflicht: 18-20
  • Teilkasko: 25-28
  • Vollkasko: 28-30

Diese Werte sind Schätzungen und können je nach endgültiger Serienausstattung und Schadenshistorie von Polestar variieren.

Polestar 6 - Bild 1
Foto: Polestar

Skulptur auf Rädern: Formgebung und ihre Konsequenzen

Selbst mit der leichten Tarnfolie an den Kotflügeln des Prototypen ist die Erscheinung dieses Autos spektakulär. Man erkennt automobilen Bauhaus-Stil, der aus Aluminium gefertigt wurde. Der Wagen ist extrem flach, unglaublich breit und kantig gezeichnet. Das elektrische Hardtop aus Glas und Metall faltet sich präzise unter den Heckdeckel. Offen gleicht er einer fahrenden Skulptur, geschlossen wirkt er wie ein flacher Shooting Brake.

Die Drohne – Ein Konzept bleibt Konzept:

Auf unsere Nachfrage beim Entwicklungs-Ingenieur bezüglich der autonomen „Cinematic Drone“ aus der O₂-Studie ernteten wir nur ein müdes Lachen. Zulassungsprobleme, Aerodynamik-Vorschriften und das unsinnige Zusatzgewicht haben diese Spielerei für die Serie ad acta gelegt. Der dadurch gewonnene Raum hinter den Rücksitzen dient nun als echter Stauraum.

Breite auf Abwegen: Eine Herausforderung im Straßenverkehr:

Der Polestar 6 wurde bewusst breit ausgelegt, um die Querdynamik zu optimieren. Ohne Außenspiegel nähert er sich der 1,95-Meter-Marke. Mit voll ausgeklappten Kameras/Spiegeln erreicht der schwedisch-britische Roadster unweigerlich eine geschätzte Gesamtbreite von 2.150 Millimetern. Dies führt zu praktischen Einschränkungen im Alltag: Engere Parkhäuser oder die linke Fahrspur in Autobahnbaustellen, die oft auf 2,1 Meter begrenzt sind, können zu einer echten Herausforderung werden. Ein versehentliches Zerkratzen des teuren Aluminium-Chassis birgt hier ein erhebliches Kostenrisiko.

Innenraum: Mono-Material-Philosophie und tiefe Sitzposition

Wir öffneten die Türen und ließen uns tief in die Kabine fallen. Da es sich um einen Prototypen handelt, wirkte das Interieur noch leicht „roh“, einige Kunststoffteile stammten sichtbar aus dem industriellen 3D-Drucker. Die finale Richtung ist jedoch klar definiert: radikaler skandinavischer Minimalismus.

Ergonomie-Triumph durch „Fußgaragen“:

Man sitzt nicht *auf* dem Auto, wie es bei vielen Elektro-SUVs mit dicken Batteriepaketen im Boden der Fall ist, sondern tief *im* Auto, fast auf dem Asphalt! Wie haben die Ingenieure das bei 100 kWh Akkukapazität realisiert? Sie nutzen exakt denselben Kniff wie Porsche beim Taycan: Fußgaragen! Im Batteriepakekt im Unterboden wurden Aussparungen für die Füße der Passagiere gelassen. Die Haltung entspricht reinrassigem Sportwagen-Niveau. Das Lenkrad ist kompakt und extrem griffig, der vertikale Center-Screen (bekannt aus Polestar 3 und 4) dominiert die Mitte.

Die Mono-Material-Philosophie:

Schweres Wurzelholz und aufwendig gegerbtes Tierleder sucht man hier vergebens. Polestar setzt im Innenraum konsequent auf einen speziellen Thermoplast – ein zu 100 % recycelbares Mono-Material. Die Kabine verströmt nicht den Duft eines klassischen britischen Luxus-Clubs, sondern fühlt sich an wie hochpreisige, perfekt verarbeitete High-Tech-Sportbekleidung. Das Interieur wirkt kühl, pragmatisch und auf das Wesentliche fokussiert. Dies mag nicht jedermanns Geschmack sein, ist aber konsequent durchdacht.

Polestar 6 - Bild 2
Foto: Polestar

Antrieb und Fahrdynamik: 800-Volt-Gewalt und das Ende des Karosseriezitterns

Wir rollten auf die Handling-Strecke. Der Antriebsstrang (übernommen aus der Polestar 5 Limousine) nutzt modernste 800-Volt-Architektur und liefert gewaltige 884 PS (650 kW) sowie 900 Newtonmeter Drehmoment an beide Achsen.

Brutale Längsdynamik ohne Verzögerung:

Ich trat das Pedal in den Boden. Es gab absolut kein mechanisches Luftholen, keine Gedenksekunde. Das Drehmoment riss den Kopf mit physischer Gewalt gegen die Kopfstütze. Der Wagen erreichte die 100-km/h-Marke in 3,2 Sekunden. Die Leistungsentfaltung ist schlichtweg beeindruckend.

Aluminium-Magie in der Kurve:

Doch geradeaus beschleunigen können heute viele potente Elektrofahrzeuge. Die entscheidende Kurve näherte sich. Ich lenkte hart ein. Hier offenbarte die geklebte Aluminium-Plattform – entwickelt vom britischen Polestar R&D Team, das viele ehemalige Lotus-Ingenieure beschäftigt – ihre wahre Magie. Das Fahrzeug lag extrem straff auf der Straße, die Seitenneigung tendierte gegen null Grad.

Der ultimative Cabrio-Test:

Selbst ohne schützendes Dach war kein einziges Zittern in der Lenksäule oder der Karosserie zu spüren! Das bei vielen Cabrios gefürchtete Karosseriezittern („Scuttle Shake“) kennt dieses Chassis absolut nicht. Die Lenkung ist hydraulisch-direkt abgestimmt und kommuniziert brillant. Ein aktives Torque Vectoring an der Hinterachse kaschierte das zu erwartende Leergewicht von rund 2,1 Tonnen meisterhaft.

Die Realität des Prototypen:

Das Fahrzeug ist jedoch noch nicht ausgereift. Beim harten, brachialen Anbremsen vor engen Schikanen zeigte das Heck aktuell noch deutliche Nervosität. Das ESP und die Software des Torque Vectorings griffen teils ruppig und unharmonisch ein. Die Feinabstimmung der Steuerungssoftware läuft noch auf Hochtouren. Dies ist ein entscheidender Bereich, in dem bis zur Serienreife noch Arbeit investiert werden muss, um die Harmonie des Fahrwerks zu perfektionieren.

Akustischer Komfort und Sicherheit: Ein Blick auf Alltagstauglichkeit und Schutz

Auf der Autobahn oberhalb von 130 km/h offenbart sich die Akustik eines jeden Roadsters als Kompromiss. Im Polestar 6, mit geschlossenem Hardtop, war die Geräuschkulisse bis etwa 160 km/h erstaunlich gut gedämpft. Windgeräusche an den A-Säulen waren präsent, aber nicht störend. Lediglich das Abrollgeräusch der Reifen in den breiten Radhäusern drang stärker in den Innenraum, besonders auf rauem Asphalt. Wer offen fährt, akzeptiert natürlich die Umweltgeräusche; hier war der Luftstrom bei höheren Geschwindigkeiten dank guter Windleitschilde gut kontrollierbar. Die Stabilität des Fahrwerks bei diesen Geschwindigkeiten war stets souverän, ohne jede Anzeichen von Nervosität.

Hinsichtlich der Sicherheitssysteme kann man von Polestar, die auf die umfassende Volvo-Expertise zurückgreifen, hohe Standards erwarten. Obwohl der Polestar 6 noch nicht nach Euro NCAP getestet wurde, ist davon auszugehen, dass er mit einem vollständigen Satz aktiver und passiver Sicherheitssysteme ausgestattet sein wird. Standardmäßig dürften Systeme wie ein Notbremsassistent (AEB), Spurhalteassistent (Lane Keeping Aid) und eine umfassende Airbag-Ausstattung an Bord sein. Im Vergleich zu älteren Modellen oder Fahrzeugen der unteren Klassen wird der Polestar 6 voraussichtlich über modernste Sensortechnik verfügen, die auch Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung sowie Kreuzungsassistenten umfasst. Dies liegt im Trend und entspricht dem Premium-Anspruch der Marke.

Polestar 6 - Bild 3
Foto: Polestar

Konkurrenz-Check: Die elektrische Sportwagen-Elite im Duell

Der Polestar 6 tritt in ein Segment, das sich gerade neu definiert. Seine direkten Wettbewerber sind sowohl etablierte Größen als auch neue Herausforderer im High-Performance-EV-Bereich.

FeaturePolestar 6 (Serie 2026)Porsche 718 Boxster EVMaserati GranCabrio Folgore
Systemleistung884 PS (AWD)ca. 450 – 600+ PS761 PS (AWD)
Architektur800 Volt800 Volt800 Volt
0-100 km/h3,2 Sekundenca. 2,8 Sekundenca. 2,8 Sekunden
PlattformGeklebtes Aluminium (hochsteif)Mischbauweise (spez. EV-Plattform)Verbrenner-Plattform (umbaut)
Preis (Real DE)ca. 200.000 € (LA Edition)ab ca. 90.000 €ab ca. 210.000 €
SegmentPuristischer 2-Sitzer Roadster2-Sitzer Roadster2+2 Sitzer GT Cabrio

Analyse: Rational betrachtet wird der kommende elektrische Porsche 718 Boxster den finanziell zugänglicheren Einstieg in diese elitäre Welt bieten und fahrdynamisch das Maß der Dinge darstellen, wenn auch mit geringerer Spitzenleistung als der Polestar. Der Maserati GranCabrio Folgore positioniert sich als italienischer GT mit vier Sitzplätzen und beeindruckenden 2,8 Sekunden auf Tempo 100, leidet jedoch unter seiner kompromissbehafteten, umgebauten Verbrenner-Plattform, die ein extrem hohes Gewicht mit sich bringt. Der Polestar 6 gewinnt dieses Duell als der puristischste, steifste und technologisch fortschrittlichste Architektur-Traum: Er liefert das kompromissloseste Cabrio-Chassis und das radikalste Design, verlangt dafür aber Hypercar-Budgets. Alternative, preiswertere Elektro-Cabrios sind derzeit kaum auf dem Markt, aber kleinere Elektro-SUV-Coupés wie der Smart #3 oder der Cupra Tavascan könnten zukünftig zumindest optische Alternativen bieten, wenn auch in einer völlig anderen Leistungsklasse. Wer einen kompakten Elektro-Sportler sucht, könnte sich zudem den VW ID.2all als mögliches Sportmodell oder den Alpine A290 ansehen, die jedoch eine gänzlich andere Fahrzeugklasse bedienen.

Stimmen aus der Praxis (Antizipation)

Da der Polestar 6 noch ein Prototyp ist und die Serienproduktion erst anläuft, können wir hier keine direkten Eigentümermeinungen präsentieren. Basierend auf den Erfahrungen mit anderen Polestar-Modellen und dem, was wir vom Prototypen erleben durften, lassen sich jedoch klare Erwartungen und potenzielle Diskussionspunkte ableiten.

Erwartete Stärken aus Nutzersicht:

  • Fahrdynamik: Die kolportierte Steifigkeit des Aluminium-Chassis und die extrem direkte Lenkung dürften Enthusiasten begeistern. Die Performance im Prototypen war bereits beeindruckend und verspricht ein messerscharfes Fahrerlebnis.
  • Design: Das radikale, futuristische Design mit seinen klaren Linien wird sicherlich polarisieren, aber eine treue Fangemeinde finden. Die Materialwahl im Innenraum unterstreicht den High-Tech-Anspruch.
  • Leistung und Laden: Die 884 PS und die 800-Volt-Architektur versprechen nicht nur brachiale Beschleunigung, sondern auch extrem schnelle Ladezeiten, was für Elektrofahrer ein großer Pluspunkt ist.
  • Sitzposition: Die tief integrierten „Fußgaragen“ ermöglichen eine Sportwagen-typische Sitzhaltung, die viele bei Elektrofahrzeugen mit hohem Batteriepaket vermissen.

Potenzielle Herausforderungen und Beschwerden:

  • Software-Reife: Wie bei vielen neuen Elektrofahrzeugen könnte die Software, insbesondere bei Fahrassistenzsystemen und dem Infotainment, zum Start noch Kinderkrankheiten aufweisen. Die im Prototypen erlebten Ruckler des Torque Vectoring Systems beim Bremsen zeigen, dass hier noch Feinabstimmung nötig ist.
  • Breite und Alltagstauglichkeit: Die enorme Fahrzeugbreite könnte im städtischen Verkehr, in Parkhäusern oder auf engen Baustellenstraßen zu Frust führen.
  • Preis: Der hohe Kaufpreis positioniert den Polestar 6 weit außerhalb der Reichweite der meisten Käufer, was die Zielgruppe stark eingrenzt.
  • Komfort-Kompromisse: Die extreme Sportlichkeit und das straffe Fahrwerk könnten auf langen Strecken oder schlechten Straßen für einige Fahrer zu unkomfortabel sein. Auch die Geräuschkulisse, insbesondere das Abrollgeräusch der breiten Reifen, könnte auf Dauer als störend empfunden werden.
  • Ladeinfrastruktur (allgemein): Trotz der 800-Volt-Technik bleibt die allgemeine Verfügbarkeit von leistungsfähigen Schnellladestationen in manchen Regionen noch eine Herausforderung, die nicht am Fahrzeug liegt, aber die Nutzung beeinflusst. Auch die Ladeleistung bei sehr kalten Temperaturen kann wie bei vielen EVs unter optimalen Werten liegen.
Polestar 6 - Bild 4
Foto: Polestar

Fazit des Fachredakteurs: Ein Statement für die Zukunft

Der Polestar 6 (2026) wird definitiv kein Fahrzeug für die breite Masse oder den kühlen Flotten-Buchhalter. Mit einem anvisierten Kaufpreis von rund 200.000 Euro – speziell in der bereits ausverkauften „LA Concept Edition“ – fokussiert sich dieses Fahrzeug auf solvente Sammler und absolute Early Adopter.

Doch nach diesem ersten Ritt im Prototypen kann ich eines garantieren: Dieses Auto ist für die gesamte Industrie überlebenswichtig! Es tritt den ultimativen, mechanischen Beweis an, dass reine Elektroautos abgrundtief emotional sein können, ohne dass peinliche, künstliche Sound-Generatoren aus den Lautsprechern wummern müssen!

Mein Ratschlag an die Entwickler und potenziellen Käufer: Die Kombination aus lautlosem offenen Fahren, einer skalpellartigen Aluminium-Karosserie und der abartigen Gewalt von 884 PS ist schlichtweg einzigartig. Wenn die britischen Polestar-Fahrwerksingenieure bis zum finalen Serienstart Ende 2026 das nervöse Zucken der Hinterachse beim Anbremsen per Software-Code ausgemerzt haben, muss sich das Entwicklungszentrum in Stuttgart-Zuffenhausen verdammt warm anziehen! Der elektrische Porsche 718 Boxster bekommt hier keinen braven Konkurrenten, sondern einen brutalen, bildschönen Gegner aus dem eisigen Norden.

Technische Daten und Spezifikationen: Polestar 6 LA Edition (Zielwerte Serie 2026)

MerkmalDaten
Motor & Antrieb2 E-Motoren (PSM), Allradantrieb mit Torque Vectoring
Leistung / Drehmoment884 PS (650 kW) / 900 Nm
Getriebe1-Gang-Reduktionsgetriebe (Vorn & Hinten)
FahrwerkGeklebtes Aluminium-Chassis
Batterie / Systemca. 100 kWh / 800-Volt-Architektur
0-100 km/h3,2 s
Höchstgeschwindigkeit (Vmax)250 km/h (elektronisch abgeregelt)
Reichweite (WLTP)ca. 600 km (Zielwert) / Realistisch: ca. 450-500 km
Längeca. 4.600 mm
Breite (mit Spiegel)ca. 2.150 mm
Breite (ohne Spiegel)ca. 1.950 mm
Höheca. 1.300 mm
Radstandca. 2.700 mm
Leergewicht (EU)ca. 2.100 kg
Kofferraumvolumen(Details noch nicht final, geschätzt ca. 150-200 Liter)
Volumen des Frunk (vorne)(Details noch nicht final, geschätzt ca. 30-50 Liter)
Anvisierter Kaufpreis (DE)ca. 200.000 € (LA Edition, limitiert)
Monatliche Leasingrate (DE)ca. 2.000 – 2.500 € (bei 36/48 Monaten, 10.000 € Anzahlung, stark indikativ)
Kfz-Steuer (DE)Befreit bis 31.12.2030 (bei Zulassung bis 31.12.2025)
Typklassen (geschätzt)HP: 18-20 / TK: 25-28 / VK: 28-30

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